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	<title>Hertz 87.9 &#124; Campusradio für Bielefeld &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Campusradio für Bielefeld</description>
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		<title>InFakt am 22.05.13</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Denis Sasse Stipendiate aus Südostasien zu Gast in Bielefeld Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus Südostasien treffen sich in dieser Woche im teutolab-chemie der Universität Bielefeld. Der Deutsche Akademische Austauschdienst, kurz DAAD, ist mit mehr als 50 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Thailand, Vietnam und Indonesien zu Gast. Am Donnerstagvormittag wird die Begrüßungsveranstaltung mit den Initiatoren und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Denis Sasse</strong></p>
<p><strong>Stipendiate aus Südostasien zu Gast in Bielefeld</strong><br />
Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus Südostasien treffen sich in dieser Woche im teutolab-chemie der Universität Bielefeld. Der Deutsche Akademische Austauschdienst, kurz DAAD, ist mit mehr als 50 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Thailand, Vietnam und Indonesien zu Gast. Am Donnerstagvormittag wird die Begrüßungsveranstaltung mit den Initiatoren und Entwicklern des teutolabs, Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus und Honorarprofessor Dr. Rudolf Herbers, stattfinden. Die von Hochschulen aus ganz Deutschland kommenden Nachwuchswissenschaftler treffen sich im Bielefelder teutolab zu ihrem Abschlussworkshop. Die teutolab-Labore der Uni Bielefeld bieten seit mehr als zwölf Jahren außerschulisches Lernen durch eigenständige Experimente in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern für Schülerinnen und Schüler an. Der DAAD und das teutolab stehen seit den Vorbereitungen der ersten Kinder-Universität in Thailand im Herbst 2012 in Kontakt zueinander. </p>
<p><strong>Leseempfehlungen zur Lesenacht 2013 gesucht</strong><br />
Auch in diesem Jahr werden wieder Leseempfehlungen von Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld für die Lesenacht gesucht. Die Lesenacht 2013 wird wie auch im vergangenen Jahr im Wintersemester ausgerichtet. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto: „Perspektiven – Zukunft – Lebenswege“.  Um eine Leseempfehlung abzugeben, muss lediglich in einem kurzen Text erläutert werden, ob es sich um ein fachwissenschaftliches oder unterhaltsames Buch handelt, ob es gesellschaftskritisch oder amüsant ist und unter welche Gattung es gefasst werden kann. Vom Roman über die Autobiographie bis hin zum Sachbuch, soll jeder Vorschlag auch beachtet werden. Die Universitätsbibliothek versucht die vorgeschlagenen Bücher im Rahmen ihrer Möglichkeiten anzuschaffen. Die Bücher sollen dann während der Lesenacht in einer eigens hergerichteten Ecke der Fachbibliothek Linguistik und Literaturwissenschaft auf Ebene C1 präsentiert werden. <a href="http://www.uni-bielefeld.de/Benutzer/Studierende/leseempfehlung.html" target="_blank">[mehr]</a></p>
<p><strong>Neue Citavi-Version Online</strong><br />
Eine neue Version des Literaturverwaltungsprogramms Citavi steht nun zum Download bereit. Citavi Version 4.0 kann derzeit nur auf dem eigenen PC oder Laptop genutzt werden und läuft darüber hinaus nur auf Rechner, die mit den Betriebssystemen Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8 ausgestattet sind. Eine Neuerung in Citavi 4 ist ein Microsoft Word Add-In, mit dem es möglich wird, Verweise und Zitate so in das eigene Dokument zu überführen, wie es der Zitationsstil vorschreibt. Außerdem ist es nun möglich, auch mit dem Internet-Browser Google Chrome Bücher per ISBN und Aufsätze per DOI-Adresse in Citavi-Projekte zu übernehmen. Bei dem Wechsel von der Vorgängerversion Citavi 3 zur neuen Version muss allerdings auf diverse Problemfälle geachtet werden. Hierfür hat das Hochschulrechenzentrum der Uni Bielefeld eine Homepage eingerichtet, auf der die möglichen Probleme aufgeführt werden. An den Rechnern des Hochschulrechenzentrums in der Bibliothek wird Citavi 4 noch nicht genutzt. Hier befindet sich der Umstieg auf die neue Version noch in der Vorbereitung. <a href="http://service.citavi.com/KB/a447/ich-kann-meine-citavi-3-projekte-nicht-oeffnen.aspx" target="_blank">[mehr]</a></p>
<p><strong>B.A. Fashion Management an der FHM</strong><br />
Ab Herbst dieses Jahres wird die Fachhochschule des Mittelstandes, kurz FHM, in Bielefeld den Bachelor Studiengang Fashion Management anbieten. Dieser wird in Kooperation mit der Handwerkskammer Münster in das Lehrprogramm der privaten Hochschule aufgenommen. Der Studiengang soll sich an Modebegeisterte richten, die Führungspositionen in der Modebranche anstreben und sich hierfür das nötige Modefachwissen sowie betriebswirtschaftliche Inhalte aneignen möchten. Die akademische Ausbildung zum B.A. Fashion Management findet durch konzeptionell-kreative Vorlesungen und Seminaren statt. Es besteht die Möglichkeit das Studium in Vollzeit, wie auch in Teilzeit abzuschließen. Die entsprechenden Lehrveranstaltungen werden in Münster stattfinden. Die Studierenden sind jedoch an der FHM in Bielefeld eingeschrieben. </p>
<p><strong>Bielefelder Kunsthistoriker ausgezeichnet</strong><br />
Der Bielefelder Kunsthistoriker Professor Dr. Johannes Grave wurde mit dem Hans-Janssen-Preis für europäische Kunstgeschichte ausgezeichnet. Der Preis wird von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen verliehen. Er ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Grave wurde die Ehrung vor allem durch seine Habilitationsschrift „Architekturen des Sehens. Bauten in Bildern des Quattrocento“ zu teil. In der Arbeit untersucht er Formen der Architekturdarstellung in der italienischen Malerei der Frührenaissance. Der seit dem Sommersemester 2012 an der Universität Bielefeld lehrende Grave teilt sich die Auszeichnung mit Dr. Katja Burzer vom Kunsthistorischen Institut in Florenz.Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen verleiht seit 1991 den Hans-Janssen-Preis für Forschungen auf dem Gebiet der europäischen Kunstgeschichte der Neuzeit. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. </p>
<p><strong>Ärztepräsident fordert Eignungstests</strong><br />
Für das Medizinstudium wird jetzt ein Persönlichkeits- und Eignungstest gefordert. Der Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery kritisiert das derzeitige Auswahlverfahren, das allein auf die Abiturnote ausgerichtet sei. Gegenüber der Rheinischen Post erklärt Montgomery, dass man Assessment-Center benötige, in denen die Anwärter nach Eignung ausgesucht werden könnten. Die Kosten einer solchen Vorgehensweise werden auf 1.000 Euro je Bewerber geschätzt. Da ein abgeschlossenes Medizinstudium mit Kosten in Höhe von mehr als 200.000 Euro verbunden ist, sieht der Ärztepräsident in einem solchen Auswahlverfahren eine gute Investition. Ihm zufolge seien die Abiturientinnen und Abiturienten mit der Abschlussnote 1,0 gut für die Wissenschaft, allerdings würden viel zu wenige auch wirklich den Arzt-Beruf anstreben.</p>
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		<title>InFakt am 21.05.13</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Lennart Oberbäumer Bielefelder Hochschulfußballer auf Titelverteidigungskurs Den Bielefelder Hochschulfußballern ist bei der Deutschen Hochschulmeisterschafft der Einzug in die nächste Runde geglückt. Am Mittwoch den 15. Mai besiegte das Hochschulteam der Universität Bielefeld die Mannschaften aus Bochum und Aachen und qualifizierten sich damit für die Zwischenrunde, die am 29. Mai stattfinden wird. Das 1:0 gegen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Lennart Oberbäumer</strong></p>
<p><strong>Bielefelder Hochschulfußballer auf Titelverteidigungskurs</strong><br />
Den Bielefelder Hochschulfußballern ist bei der Deutschen Hochschulmeisterschafft der Einzug in die nächste Runde geglückt. Am Mittwoch den 15. Mai besiegte das Hochschulteam der Universität Bielefeld die Mannschaften aus Bochum und Aachen und qualifizierten sich damit für die Zwischenrunde, die am 29. Mai stattfinden wird. Das 1:0 gegen Bochum schoss Kapitän Christopher Heermann. Den 2:0 Sieg gegen das Team aus Aachen sicherten mit ihren Treffern wieder Kapitän Christopher Heermann sowie Umut Anil. Bei einem Weiterkommen in der Zwischenrunde übernächsten Mittwoch, würden sich die Bielefelder Hochschulfußballer für die Finalrunde in Almeria in Spanien qualifizieren.</p>
<p><strong>Bielefelder Studentin gewinnt Wettbewerb der Gesellschaft für Informatik</strong><br />
Die Bielefelder Studentin der Erziehungswissenschaften Neele Halbur gewinnt den Wettbewerb der Gesellschaft für Informatik. Zusammen mit Helge Spieker von der Fachhochschule Südwestfalen gewannen die beiden Studierenden den InformatiCup 2013. Dieses Jahr war Teamwork besonders wichtig für den Wettbewerb, bei dem die beiden Gewinner ein gemeinsames Dokument in Echtzeit bearbeiten mussten. Dabei wurde ein Bauwerk aus Würfeln mit Hilfe eines speziellen Editors von den beiden Studierenden erstellt. Es standen für den InformatiCup 2013 drei Aufgaben zur Auswahl, von denen eine bearbeitet werden musste. Die Gesellschaft für Informatik bietet seit 2005/2006 den Informatikwettbewerb für Studierende an.</p>
<p><strong>SPD stellt Antrag zur Bologna-Reform vor</strong><br />
Die SPD legt im Bundestag einen Antrag zu der Bologna-Reform vor. Nach Betrachtung der letzten 10 Jahre, kommt die SPD zu dem Schluss, dass der Bologna-Prozess noch nicht als europäische Erfolgsgeschichte bezeichnet werden kann. Besonders müsse die Studierbarkeit überarbeitet werden. Diese Ansicht vertritt die SPD in ihrem Antrag &#8220;Bologna-Reform – Positive Entwicklungen stützen, Fehler korrigieren und Verbesserungen durchsetzen.&#8221; Die SPD fordert die Bundesregierung mit ihrem Acht-Punkte-Plan dazu auf, die soziale Situation von Studierenden zu verbessern, um dadurch die Bildungschancen zu erhöhen. Außerdem solle die soziale Öffnung von Hochschulen vorangetrieben werden. </p>
<p><strong>Eltern und Lehrer überfordert beim Thema Cybermobbing</strong><br />
Eltern und Lehrer fühlen sich beim Thema Cybermobbing überfordert. Das ergab eine aktuelle Studie. In dieser wurden über 10.000 Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte zum Thema Cybermobbing befragt. Ziel der Studie ist ein besseres Verständnis des Phänomens Cybermobbing und Gewalt im Netz. Dadurch sollen effektivere Möglichkeiten zur Prävention erforscht werden. Knapp ein fünftel aller Schüler und Schülerinnen zwischen 14 und 15 Jahren war schon einmal Opfer von Cybermobbing. Die Mehrheit der Lehrkräfte sieht bei sich ein Informationsdefizit und wünscht sich Fortbildungsmaßnahmen. Die Leiterin der Studie Dr. Catharina Katzer empfiehlt die Einführung einer deutschlandweiten zertifizierten Online-beratungsstelle.</p>
<p><strong>Sachsen stellt knapp 700 neue Lehrkräfte ein</strong><br />
Das Bundesland Sachsen stellt dieses Jahr knapp 700 neue Lehrkräfte ein. Bereits im Februar waren 100 Stellen gößtenteils mit Absolventen des einjährigen Vorbereitungsdienstes besetzt worden. Für das kommende Schuljahr sind 510 Neueinstellungen von Lehrkräften an allgemein- und berufsbildenden Schulen vorgesehen. Außerdem werden 83 befristete Arbeitsverhältnisse entfristet. &#8220;Damit werden in diesem Jahr insgesammt Lehrer im Umfang von 694 Stellen unbefristet eingestellt, so viel wie noch nie innerhalb eines Jahres&#8221; sagte Kultusministerin Brunhild Kurth. Zwar handelt es sich größtenteils bei den Neueinstellungen um Ersatzeinstellungen für aus dem Dienst ausgeschiedene Lehrkräfte, unterm Strich bleibt allerdings ein plus von knapp 250 zusätzlichen Stellen.</p>
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		<title>InFakt am 17.05.13</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Jan-Michael Stiegelmeier Der Hochschulrat der Universität Bielefeld wurde neu gewählt Der Senat der Uni Bielefeld hat die Kandidatinnen und Kandidaten für den Hochschulrat bestätigt. Die Amtszeit des bisherigen Hochschulrats endet nach fünf Jahren am 27. Mai. Neben sechs wiedergewählten werden in der für Juni vorgesehenen nächsten Sitzung des Hochschulrats vier neue Mitglieder ihre Arbeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Jan-Michael Stiegelmeier</strong></p>
<p><strong>Der Hochschulrat der Universität Bielefeld wurde neu gewählt</strong><br />
Der Senat der Uni Bielefeld hat die Kandidatinnen und Kandidaten für den Hochschulrat bestätigt. Die Amtszeit des bisherigen Hochschulrats endet nach fünf Jahren am 27. Mai. Neben sechs wiedergewählten werden in der für Juni vorgesehenen nächsten Sitzung des Hochschulrats vier neue Mitglieder ihre Arbeit aufnehmen. Die neugewählten Mitglieder sind Professor Dr. Friedrich Götze, Professorin Dr. Claudia Hornberg, Dr. Andreas Hettich und Professorin Dr. Thisbe K. Lindhorst. Die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung in Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze, hat bereits signalisiert, der Wahl ebenfalls zuzustimmen.</p>
<p><strong>Der Bunker Ulmenwall erhält 25000 Euro weniger</strong><br />
Laut einem Bericht des Westfalen-Blattes hat sich die Koalition aus Sozialdemokraten, Grünen und FDP im Rathaus auf eine Neuregelung der Leistungsverträge mit den Sozialverbänden verständigt. Am Dienstag wurde das Papier im Sozialausschuss behandelt. Nach Informationen des Westfalen-Blattes soll der Bunker Ulmenwall künftig statt 96000 Euro Zuschuss nur noch 71000 Euro erhalten. In dem Papier werden auch konkrete Einsparungsmöglichkeiten für weitere Leistungsverträge vorgeschlagen. Verabschiedet werden soll es aber erst im Juni. Zwischenzeitlich stand auch eine vollständige Beendigung des Leistungsvertrags der Stadt Bielefeld mit dem Bunker Ulmenwall  im Raum. Dies führte in der Stadt zu weitreichenden Protestkundgebungen.</p>
<p><strong>Durchschlagender Erfolg beim therapeutischen Klonen</strong><br />
Wissenschaftlern aus den USA ist es gelungen, embryonale Stammzellen aus geklonten menschlichen Embryonen zu erzeugen. Es gelang nicht nur, das Erbgut einer spezialisierten Körperzelle in eine leere Eizelle einzuschleusen und diese dann zum Wachsen anzuregen. Aus dem entstehenden Embryo gewannen sie dann auch noch die begehrten vielseitigen embryonalen Stammzellen. Dies ist zum ersten Mal überhaupt geglückt.</p>
<p><strong>Ein Bielefelder Forscherteam erhält den Posterpreis<br />
</strong>Eine Kooperation der Fachhochschule Bielefeld mit dem Center for Biotechnology überzeugte mit der Verkapselung von antimikrobiellen Pflanzenextrakten. Dies kann als Alternative zu Antibiotika in der Medizin Anwendung finden. Auch in der Landwirtschaft können diese antimikrobiellen Pflanzenextrakte als biologische Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Der Posterpreis wurde anlässlich der Jahrestagung der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie in Bremen verliehen.</p>
<p><strong>Die Stadt Bielefeld darf einen Mehrfachstraftäter abschieben</strong><br />
Metin K. war wiederholt wegen des Besitzes von Drogen, des Handels damit und wegen Diebstählen und Einbrüchen verurteilt worden. Die Stadt Bielefeld hatte ihn im September 2008 unbefristet aus dem Bundesgebiet ausweisen wollen und ihm die Abschiebung in die Türkei angedroht. Dagegen klagte der Betroffene. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigte nun fünf Jahre später in letzter Instanz, dass die Stadt den 38-Jährigen ausweisen darf und es ihm für sieben Jahre nicht mehr erlaubt ist, in die Bundesrepublik einzureisen. Die vorsitzende Richterin Eckertz-Höfer sah wegen der Drogensucht eine hohe Rückfallgefahr. Gegen den Betroffenen spreche auch, dass er über einen derart langen Zeitraum immer wieder straffällig geworden war.</p>
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		</item>
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		<title>InFakt am 15.05.13</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Denis Sasse Wahl zum Studierendenparlament Anfang Juli wird das 40. Studierendenparlament, kurz StuPa, der Universität Bielefeld gewählt. Das StuPa ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft. Als solches bestimmt es die Richtlinien der Arbeit des AStA der Uni Bielefeld. Darüber hinaus wählt es die Referentinnen und Referenten des AStA, beschließt den Haushalt und kontrolliert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Denis Sasse</strong></p>
<p><strong>Wahl zum Studierendenparlament</strong><br />
Anfang Juli wird das 40. Studierendenparlament, kurz StuPa, der Universität Bielefeld gewählt. Das StuPa ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft. Als solches bestimmt es die Richtlinien der Arbeit des AStA der Uni Bielefeld. Darüber hinaus wählt es die Referentinnen und Referenten des AStA, beschließt den Haushalt und kontrolliert seine Ausführung. Alle Studierenden die bis zum 13. Mai dieses Jahres an der Uni Bielefeld eingeschrieben sind, sind wahlberechtigt. Eine Briefwahl ist nach formloser Anfrage beim Wahlleiter über das AStA-Sekretariat möglich. Die Wahl zum 40. StuPa wird in der Woche vom 1. bis zum 5. Juli in der zentralen Uni-Halle stattfinden.</p>
<p><strong>Umzug der Studentenwerks-Verwaltung</strong><br />
Seit Montag befindet sich die Hauptverwaltung des Bielefelder Studentenwerks im Umzug. Im Zusammenhang mit dem auf 15 Jahre angelegten Umbau des Universitätsgebäudes, wird eine Auslagerung notwendig. Neben der Mensa und diversen Universitätseinrichtungen muss auch die Verwaltung des Studentenwerks ausgelagert werden. Die Büros der Wohnheim-, Gastronomie-, Personal- und Kita-Verwaltung, als auch die Geschäftsführung ziehen in das neue Verwaltungsgebäude an der Morgenbreede. Nur die Abteilung für Ausbildungsförderung bleibt weiterhin im Universitätsgebäude auf Ebene C2 erhalten. Sämtliche Service-Angebote der einzelnen Verwaltungsbereiche sollen durchgehend sichergestellt werden. Der Umzug wird laut Planungen bis zum 24. Mai dieses Jahres andauern.</p>
<p><strong>Gute Gleichstellungspolitik an FH Bielefeld</strong><br />
Die Fachhochschule Bielefeld gehört zu den Besten Hochschulen im Bereich der Gleichstellungspolitik. Das geht aus dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2013 hervor. Durchgeführt wurde es vom Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung. Das letzte Ranking dieser Art ist vor sieben Jahren erhoben worden. Die aktuellen Daten geben die Gleichstellungssituation für das Jahr 2011 wieder. Bewertungskriterien des Rankings sind dabei die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern im Studium, in der Promotion und der Habilitation, beim hauptberuflichen wissenschaftlichen Personal und bei Professuren sowie die Veränderung des Frauenanteils im Personal seit dem vergangenen Ranking. In vier von diesen fünf Bewertungskriterien findet sich die FH Bielefeld in der Spitzengruppe wieder. Nur bei der Anzahl der Studentinnen liegt die FH Bielefeld in der Mittelgruppe. Es wurden Daten von bundesweit 316 Hochschulen ausgewertet, darunter 138 Fachhochschulen. </p>
<p><strong>Online-Diskussion zur Bielefelder Stadtbahn gestartet</strong><br />
Am Montag ist die Online-Diskussion um das Thema Stadtbahn in Bielefeld gestartet. Der Verkehrsbetrieb MoBiel möchte damit die Bürgerinnen und Bürger noch mehr in die Debatte um die geplante Stadtbahnlinie 5 nach Heepen mit einbeziehen. Auch die Verlängerung der Stadtbahn bis nach Sennestadt und nach Hillegossen wird in dem Online-Angebot berücksichtigt. Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, muss man sich zuerst auf der entsprechenden Diskussions-Homepage registrieren. Eine Beobachtung der Debatte ist auch ohne Anmeldung möglich. Nach dem Ende des Angebots soll ein Abschlussbericht erstellt werden. Die Ergebnisse, sowie die Anregungen und Fragen die Online geäußert werden, sollen in den weiteren Planungsprozess mit einfließen. Noch bis zum 27. Mai dieses Jahres kann man an dem Online-Dialog teilnehmen. <a href="https://zivilarena.de/index.php/projects/projectdiscussionview/view_for_project/13" target="_blank">[mehr]</a></p>
<p><strong>Austausch Niederlande-Deutschland soll besser werden</strong><br />
Der Austausch von Studierenden in Deutschland und den Niederlanden soll verbessert werden. Während im Studienjahr 2011/2012 etwa 25.000 deutsche Studierende an niederländischen Hochschulen studierten, waren im gleichen Jahr nur 1.500 Niederländer an deutschen Universitäten eingeschrieben. Dieser Austausch soll laut der niederländischen Bildungsministerin Jet Bussemaker in ein besseres Gleichgewicht gebracht werden. Noch in diesem Sommer möchte sie einen sogenannten Deutschlanddesk gründen. Dieser soll als zentrale Anlaufstelle für Studierende dienen, die sich über Deutschland als Studienort informieren möchten. Des Weiteren soll ein neues Stipendien-Programm den Studienstandort Deutschland für niederländische Studierende attraktiver machen. Das Stipendium soll insgesamt 700.000 Euro kosten und zunächst über drei Jahre laufen. Es wird vom niederländischen Bildungsministerium und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst finanziert. </p>
<p><strong>Klingonisch in Bing-Übersetzung integriert</strong><br />
Seit gestern hat das von Microsoft angebotene Suchportal Bing die fiktive Sprache Klingonisch in ihren Online-Übersetzungsservice mit aufgenommen. Die Sprache entstammt der Science-Fiction Welt von „Star Trek“, die 1966 von Gene Roddenberry erfunden wurde. Der Übersetzer wandelt jeden geschriebenen Text der 41 angebotenen Sprachen ins Klingonische um. Darunter sowohl Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch, als auch Haitianisch, Hebräisch oder Katalanisch. Bing hat den klingonischen Zusatz in ihrem Übersetzungsangebot mit der Hilfe des Microsoft-Technikers Eric Andeen entwickelt. Er ist einer von wenigen Menschen auf der ganzen Welt, die fließend klingonisch sprechen. </p>
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		</item>
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		<title>InFakt am 14.05.13</title>
		<link>http://www.radiohertz.de/beta-site/2013/05/14/infakt-am-14-05-13/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Lennart Oberbäumer Hochschulrektorenkonferenz in Nürnberg Auf Einladung der Universität Erlangen-Nürnberg hat die Hochschulrektorenkonferenz gestern in Nürnberg begonnen. Bei der Hochschulrektorenkonferenz – kurz HRK, treffen sich Vertreter von über 160 Hochschulen. Auf der Konferenz wird über aktuelle hochschulpolitische Themen beraten, wie Finanzierung, wissenschaftliche Praxis und die Zukunft der Lehrerbildung. Geladen waren außerdem Vertreter aus Politik, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Lennart Oberbäumer</strong></p>
<p><strong>Hochschulrektorenkonferenz in Nürnberg</strong><br />
Auf Einladung der Universität Erlangen-Nürnberg hat die Hochschulrektorenkonferenz   gestern in Nürnberg begonnen. Bei der Hochschulrektorenkonferenz – kurz HRK, treffen sich Vertreter von über 160 Hochschulen. Auf der Konferenz wird über aktuelle hochschulpolitische Themen beraten, wie Finanzierung, wissenschaftliche Praxis und die Zukunft der Lehrerbildung. Geladen waren außerdem Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Die heute stattfindende Jahresversammlung steht im Zeichen der Energiewende. HRK- Präsident Prof. Dr. Horst Hippler forderte nicht nur einen Beitrag der Ingenieurs- und Naturwissenschaften zur Energiewende. Er forderte außerdem eine Beteiligung von Wirtschafts-, Rechts-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Viele Themen, so Hippler weiter, müssten interdisziplinär angegangen werden. </p>
<p><strong>Kindertagsstätten-Bau soll erleichtert werden</strong><br />
In Hinblick auf den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren soll der Bau neuer Kitas in Städten erleichtert werden. Das sieht die Baurechtsreform des Bundestages vom 25. April vor. Der Bundesrat muss der Reform allerdings noch zustimmen. Kernpunkt der Baurechtsreform ist die erleichterte Möglichkeit auch in Wohngebieten zu bauen. Die größe der Kitas soll dabei an die Größe der Wohnsiedlungen gekoppelt sein. Mehrere Gerichte hatten bereits im Vorfeld festgestellt, dass Kinderlärm nicht als Störfaktor für Anwohner zu sehen sei.</p>
<p><strong>Weniger Sudienanfänger, dafür mehr Studierende</strong><br />
Im letzten Wintersemester waren an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen knapp 637.000 Studierende eingeschrieben. Das statistische Landesamt Information und Technik Nordrhein-Westfalen teilte mit, dies bedeute einen Anstieg um 7,9 Prozent im Vergleich zu dem vorangegangen Wintersemester. Der Frauenanteil bei Studierenden hat sich dabei mit 46,5 Prozent kaum verändert. Die Fernuniversität Hagen war mit knapp 73.000 Studierenden die zahlenmäig größte in NRW. Auf Platz zwei und drei landeten die Universitäten Köln und Münster mit knapp 50. beziehungsweise 40.000 Studierenden.</p>
<p><strong>Neudefintion der Stromstärke geplant</strong><br />
Amerikanische Forsche planen eine neue Defintion der Stromstärke. Die Definition der Stromstärke ist bereits 65 Jahre alt. Fließt bei einem Abstand von einem Meter zwischen zwei Drähten Strom und die Kraft beträgt genau 2*10^-7 Newton, beträgt die Stromstärke exakt ein Ampere. Amerikanische Forscher wollen diese umständliche Definition jetzt neu überdenken. Durch Experimente mit Elektronenpumpen wollen sie die Stromstärke neu definieren. Dabei soll die Stromstärke über die Ladung von Elektronen erfolgen. Die Forscher betonen aber, dass weitere Versuche und Optimierungen erfolgen müssten, bevor eine Neudefinition der Stromstärke erfolgen könne. Bei ihren Versuchen nutzten die Forscher das neuartige Material Graphen. Das auf Kohlenstoffgittern basierende Material, gilt als mögliche Alternative zu Silikonchips in Computern. Für die Entdeckung von Graphen wurde 2010 der Physik-Nobelpreis verliehen.</p>
<p><strong>Verhältnis befristeter zu unbefristeten Arbeitsplätzen</strong><br />
Der Bundesregierung liegt keine Statistik vor, die Aussagen über das Verhältnis von befristeten zu unbefristeten Beschäftigungsverhältnissen seit 2005 macht. Dies ging aus dem Antwortschreiben der Bundesregierung auf Anfrage der Linken zu außeruniversitären Beschäftigungsverhältnissen hervor. Stichtagserhebungen zeigen allerdings, das beispielsweise bei der Frauenhofer-Gesellschaft, dem Max-planck-institut und bei der Leibniz-Gemeinschaft der Anteil der befristeten Arbeitsverhältnisse um die 70% liegt. Die Linke hatte kritisiert, dass trotz steigender Studierendezahlen die Zahl beamteter Professoren in den letzten Jahre stagniere. Angestelltes Hochschulpersonal sei zu fast 90% befristet angestellt, so die Linke weiter.</p>
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		<title>InFakt am 13.05.13</title>
		<link>http://www.radiohertz.de/beta-site/2013/05/13/infakt-am-13-05-13/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Linda Thomßen Bielefelder Soziologie weltweit unter den besten 50 Der Fachbereich Soziologie der Universität Bielefeld zählt zu den besten 50 Fakultäten der Welt. Das ist das Ergebnis des internationalen QS-Hochschulrankings. Fast 3000 Universitäten wurden dabei bewertet. Geprüft wurde vor allem, wie internationale Wissenschaftler die Forschungsstandorte bewerten. Bielefeld liegt dabei im Bereich Soziologie auf Platz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Linda Thomßen</strong></p>
<p><strong>Bielefelder Soziologie weltweit unter den besten 50</strong><br />
Der Fachbereich Soziologie der Universität Bielefeld zählt zu den besten 50 Fakultäten der Welt. Das ist das Ergebnis des internationalen QS-Hochschulrankings. Fast 3000 Universitäten wurden dabei bewertet. Geprüft wurde vor allem, wie internationale Wissenschaftler die Forschungsstandorte bewerten. Bielefeld liegt dabei im Bereich Soziologie auf Platz 46 der Welt-Rangliste. Für das Ranking flossen außerdem die Beurteilungen durch außeruniversitäre Akteure und Daten zu Veröffentlichungen und Zitationen ein. Ebenfalls stark im Ranking sind auch die Fächer Geschichtswissenschaft, Linguistik und Psychologie. Sie zählen alle drei zu den Top 200. </p>
<p><strong>Nikotinaufnahme über Gemüse könnte Parkinsonrisiko senken</strong><br />
Raucher erkranken mit geringerer Wahrscheinlichkeit an der Parkinson-Krankheit als Nichtraucher. Das beruht vermutlich auf einem schützenden Effekt des Nikotins auf die Hirnzellen. Den Wirkstoff Nikotin enthalten aber auch Nahrungspflanzen, die wie der Tabak zur Familie der Nachtschattengewächse zählen. Eine Nikotinaufnahme in Form von Tomaten, Kartoffeln oder Paprikaschoten könnten ebenfalls das Krankheitsrisiko senken. Das schließen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie, die im Fachblatt „Annals of Neurology“ erscheint. Für den Konsum von Paprika war der Zusammenhang besonders stark ausgeprägt. Während beim Rauchen die gesundheitsschädlichen Wirkungen überwiegen, könnte über die Ernährung eine unbedenkliche Form der Vorbeugung erzielt werden. Dazu müssten aber zunächst weitere Studien einen kausalen Zusammenhang zwischen Nikotinzufuhr und Krankheitsrisiko bestätigen.</p>
<p><strong>Fast jeder dritte Konsument wird beim Einkaufen diskriminiert</strong><br />
Fast jeder dritte Konsument in Deutschland wird beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen diskriminiert. Unter den türkischen Konsumenten machen sogar acht von zehn negative Erfahrungen. Aber nicht nur die Herkunft spielt eine Rolle. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind die am häufigsten auftretenden Diskriminierungsmerkmale das Geschlecht, das Alter und der sozioökonomische Status. „Diskriminierung von Konsumenten ist in Deutschland ein weit verbreitetes Phänomen“ &#8211; So lautet das Ergebnis von Wissenschaftlern der Universität Augsburg, die eine deutschlandweit repräsentative Online-Befragung durchgeführt haben. Die Befragung zeigt außerdem, dass Diskriminierung überwiegend von Mitarbeitern und weniger von Unternehmen oder anderen Kunden ausgeht.</p>
<p><strong>Stiftung Männergesundheit fordert Präventionsprogramme</strong><br />
Die Stiftung Männergesundheit fordert differenzierte Präventionsprogramme, die sich speziell an die Bedürfnisse depressiver und suizidaler Männer verschiedener Altersklassen richten. Die Stiftung hat Ende April den „Männergesundheitsbericht 2013“ vorgestellt. Der Bericht weist auf Defizite in der Diagnostik und Versorgung psychischer Erkrankungen bei Männern hin. Außerdem liefert er Erkenntnisse zu Hintergründen und Risikofaktoren. Daraus leitet die Stiftung nun berufs- und gesundheitspolitische Forderungen zu deren Prävention ab. Ein Beispiel ist Depression und Suizid: Männer nehmen sich dreimal häufiger das Leben als Frauen und das hohe Suizid-Risiko bei Männern ist nicht auf eine bestimmte Altersgruppe begrenzt. Motive, Ursachen und Auslöser sind demnach altersspezifisch unterschiedlich. Das sollten der Stiftung zufolge moderne Präventionsprogramme berücksichtigen.</p>
<p><strong>Bücher-Aktion per Happy Meal bei McDonald&#8217;s</strong><br />
Bei McDonald&#8217;s gibt es seit Freitag erneut zum Happy Meal Kinderbücher. Eltern und Kinder können zwischen acht verschiedenen Titeln wählen. Bei der ersten Bücheraktion im vergangenen Jahr wurden laut McDonald&#8217;s rund vier Millionen Bücher verteilt. Die zweite Bücheraktion wird von deutschlandweiten Lesungen  begleitet. Zum Auftakt hat etwa Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in Heidelberg aus den Büchern vorgelesen. Weitere Veranstaltungen mit Politikern und Prominenten sollen in den nächsten Wochen folgen. Auch diese zweite Bücheraktion von McDonald&#8217;s wird von der Stiftung Lesen unterstützt. Eine dritte Bücheraktion ist für den Herbst geplant. Kritiker sehen darin einen geschickten Werbeschachzug, um den Nachwuchs zum Burger-Konsum zu erziehen. So hat im letzten Jahr beispielsweise die Verbraucherorganisation Foodwatch der Stiftung Lesen vorgeworfen, sich für das Marketing von McDonald&#8217;s einspannen zu lassen. </p>
<p><strong>Einkommen der Eltern entscheidet über Auslandsaufenthalte</strong><br />
Kinder aus höheren Schichten haben deutlich bessere Chancen, einen Teil ihrer Schulzeit im Ausland zu verbringen als Kinder aus niedrigeren Schichten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. In die Analyse flossen die Angaben von knapp 3000 Schülern ein, die innerhalb von zehn Jahren erhoben wurden. Nach Ansicht der Wissenschaftler verschärft sich die ungleiche Verteilung von Bildungschancen in einer globalisierten Arbeitswelt immer mehr. Sie sehen im Ergebnis ihrer Studie einen weiteren Beleg für den generellen Trend in der Gesellschaft, Bildung zu privatisieren. Damit werde Bildung zu einem Privileg für Menschen aus wohlhabenderen Familien. Die Ergebnisse der Studie wurden in der neuesten Ausgabe der „Zeitschrift für Soziologie“ veröffentlicht. </p>
<p><strong>Ausschreibung des Karl Peter Grotemeyer-Preises</strong><br />
Die Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft hat  den Karl Peter Grotemeyer-Preis ausgeschrieben. Der Preis würdigt hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre.  Studierende können ab sofort alle promovierten Lehrenden der Universität Bielefeld vorschlagen, die nicht älter als 40 Jahre sind. Der Vorschlag sollte mit einer möglichst konkreten und anschaulichen Beschreibung der Leistungen und des Engagements der Kandidaten verbunden werden und von mindestens drei Studierenden getragen sein. Noch bis Mitte Juni können die Vorschläge eingereicht werden. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury, der fünf Studierende, drei Lehrende, ein Vertreter der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft sowie die Prorektorin für Studium und Lehre angehören. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wird im Oktober verliehen.</p>
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		<title>InFakt am 10.05.13</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: David Wegmann Alexander-von-Humbolt-Professur für Physiker Der Physiker, Professor Doktor Michael Köhl, wurde gestern mit der Alenxander von Humbolt Professur ausgezeichnet. Der 36 jährige Professor ist einer der renommiertesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Atomphyik und Quantenoptik. Er gewann bereits als Schüler das Jugendforscht Bundesfinale. Zurzeit arbeitet Professor Köhl an der University of Cambridge. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: David Wegmann</strong></p>
<p><strong>Alexander-von-Humbolt-Professur für Physiker</strong><br />
Der Physiker, Professor Doktor Michael Köhl, wurde gestern mit der Alenxander von Humbolt Professur ausgezeichnet. Der 36 jährige Professor ist einer der renommiertesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Atomphyik und Quantenoptik. Er gewann bereits als Schüler das Jugendforscht Bundesfinale. Zurzeit arbeitet Professor Köhl an der University of Cambridge. Die Alexander von  Humboldt Professur soll ihm ermöglichen seine Forschungen langfristig an der Universität Bonn fortsetzen zu können. Die Auszeichnung ist mit 5 Millionen Euro der höchstdotierte Forschungspreis Deutschlands. </p>
<p><strong>Dr. Dominic Stoiber darf seinen Doktortitel behalten</strong><br />
Dr Dominic Stoiber, der Sohn des ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, darf seinen Doktortitel behalten. Die Doktorarbeit, die sich unter anderem mit dem Werk seines Vaters beschäftigt, wurde 2010 an der Uni Innsbruck eingereicht. 2 Jahre später kam ein Plagiantsverdacht auf und die Arbeite wurde erneut untersucht. Die erste Prüfung ergab, dass die Arbeit gravierende Mängel hatte. Ein zweites Verfahren an der Uni Innsbruck kam jetzt zu dem Ergebnis, dass die fehlenden Quellen-angaben nicht wesentlich sind. </p>
<p><strong>Impfstoff gegen Heroinsucht im Tierversuch erfolgreich</strong><br />
Amerikanischen Forschern ist es im Tierversuch gelungen einen Impfstoff gegen Heroin zu entwickeln. Im Experiment mit Ratten haben die Forscher einen Stoff entwickelt, der an die Heroinmoleküle und seine Stoffwechselprodukte bindet. Dadurch wird verhindert, das die Droge ins Gehirn und dort an die Opiorezeptoren gelangt.  So wird die Wirkung aber auch die Sucht unterbunden. Die Forscher erhoffen sich, dass ein solcher Impfstoff auch Menschen mit Heroinsucht helfen kann. Dadurch, dass der Impfstoff bereits im Blut und nicht erst im Gehirn wirkt, ist er gut mit bisher gängigen Behandlungsmethoden kombinierbar. </p>
<p><strong>Bielefelder Mathematiker ausgezeichnet</strong><br />
Der Bielefelder Mathematik-Doktor Holger Kösters erhält den Habilitationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft für das Jahr 2012. Der Preis ist mit 3000 Euro Dotiert und wird am 15. Mai im Zentrum für interdisziplinäre Forschung verliehen. Im verlauf der öffentlichen Verleihung stellt Kösters seine Arbeit vor. In ihr beschäftigt er sich mit Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik.</p>
<p><strong>University of London schafft Studentenvertretung ab</strong><br />
Die University of London schafft ihre einrichtungsübergreifende Studentenvertretung ab. Jeder Student der Londoner Hochschule ist automatisch Mitglied der standortübergreifenden Studentenvertretung. Dadurch ist mit 120.000 Mitgliedern formal die größte Studentenvertretung Europas. Hauptgrund für die Schließung sind hohe Kosten und schlechte Organisation. Angesichts vieler unabhängiger Vertretungen der 19 Institutionen, die der University of London angehörem, sei die übergrteifende Vertretung nicht notwendig. Die University of London Union existiert seit 1921. Kritiker befürchten die Schließung von weiteren Studentenvertretungen nach dem Londoner Vorbild.</p>
<p><strong>Haustiere vermindern Herz- Kreislauferkrankungen</strong><br />
Haustiere verminder das Risiko ihrer Halter von Herz- Kreislauferkrankungen betroffen zu sein. Das fanden amerikanische Forscher heraus. Vor allem bei Hundebesitzern seien verringerte Risikofaktoren und bessere Überlebensaussichten für Herzpatienten zu beobachten. Den Effekt führen die Forscher auf die täglichen Spazirgänge aber auch auf die emotionale Bindung zurück. Warnen jedoch davor sich allein aus gesundheitlichen Gründen ein Haustier anzuschaffen.</p>
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		<title>InFakt am 08.05.13</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Denis Sasse SHK &#038; WHK Kräfte ohne Gehalt Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte in Nordrhein Westfalen müssen derzeit geduldig auf ihre Gehälter warten. Das für die Auszahlung der Gelder zuständige Landesamt für Besoldung und Versorgung in Düsseldorf hat zum 1. April 2013 auf ein neues Abrechnungssystem umgestellt. Diese Umstellung ist offenbar der Grund für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Denis Sasse</strong></p>
<p><strong>SHK &#038; WHK Kräfte ohne Gehalt</strong><br />
Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte in Nordrhein Westfalen müssen derzeit geduldig auf ihre Gehälter warten. Das für die Auszahlung der Gelder zuständige Landesamt für Besoldung und Versorgung in Düsseldorf hat zum 1. April 2013 auf ein neues Abrechnungssystem umgestellt. Diese Umstellung ist offenbar der Grund für die verzögerten Zahlungen. Der AStA der Universität Münster weist darauf hin, dass die Überweisung der Gehälter aus dem April voraussichtlich gemeinsam mit dem Gehalt aus dem Mai passieren soll. </p>
<p><strong>Erster Gleichstellungspreis ausgeschrieben</strong><br />
Zum ersten Mal hat das Rektorat der Uni Bielefeld einen Gleichstellungspreis ausgeschrieben. Hiermit möchte man die Wichtigkeit der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wissenschaft hervorheben. Ziel sei immer noch die schnelle und deutliche Steigerung der Frauenquote im Wissenschaftsbereich. Hier möchte man mit dem Bielefelder Gleichstellungspreis ansetzen. In drei Kategorien werden insgesamt 22.000 Euro vergeben. In der ersten Kategorie wird die erfolgreichste Fakultät bei der Erfüllung der Ziele des Gleichstellungsplans im professionellen Bereich ausgezeichnet. Des Weiteren werden erfolgreiche Maßnahmen für die Erfüllung der Gleichstellungsziele prämiert, sowie eine Honorierung von herausragenden Qualifikationsarbeiten mit Genderinhalten. Das Rektorat der Uni Bielefeld wird eine Fachjury mit der Auswertung der Bewerbungen beauftragen. Die Verleihung des Bielefelder Gleichstellungspreis findet auf dem Jahresempfang im Oktober statt.</p>
<p><strong>Doppeljahrgang bekommt ausreichend Platz</strong><br />
Trotz der veränderten Bauablaufplanung beim Ersatzneubau Universitätsstraße, kurz ENUS, können die Lehrflächen zum Start des Wintersemesters 2013/14 fertiggestellt werden. Das gab das Rektorat der Uni Bielefeld Ende letzter Woche bekannt. Mit den zusätzlichen Lehrraummöglichkeiten im ENUS, zwei angemieteten Kinosälen im Cinemaxx am Bielefelder Boulevard sowie den noch vorhandenen Lehrflächen im ersten Bauabschnitt, sollen voraussichtlich alle Studierende in ihren Veranstaltungen untergebracht werden können. In einer Ende April abgehaltenen Rektoratssitzung wurde beschlossen, auf die Anmietung von weiteren Kinosälen zu verzichten. Damit vermeidet die Uni Bielefeld zusätzliche Kosten in Höhe von etwa 500.000 Euro pro Semester. </p>
<p><strong>Onlinegestützte Selbsthilfe im Alltag</strong><br />
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Uni Bielefeld führen derzeit ein Modellprojekt zur Wirksamkeit von Online-Selbsthilfeprogrammen durch. Laut Prof. Dr. Wolfgang Greiner von der Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, dass solche Onlinegestützten Selbsthilfen geeignet sind, Menschen mit depressiven Symptomen zu helfen. Nun möchte man die Wirksamkeit außerhalb dieser experimentellen Untersuchungen in den Fokus stellen. Dabei kommt das Selbsthilfeangebot „Deprexis“ zum Einsatz. Dieses soll Anwendern helfen, eingefahrene Verhaltensmuster zu erkennen, eigene Bedürfnisse intensiver wahrzunehmen oder besser mit depressiven Symptomen umzugehen. Hierfür wird mit Illustrationen, Arbeitsbögen und kurzen Hörspielen gearbeitet. Insgesamt wollen die Forscherinnen und Forscher 1.000 Patienten mit dem Programm untersuchen und behandeln. Damit ist es die bislang weltweit größte Studie zu Online-Verhaltenstherapien bei Patienten mit Depressionen.</p>
<p><strong>Reading Week an der EW-Fakultät</strong><br />
Auch in diesem Jahr wird es an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Uni Bielefeld zu einer Reading Week kommen. Hierbei handelt es sich um eine Woche im Mai, in der an der Fakultät keine regulären Lehrveranstaltungen stattfinden werden. Stattdessen stehen freiwillige Angebote in den Bereichen „Selbststudium“, „Innovative Lehr- und Lernformate“ und „Aktuelle Themen der Erziehungswissenschaft“ im Mittelpunkt. Hierunter sind spezielle Leseangebote gefasst, wie auch Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Thematiken der Fakultät. Die Reading Week findet in der Woche vom 21. bis zum 24. Mai statt und gilt ausschließlich für Veranstaltungen der Fakultät für Erziehungswissenschaft. </p>
<p><strong>Bielefelder Soziologe mit Landesverdienstkreuz</strong><br />
Bereits Mitte April wurde der emeritierte Bielefelder Soziologie-Professor Dr. Karl Krahn mit dem Landesverdienstkreuz ausgezeichnet. Das wurde von der Uni Bielefeld am gestrigen Dienstag bekannt gegeben. Ihm wurde der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft überreicht. Seine Verdienste reichen von jahrelangem Engagement für die berufliche Ausbildung und Qualifizierung lernschwacher junger Menschen bis hin zu der Einrichtung der Kooperationsstellen Wissenschaft-Arbeitswelt an über 20 Hochschulstandorten, die auf seine Initiative hin begründet wurden. Prof. Dr. Karl Krahn war von 1975 bis 2002 im Arbeitsbereich betriebliches Organisations- und Personalwesen der Uni Bielefeld tätig.</p>
<p><strong>Casting für FH Modenschau</strong><br />
Bei Offenen Castings der FH Bielefeld werden Models für die anstehende Modenschau des Fachbereichs Gestaltung gesucht. Das diesjährige Motto „Durchblick“ soll die Besucher der Modenschau zu einem Perspektivwechsel einladen, bei dem Neues entdeckt und Mode mit einem anderen Auge gesehen werden soll. Die gesuchten weiblichen Models sollten eine Größe ab 1,75m haben, die Männer dürfen ab einer Größe von 1,85m an den Castings teilnehmen. Die Castings finden an zwei Wochenenden im Mai und im Juni statt, jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten in der Lampingstraße. Die eigentliche Modenschau findet dann Ende Juni im Ringlokschuppen Bielefeld statt. <a href="http://www.fh-bielefeld.de/presse/archiv/modenschau-2013-das-casting" target="_blank">[mehr]</a></p>
<p><strong>Maschinenbau-Studium mit hoher Abbrecherzahl</strong><br />
Den derzeit steigenden Studierendenzahlen in naturwissenschaftlichen Fächern stellt sich eine erhöhte Abbrecherquote entgegen. Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ merkt gegenüber dem Deutschlandfunk an, dass 2005 nur etwa 130.000 Studierende in Fächer wie Maschinenbau oder Elektrotechnik eingeschrieben waren. Im vergangenen Jahr seien es hingegen schon um die 190.000 Studierende gewesen. Dieser positiven Entwicklung stellt sich jedoch eine Abbrecherquote in Höhe von bis zu 53% entgegen. Bis 2020 prognostizieren Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft einen Mangel von etwa 600.000 beruflich qualifizierten Fachkräften. Sattelberger fordert als eine Lösungsmöglichkeit bereits vor dem Studienbeginn fest verankerte Berufsorientierungen im Schulalltag, um hiermit die Ausbildungsreife zu sichern. So nennt er als eine Möglichkeit duale Ausbildungsbausteine in den letzten zwei Jahren der Sekundarstufe 1. Ein solches duales Schulsystem würde dem dualen Studium gleichkommen. </p>
<p><strong>Public Viewing in Bielefeld</strong><br />
Der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen, reagierte am Montag auf eine Online-Petition für ein Public Viewing des Fußballspiels Arminia Bielefeld gegen VfL Osnabrück. Bei einem Sieg der Arminen steht dem Aufstieg in die zweite Liga nichts mehr im Wege. Wie Hertz 87.9 am Montag berichtete, ist das Spiel bereits ausverkauft. Mit der Petition möchte der Initiator Thorsten Gläsner die Stadt Bielefeld dazu bringen, ein solches Public Viewing Event am Rathaus zu genehmigen und zu organisieren. Pit Clausen gab nun bekannt, dass die Stadt dazu bereit sei, einen Platz für ein solches Event zur Verfügung zu stellen. Jedoch könne man nicht als Veranstalter auftreten. Hierfür müsste sich jemand finden, der die Kosten für Sicherheit und Übertragung übernimmt, erklärte Clausen gegenüber der Neuen Westfälischen. Mit der Online-Petition sollten 50.000 Unterschriften gesammelt werden. Bisher sind etwa 2.100 Teilnehmer zu verzeichnen.</p>
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		<title>InFakt am 07.05.13</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Lennart Oberbäumer Bestnoten für die Uni Bielefeld beim CHE-Ranking Die Universität Bielefeld erziehlt gute Noten beim CHE-Hochschulranking. Das Centrum für Hochschulentwicklung – kurz CHE – bewertet die Fächer Erziehungswissenschaften und Psycholgie an der Uni Bielefeld besonders gut. Das CHE-Hochschulranking basiert neben Daten zu Ausstattung, Forschung und weiteren Bereichen vor allem auf der Befragung von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Lennart Oberbäumer</strong></p>
<p><strong>Bestnoten für die Uni Bielefeld beim CHE-Ranking</strong><br />
Die Universität Bielefeld erziehlt gute Noten beim CHE-Hochschulranking. Das Centrum für Hochschulentwicklung – kurz CHE – bewertet die Fächer Erziehungswissenschaften und Psycholgie an der Uni Bielefeld besonders gut. Das CHE-Hochschulranking basiert neben Daten zu Ausstattung, Forschung und weiteren Bereichen vor allem auf der Befragung von Studierenden. Jedes Jahr wird ein Drittel der teilnehmenden Fachbereiche neu bewertet. Erziehungswissenschaften belegten in vier von fünf zentralen Rankingkategorien Spitzenplätze. In den Kategorien &#8220;Forschungsgelder&#8221;, &#8220;Praxis / Arbeitsmarktbezug&#8221;, &#8220;Absolventen in Regelstudienzeit&#8221; und &#8220;Studiensituation insgesamt&#8221; belegten die Erziehungswissenschaften besonders gute Plätze. Psychologie ist in 3 von 5 Kategorien in der Spitzengruppe vertreten. Unter anderem in der Kategorie &#8220;Lehrangebot&#8221; erzielte das Fach Psychologie sehr gute Plazierungen im CHE-Hochschulranking. Die Fächer Germanistik und Geschichte haben sich aus Kritik am Verfahren des CHE-Hochschulrankings nicht an der Bewertung beteiligt.</p>
<p><strong>Mehr berufliche Weiterbildung</strong><br />
73% der deutschen Unternehmen boten 2010 Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Beschäftigten an. Das statistische Bundesamt teilte mit, dass damit der Anteil der weiterbildenden Unternehmen um drei Prozentpunkte seit der letzten Erhebung 2005 angestiegen ist. 61% der Unternehmen boten Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Seminaren, Lehrgängen und Kursen an. Andere Formen der Weiterbildung wie beispielsweise E-Learning nutzten Zweidrittel der deutschen Unternehmen.<br />
Dies geht aus der Vierten Europäischen Erhebung über die berufliche Weiterbildung hervor. Große Unternehmen mit über 1000 Angestellten ermöglichten dabei deutlich öfter ihren Beschäftigeten Fortbildungen als kleine Unternehmen. Menschen die Weiterbildungsmaßnahmen wahrnahmen, verbrachten durchschnittlich knapp einen ganzen Tag pro Jahr mit ihrer Fortbildung.</p>
<p><strong>Niedersachsen stellt neue Lehrkräfte ein</strong><br />
Das Bundesland Niedersachsen schreibt zum neuen Schuljahr  1300 Lehrstellen aus. Kultusministerin Frauke Heiligenstadt sagte, Niedersachsen brauche eine gute Unterrichtsversorgung mit qualifizierten Nuchwuchslehrkräften. An Grund- , Haupt-, Real- und Oberschulen werden zunächst 555 Lehrstellen frei. Die restlichen 745 Stellen sollen an Förder- und Gesamtschulen, sowie an Gymnasien entstehen. Ein besonderer Bedarf an Lehrkräften bestehe in schulformübergreifenden Fächern wie Mathematik, Chemie und Physik.</p>
<p><strong>Kritik am geplanten Zweitveröffentlichungsrecht</strong><br />
Anlässlich der Beratungen des Bundesrates am 3. Mai kritisierte die Alianz der Wissenschaftsorganisationen das geplante Zweitveröffentlichungsrecht. Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschafts- und Forschungsorganisationen in Deutschland. Die Organisation begrüßte die Idee der Bundesregierung, dass Autoren ihre wissenschaftlichen Texte der digitalen Öffentlichkeit leichter zur Verfügung stellen können. Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen bemängelte jedoch die geplante Einschränkung des Zweitveröffentlichungsrecht auf Forschung, die hauptsächlich aus öffentlichen Drittmitteln finanziert wird. Der Sprecher der Organisation, Prof. Dr. Horst Hippler sagte, es entstehe der Eindruck die Bundesregierung halte Forschung an deutschen Hochschulen für zweitklassig.</p>
<p><strong>Über 7000 Schülerinnen und Schüler beim Deutsch-Französischn Internet-Team-Wettbewerb</strong><br />
Die Schulministerin Sylvia Löhrmann hat gestern im Plenarsaal des nordrhein-westfälischen Landtags die Gewinner des Deutsch-Französischen Internet-Team-Wettbewerbs ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb traten bundesweit ca 21000 Schülerinnen und Schüler in vier Kompetenzkategorien an. Die Teilnehmer des Deutsch-französischen Internet-team-wettbewerbs mussten bis zu 100 Aufgaben zum Nachbarland Frankreich durch eigene Recherche lösen. Der Wettbewerb wurde zum 40. Jahrestag des  Elysee-vertrags auf Initiative des Schulministeriums ins Leben gerufen. Zum 50-jährigen Jubiläum fand der Wettbewer erstmals bundesweit statt. </p>
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		<title>InFakt am 06.05.13</title>
		<link>http://www.radiohertz.de/beta-site/2013/05/06/infakt-am-02-05-13-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Maren Berthold und Philip Strunk Online Petition für Public Viewing am Rathaus gestartet Für das vorentscheidende Spiel von Arminia Bielefeld gegen den VFL Osnabrück wünschen sich viele Bielefelder ein Public Viewing. Um dieses Vorhaben umzusetzen wurde eine Online Petition gestartet. Gerichtet ist diese Petition an den Oberbürgermeister Pit Clausen. Darin wird Oberbürgermeister Pit Clausen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Maren Berthold und Philip Strunk</strong></p>
<p><strong>Online Petition für Public Viewing am Rathaus gestartet</strong><br />
Für das vorentscheidende Spiel von Arminia Bielefeld gegen den VFL Osnabrück wünschen sich viele Bielefelder ein Public Viewing. Um dieses Vorhaben umzusetzen wurde eine Online Petition gestartet. Gerichtet ist diese Petition an den Oberbürgermeister Pit Clausen. Darin wird Oberbürgermeister Pit Clausen um Genehmigung und Organisation des Public Viewings gebeten. Da das Heimspiel  gegen den VFL Osnabrück seit Wochen ausverkauft ist, seien Tausende Fußballfans an einem Public Viewing interessiert, so Thorsten Gläsner, der Begründer der Petition. Für Arminia Bielefeld würde ein Sieg gegen den VFL Osnabrück den sicheren Aufstieg in die zweite Bundesliga bedeuten. Für die Petition haben sich bislang 1.700 Menschen eingetragen, als Ziel wurden 50.000 gesetzt.</p>
<p><strong>CITEC-Forschungsbau offiziell an Uni Bielefeld übergeben</strong><br />
Der Bau- und Liegenschutzbetrieb Nordrhein-Westfalen (kurz BLB) hat der Uni Bielefeld den Forschungsbau CITEC letzte Woche übergeben. Das bedeutet den Einzugsbeginn für 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Forschungsschwerpunkt „Interaktive intelligente Systeme“. Mit ihnen ziehen auch Labore, Roboter, Avatare und weitere technische Assistenzsysteme in den Neubau. Der Name „CITEC“ des Forschungsbau kommt von  Exzellenzcluster der Uni Bielefeld CITEC. Dies steht für Cognitive Interaction Technology, auf Deutsch: Kognitive Interaktionstechnologie. </p>
<p><strong>NRW macht sich für Nachwuchswissenschaftler stark</strong><br />
Das Wissenschaftsministerium in NRW setzt sich für bessere Perspektiven für Nachwuchswissenschaftler ein. Dazu kooperiert NRW mit Baden Württemberg und Hamburg. Zusammen mit den beiden Ländern hat das Ministerium einen Gesetzesentwurf in Berlin vorgelegt. Dieser sieht eine Eindämmung befristeter Arbeitsverhältnisse in Forschungseinrichtungen und Hochschulen vor. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze erklärte, man wolle die Position der Beschäftigten stärken, damit der Beruf in der Wissenschaft attraktiv bleibt. </p>
<p><strong>Ex-Studierende der Berliner Unis fordern Geld zurück</strong><br />
Zehntausende Ex-Studierende Berliner Universitäten fordern ihre Rückmeldegebühren zurück. Grund dafür ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Wie die Berliner Universitäten nun bekannt gegeben haben, sind mittlerweile über 50.000 Anträge auf Rückzahlung eingegangen. Dies bedeutet eine Rückzahlung in zweistelliger Millionenhöhe. In den Jahren 1996 bis 2005 haben Berliner Universitäten eine Rückmeldegebühr in Höhe von circa 50 Euro erhoben. Im November letzten Jahres hatte das Bundesverfassungsgericht diese Gebühr für verfassungswidrig erklärt. Wegen des großen Andrangs haben die Universitäten nun neue Arbeitskräfte zur Bearbeitung der Anträge eingestellt. Außerdem wurde ein Onlineportal eingerichtet, in dem frühere ihr eingezahltes Geld an einen Stipediumsfond weiterleiten können.</p>
<p><strong>USA planen stärkere Einreise-Kontrolle bei Studierenden</strong><br />
Die USA wollen Studierende aus dem Ausland bei ihrer Einreise stärker kontrollieren. Das ist eine Konsequenz der Anschläge in Boston vor etwa drei Wochen. Studierende sollen künftig zusätzlich auf ein gültiges Studierendenvisum überprüft werden sollen. Das habe das Heimatschutzministerium den Grenzbeamten aufgetragen. Die USA wollen so eine Lücke im Grenzschutz schließen. Diese habe dazu beigetragen, dass ein kasachischer Studierender einreisen konnte. Dieser wird nämlich nun verdächtigt, den mutmaßlichen Boston-Attentätern auch bei ihren Einreiseproblemen geholfen zu haben. Laut einer Mitteilung der Nachrichtenagentur AP gelte die neue Schutzmaßnahme bei Studierenden „ab sofort“.</p>
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