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	<title>Hertz 87.9 &#124; Campusradio für Bielefeld &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Campusradio für Bielefeld</description>
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		<title>Hochschulnachrichten am 21.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Abbrecher in den MINT-Fächern Rund die Hälfte aller Studenten in technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen schaffen es nicht bis zum Abschluss. Darauf weist der Arbeitgeberverband Nordmetall hin und beruft sich auf eine vom Bundesbildungsministerium veröffentlichten Studie. Ihr zufolge gäbe es vor allem in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik eine hohe Abbrecherquote. Demnach erreichte an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Abbrecher in den MINT-Fächern</strong><br />
Rund die Hälfte aller Studenten in technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen schaffen es nicht bis zum Abschluss. Darauf weist der Arbeitgeberverband Nordmetall hin und beruft sich auf eine vom Bundesbildungsministerium veröffentlichten Studie. Ihr zufolge gäbe es vor allem in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik eine hohe Abbrecherquote. Demnach erreichte an den Universitäten nur jeder zweite Studienanfänger des Jahrgangs 2006/2007 einen Abschluss. An den Fachhochschulen sei die Lage etwas besser: Hier hätten nur rund 30 Prozent der Studierenden ihre Hochschulausbildung abgebrochen. Peter Golinski, Zuständiger für Bildungspolitik beim Arbeitgeberverband Nordmetall erwartet Verbesserungen von den Hochschulen. Es brauche eine intensivere Beratung, bessere Betreuung der Studenten sowie eine kritische Überprüfung der Lehre, so Golinski.</p>
<p><strong>Experimentalphysik bekommt neue Räumlichkeit</strong><br />
Ab 2014 soll die Experimentalphysik der Universität Bielefeld in einem neuen Gebäude an der Morgenbreede untergebracht werden. Dieser Umzug wird wegen der Modernisierung des Universitätshauptgebäudes notwendig. Die mit den Bauarbeiten anfallenden Schwingungen und Schallemissionen könnten die Messungen der Physiker maßgeblich beeinträchtigen. Der Universitätsleitung zufolge bringe der Ersatzneubau für die Wissenschaftler deutliche Verbesserungen mit sich, weil darin noch mehr Anforderungen der modernen Physik umgesetzt seien. Dazu gehören 40-cm-starke Decken, große Verkehrsflächen sowie vor Tageslicht geschützte Labore. Die Kosten von rund 12 Millionen Euro sollen durch das Land NRW, den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und die Universität Bielefeld gemeinsam getragen werden.</p>
<p><strong>„Gender-Professur“ an der FH-Bielefeld</strong><br />
Die Fachhochschule Bielefeld besetzt den Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik mit einer sogenannten „Gender-Professur“. „Gender-Professuren“ sind Lehrstühle, die aus dem Strukturfond des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert werden. Durch Erfolge in der Geschlechter-Gleichstellung, bekommt die FH Bielefeld für zwei Jahre Mittel aus diesem Topf zugeteilt und kann somit eine neue Lehrstelle daraus finanzieren. Ab dem 1. August 2012 wird Dr. Andrea Kaimann als Professorin für die ingenieurwissenschaftlichen und betrieblichen Grundlagenfächer zuständig sein. Dr. Kaimann hat an der Universität Paderborn Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen studiert und dort habilitiert. Vor ihrer Anstellung Ruf an die FH Bielefeld hat sie bei „pro Wirtschaft GT“ im Kreis Gütersloh gearbeitet.</p>
<p><strong>Studie zur Regelstudienzeit</strong><br />
Knapp zwei Drittel der Studierenden schaffen den Bachelor in der Regelstudienzeit. Dies ist das Ergebnis einer bundesweiten Untersuchung des Statistischen Bundesamtes. Dabei wurden nicht nur Bachelorstudiengänge, sondern alle Abschlüsse aus dem Jahr 2010 erfasst und ausgewertet. So lagen die Masterabschlüsse zu knapp 50% in der Regelstudienzeit und Lehramtsprüfungen wurden zu etwa 30% innerhalb der vorgegebenen Studiendauer abgelegt. Insgesamt hat die Studie ermittelt, dass rund 40% aller Abschlüsse im Prüfungsjahr 2010 innerhalb der Regelstudienzeit erworben wurden. Es ist die erste Untersuchung dieser Art, eine Sprecherin des statistischen Bundesamtes erklärte jedoch, interne Untersuchungen im Jahr 2009 hätten ähnliche Ergebnisse gebracht. Die Regelstudienzeit ist besonders für Studierende, die BAföG erhalten, von hoher Relevanz, da die BAföG-Leistungen nur unter Ausnahmebedingungen über die Regelstudienzeit hinaus gewährt werden. Dies ist nur ein Grund, warum die Studiendauer seit Jahren ein kontrovers Diskutiertes Thema in der Hochschulpolitik darstellt.</p>
<p><strong>Verlorene Klausuren müssen nicht bewertet werden</strong><br />
Eine Klausur, die verloren gegangen ist, kann nicht als bestanden bewertet werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden. Ein Student am Zentrum für Fernstudien der Universität Koblenz-Landau hatte geklagt. Die Hintergründe: Im November 2009 ist im Studiengang Energiemanangement eine geschriebene Klausur verloren gegangen. Die Uni Koblenz-Landau teilte dem Betroffenen mit, dass er einen Anspruch auf Fertigung einer neuen Arbeit hat. Der Student beantragte aber, dass die Prüfung als bestanden bewertet wird. Dies lehnte die Universität ab. Daraufhin klagte der Student vor dem Verwaltungsgericht Koblenz. Das Gericht urteilte, dass eine fiktive Bewertung nicht möglich sei. Immerhin solle ein Student mit seiner Prüfung zeigen, dass er fachliche Qualifikationen erworben habe. Im Laufe des gerichtlichen Verfahrens schrieb der Student die Klausur mit Erfolg nach. Dennoch hielt er seine Klage aufrecht, um das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz in dieser Frage zu erfahren.</p>
<p><strong>Ablenkung lindert Schmerz</strong><br />
Die Konzentration auf „etwas Anderes“ hemmt die Übertragung von Schmerzen im Rückenmark, noch bevor sie das Gehirn erreichen. Experimente des Universitätsklinikums Hambur-Eppendorf mit 20 Freiwilligen haben dieses Phänomen nachweisen können. Schmerzlindernde Effekte seien abhängig von der Stärke der Ablenkung, berichten die Forscher. Sie vermuten, dass das Gehirn bei anspruchsvollen Aufgaben ein System im Hirnstamm aktiviert, das die Schmerzsignale auf Ebene des Rückenmarkes hemmt. Das geringere Schmerzempfinden während einer Ablenkung sei somit kein rein psychologisches Phänomen, sondern basiere auf einem aktiven Mechanismus, der bereits auf der frühsten Stufe der zentralen Schmerzverarbeitung einsetze. Die Ergebnisse der Studie legen auch nahe, dass therapeutische Ansätze wie beispielsweise die kognitive Verhaltenstherapie das Potential hätten, bis auf die Ebene des Rückenmarks zu wirken und dort schmerzrelevante Krankheitsprozess zu zu beeinflussen.</p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 16.05.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hertz Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Radaktion: Julia Saatkamp Besuch Norbert Lammerts stoß auf reges Interesse Der Besuch des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert hat gestern in der Universität Bielefeld für reges Interesse gesorgt. Der Vortrag zu den Herausforderungen der parlamenta-rischen Demokratie sollte eigentlich im Hörsaal 1 der Uni stattfinden, musste dann aber kurzfristig in das Audimax verlegt werden. Norbert Lammert stellte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radaktion: Julia Saatkamp</strong></p>
<p><strong>Besuch Norbert Lammerts stoß auf reges Interesse</strong><br />
Der Besuch des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert hat gestern in der Universität Bielefeld für reges Interesse gesorgt. Der Vortrag zu den Herausforderungen der parlamenta-rischen Demokratie sollte eigentlich im Hörsaal 1 der Uni stattfinden, musste dann aber kurzfristig in das Audimax verlegt werden. Norbert Lammert stellte sich im Anschluss an seinen Vortrag noch den Fragen der Zuhörer und gab Raum für Diskussion. Organisiert wurde der gestrige Abend vom Zentrum für interdisziplinäre Forschung und der juristischen Ge-sellschaft Ostwestfalen-Lippe e.V..</p>
<p><strong>Uni Bielefeld nimmt Raumluftmessungen im Hauptgebäude vor</strong><br />
Ab Ende Mai wird in ausgewählten Räumlichkeiten der Universität die Raumluft gemessen. Bei der Messung soll untersucht werden, wie hoch der Anteil der chemischen Verbindung PCB in der Raumluft ist. PCB ist eine giftige Chlorverbindung, die zu den 12 organischen Giftstoffen gehört, die als „dreckiges Dutzend“ bekannt sind. Es gilt daher als gesundheitsschädlich. Teile der Bausubstanz des Unigebäudes sind durch PCB-Spuren belastet. Laut der Pressestelle der Universität liegen die bis-her bekannten PCB-Werte allerdings deutlich unter ei-nem gesundheitsgefährdenden Wert. Die Räume, bei denen der Wert höher gewesen sei, sei-en bereits ausreichend saniert worden.</p>
<p><strong>Deutsche Jugendliche fühlen sich oft zu dick</strong><br />
Das ist das Ergebnis einer internationalen Ver-gleichsstudie, an der auch ein Forscherteam der Uni-versität Bielefeld beteiligt war. Die Studie zeigt, dass in Deutschland jedes zweite Mädchen und jeder dritte Junge im Alter von 15 Jahren seinen Körper als zu dick empfindet. Deutsche Jugendliche sind damit in Bezug auf ihren Körper im internationalen Vergleich am unzufrie-dendsten. Die Studie wurde in 39 Ländern und Regionen Europas und Nordamerikas, unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, durchgeführt. Die deutsche Teilstudie wurde vom „Kollaborations-zentrum der WHO zur Kinder- und Jugendgesundheitsför-derung“ unter der Leitung von Professorin Dr. Petra Kolip von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, koordiniert.</p>
<p><strong>Unis geben mehr Geld aus</strong><br />
Die deutschen Universitäten haben im Jahr 2010 deutlich mehr Geld ausgegeben als im Jahr zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt gestern in Wiesbaden mit. Die Hochschulen investierten 2010 rund 40 Milliarden Euro in Lehre, Forschung und Krankenbehandlung. Das sind rund 6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Gründe für den Anstieg der Ausgaben seien unter anderem der Ausbau von Studienplätzen und die Neugründung von Hochschulen gewesen. Die Ausgaben wurden in erster Linie durch das gestiegene Einkommen der Unis finanziert. Dieses schöpften sie zu einem großen Teil aus den medizinischen Einrichtungen. Die Hochschulen konnten aber auch deutlich mehr Drittmittel und Investoren von außerhalb als im Vorjahr anwerben.</p>
<p><strong>WWF veröffentlicht Top Ten von Umweltsündern</strong><br />
Der WWF hat in seinem Living-Planet-Report 2012 ges-tern weltweit eine Länderliste der Umweltsünder ver-öffentlicht. Die Umweltsünder sind die Länder, in denen die Men-schen, laut WWF, mehr Ressourcen verbrauchen, als ihr Land eigentlich zu bieten hat. Unter den Top Ten der Umweltsünder befinden sich die USA, Dänemark, Belgien, die Niederlande und Irland. Deutschland teilt sich den 31. Platz mit Italien. Als Messgröße verwendete der WWF den sogenannten öko-logischen Fußabdruck. Dieser beschreibt die Fläche, die ein Mensch ver-braucht, um sich zu ernähren, zu kleiden, sich mit Energie zu versorgen und seinen Müll zu entsorgen. Knapp 2 Globale Hektar Erdoberfläche seien zur Ver-sorgung eines Menschen ausreichend. In Deutschland werden, laut WWF, derzeit rund 4 Glo-bale Hektar Erdoberfläche pro Person verbraucht; Beim Spitzenreiter Katar seien es sogar knapp 12.</p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 15.05.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Stefanie Kotowski Vortrag mit Professor Norbert Lammert an der Uni Professor Norbert Lammert, Präsident des deutschen Bundestages, hält heute an der Uni Bielefeld einen Vortrag zum Thema „Herausforderungen der parlamentarischen Demokratie“. Diskutiert wird diese Herausforderung vor dem Hintergrund der Debatte um Demokratie und politische Entscheidungsprozesse, die angesichts der aktuellen Schuldenkrise und wachsender globalen Verflechtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Stefanie Kotowski</strong></p>
<p><strong>Vortrag mit Professor Norbert Lammert an der Uni</strong><br />
Professor Norbert Lammert, Präsident des deutschen Bundestages, hält heute an der Uni Bielefeld einen Vortrag zum Thema „Herausforderungen der parlamentarischen Demokratie“. Diskutiert wird diese Herausforderung vor dem Hintergrund der Debatte um Demokratie und politische Entscheidungsprozesse, die angesichts der aktuellen Schuldenkrise und wachsender globalen Verflechtungen neu entbrannt ist. Die zentrale Frage ist, ob die Macht noch vom Volk oder zunehmender von Ratingagenturen ausgeht. Bürger suchen daher immer mehr neue Möglichkeiten zur Partizipation. Zu dem Vortrag mit Norbert Lammert lädt das Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Uni gemeinsam mit der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen Lippe e.V. ein. Der Vortrag ist öffentlich und beginnt heute um 18 Uhr im Hörsaal 1 hier in der Uni.</p>
<p><strong>Film von Studenten in Cannes</strong><br />
Bielefelder Studenten präsentieren ihren Kurzfilm bei dem Filmfestival in Cannes. Der angehende Medienwissenschaftler Emrah Turan und die Linguistik Studentin Kristin Nahrmann haben einen Kurzfilm des Regisseurs Mümin Baris produziert. Der türkische Titel lautet übersetzt Der blaue Pass. Der Film thematisiert die Flüchtlingsproblematik in Deutschland. Gezeigt wird das Alltagsleben zweier kurdischer Flüchtlinge in Berlin. Der Film wurde nun in Cannes für die Short Film Corner akzeptiert. Dort wird er am 16. Mai einem großen Fachpublikum gezeigt. Die beiden Studenten sind seit 2011 in der Filmbranche aktiv. Sie haben sich parallel zum Studium mit ihrer LAYLA Filmproduktion selbstständig gemacht. Ihr erster Film „Junge Erwachsene mit Epilepsie“ ist ein Dokumentarfilm über die Krankheit. Auch bei diesem Film haben sie mit Mümim Baris als Regieassistent zusammen gearbeitet. </p>
<p><strong>Studentische Rechtsberatung an der Uni</strong><br />
An der Fakultät der Rechtswissenschaft hat zum Sommersemester erstmalig eine studentische Rechtberatung ihre Arbeit aufgenommen. Studierende der Rechtswissenschaft bieten unter anwaltlicher Anleitung eine kostenlose Rechtsberatung für Studierende der Universität Bielefeld. Eine rechtliche Beratung erfolgt in der Regel in zwei Terminen. Der Richtwert für die Übernahme einer Beratung liegt bei 750 Euro Gegenstandswert. Die Beratung ist nicht möglich in Strafsachen, Steuerrechtssachen sowie in Angelegenheiten gegen die Universität. Sämtliche Informationen werden – wie in Rechtsberatungsverhältnissen üblich und vorgeschrieben – vertraulich behandelt. Die Sprechstunde findet – nach Voranmeldung – jeden Montag von 15 bis 17 Uhr in Raum U8-133 statt. Für die studentischen Mitglieder gehört die Beratung zu ihren Lehrveranstaltungen. Als Bestandteil einer sogenannten „Clinical Legal Education“ stellt die studentische Rechtsberatung ein Element einer praxisorientierten Ausbildung in der Rechtswissenschaft dar. Unter dem Begriff „Clinical Legal Education“ werden Angebote in der Juristenausbildung wie die Simulationen der Berufspraxis und Praktika zusammengefasst.</p>
<p><strong>FH Bielefeld kooperiert mit lateinamerikanischer Uni</strong><br />
Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik der Fachhochschule Bielefeld baut seine internationalen Kontakte aus. Dazu wurde ein Kooperationsvertrag mit der Universität Estelí aus Nicaragua geschlossen. Gemeinsames Thema beider Hochschulen sind die erneuerbaren Energien. Deshalb werden von der Fachhochschule Bielefeld Studierende und Lehrende des Studiengangs Regenerative Energien mit der Partneruniversität in Nicaragua zusammenarbeiten. Peter Clarke vom Koordinationsbüro sagt, dass die Zusammenarbeit spannend sei, weil Nicaragua sich das Ziel gesetzt habe, bis 2020 seinen Strom gänzlich aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Der Kontakt zwischen den beiden Hochschulen kam im Rahmen des von der EU geförderten Projekts &#8220;Die Welt braucht dich&#8221; zustande.</p>
<p><strong>Templeton-Preis für Dalai Lama</strong><br />
Der Dalai Lama hat für seinen Beitrag zur Verbindung von Wissenschaft und Religion den hoch dotierten Templeton-Preis bekommen. Die Auszeichnung wurde dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter gestern in der Londoner St. Paul´s Kathedrale überreicht. Der Dalai Lama habe es mit seiner Lehre von Mitgefühl geschafft, dass das Thema Teil der Wissenschaft geworden sei. Mittlerweile werde zum Beispiel untersucht, wie die Kraft des Mitgefühls zur Lösung fundamentaler Probleme genutzt werden kann, hieß es zur Begründung. Das Preisgeld in Höhe von umgerechnet ca. 1,13 Millionen Euro, wolle er an mehrere Organisationen spenden. Darunter auch ein Hilfswerk für unterernährte Kinder in Indien. Der Templeton-Preis wurde von dem internationalen Investor John Templeton ins Leben gerufen. Er wird jährlich von einer unabhängigen Jury vergeben und würdigt Verdienste, die den Zusammenhang von Wissenschaft und Religion hervorheben. Er ist eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für einzelne Personen. Eine frühere Preisträgerin war unter anderem auch Mutter Teresa.</p>
<p><strong>Verloren gegangene Klausuren können nicht als bestanden gewertet werden</strong><br />
Wenn eine Hochschule eine Klausur eines Studenten verliert, darf die Klausur nicht als bestanden gewertet werden. So lautet das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz. Die Richter wiesen vergangene Woche eine entsprechende Klage eines Energiemanagement Studenten der Universität Koblenz-Landau ab. Seine Prüfungsarbeit ging verloren und er verlang dafür die Note „gut“. Die Klage wurde abgewiesen. Das Urteil lautete, dass nur tatsächliche und eigenverantwortliche erbrachte Leistungen vom Prüfling bewertet werden können. Eine fiktive Bewertung ist laut Gericht auch dann nicht möglich, wenn eine schriftliche Arbeit ohne Verschulden des Prüflings abhandengekommen sei. Die Universität Koblenz bestand in diesem konkreten Fall auf eine neue Klausur. Während des Gerichtsverfahrens hat der Student die Klausur erneut geschrieben und auch bestanden. </p>
<p><strong>Erste deutsche Internetuni geht ans Netz</strong><br />
Die ersten Online-Module für Deutschlands bislang einzige Internetuni Net.Uni werden produziert. Im Herbst geht dann die Hochschule Wismar  mit dem bundesweit ersten reinen Online-Fernstudium ins Internet. Angeboten werden vorerst drei virtuelle Fernstudiengänge für Betriebswirtschaft sowie Management von Non-Profit Organisationen und Gesundheitseinrichtungen. Berufsbegleitend könne zu hundert Prozent im Internet studiert werden. Besuche von Präsenzveranstaltungen seien nicht nötig, so Net.Uni Direktor Thomas Wilke. Derzeit werden in einem neuen Produktionsstudio Online-Module mit interaktiven Vorlesungen und Präsentationen für Seminarveranstaltungen aufgenommen. Ein Modul reicht über 12 bis 14 Stunden Vorlesungszeit. Hinzu kommen Aufgaben, Fragen und Tests. Rund drei bis vier Wochen können sich die Studenten mit einem solchen Modul online beschäftigen. Prüfungen werden an einem von vier Prüfungsstandorten der Wismarer Fernuniversität Wings stattfinden. Die Hochschule möchte mit dem Onlineangebot die Zahl der Studierenden von 7000 auf künftig 10 000 Studierende steigern. Derzeit gibt es 300 Fernstudenten an der Uni Wismar. Die Anzahl der Fernstudenten soll sich bis 2020 verdoppeln. Für die online  Bachelorstudiengänge von sechs bis acht Semestern gebe es bereits mehr als einhundert Interessenten. Für das Wintersemester sind bis jetzt ca. 12 eingereicht worden. Weitere Studiengänge sind bereits geplant. Zudem wird an der Übertragung von Lehrveranstaltungen für Smartphones gearbeitet.</p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 14.05.12</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Demokrat Ramadani &#038; Lisa-Marie Janßen Rot-Grüne Mehrheit im NRW-Landtag Bei der gestrigen Landtagswahl in NRW hat sich die SPD mit einer deutlichen Mehrheit durchgesetzt. Zusammen mit den Grünen wird sie in Zukunft 127 der 235 Plätze im Düsseldorfer Landtag besetzen. Die CDU hat mit knapp 26 Prozent ihr schlechteste Ergebnis in NRW erzielt. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Demokrat Ramadani &#038; Lisa-Marie Janßen</strong></p>
<p><strong>Rot-Grüne Mehrheit im NRW-Landtag</strong><br />
Bei der gestrigen Landtagswahl in NRW hat sich die SPD mit einer deutlichen Mehrheit durchgesetzt. Zusammen mit den Grünen wird sie in Zukunft 127 der 235 Plätze im Düsseldorfer Landtag besetzen. Die CDU hat mit knapp 26 Prozent ihr schlechteste Ergebnis in NRW erzielt. Den Piraten hingegen ist nun schon zum vierten Mal der Einzug in einen Landtag gelungen, während die Linke an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert. Auch die FDP feiert das Ergebnis der Wahl. Mit knapp 9 Prozent wird sie viertstärkste Partei.Die Wahlbeteiligung bleibt auf einem Tiefstand von etwa 60 Prozent und ist damit im Vergleich zu 2010 nur unmerklich gestiegen.</p>
<p><strong>Hooligan-Überfall sei geplant gewesen</strong><br />
Nach dem Überfall von Bielefeldern auf Bremer-Fans am vergangenen Samstag hat nun der erste Beschuldigte ausgesagt. Der 20-jährige Student aus Bad Oeynhausen habe Zeitungsberichten zufolge eine umfassende Aussage vor dem Haftrichter gemacht. Die Hintergründe: Laut Polizeiangaben sind am vergangenen Samstag mehrere Bielefelder auf eine Gruppe der gegnerischen Bremer Fans losgegangen. Bei dem Überfall ist ein 26-jähriger Bremer lebensbedrohlich verletzt worden. Die Polizei hatte daraufhin sechs Tatverdächtige festgenommen. Einer von ihnen hat jetzt gestanden, dass der Überfall auf die Bremer nicht spontan gewesen sei. Nach dem Spiel hätte die Bielefelder Gruppe gemeinsam entschieden, die acht gegnerischen Bremer-Fans abzufangen und anzugreifen. Ob die Intensität der Verletzungen auch beabsichtigt war, ist noch unklar. Laut Staatsanwalt Christoph Mackel verweigern die anderen fünf Beschuldigten bisher jede Aussage. Der verletzte Bremer ist am Donnerstag aus dem Koma erwacht, könne sich aber Berichten zufolge nicht an den Überfall erinnern.</p>
<p><strong>Jeder vierte Studierende hat schon abgeschrieben</strong><br />
Jeder vierte Studierende hat schon einmal bei einer wissenschaftlichen Arbeit abgeschrieben. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Dafür sind an den Universitäten Zürich und München mehr als 470 Studierende aus verschiedenen Fächern befragt worden. Mehr als die Hälfte der Befragten bleiben dabei Anonym. Die Bereitschaft, wahrheitsgemäß auf unangenehme Fragen zu antworten, sei unter anonymen Bedingungen deutlich größer, so Thomas Voss, der das DFG-Forschungsprojekt „Heikle Fragen und Umfragen“ leitet. Ergebnis der Studie ist auch, dass die Verwendung fremder Gedanken in der eigenen Arbeit durch die Fülle von Informationen im Internet noch nie so leicht war wie heute. Außerdem habe die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengängen den Leistungsdruck erhöht, von Beginn des Studiums an gute Prüfungsnoten zu sammeln, berichtet Julia Jerke, eine der Organisatorinnen der Studie. Aufgabe der Universitäten sei es nun, noch klarere Richtlinien für einen Zitierknigge zu formulieren und entdecktes Plagiieren mit aller Konsequenz zu bestrafen.</p>
<p><strong>FH Bielefeld kooperiert mit lateinamerikanischer Uni</strong><br />
Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik der Fachhochschule Bielefeld baut seine internationalen Kontakte aus. Dazu wurde ein Kooperationsvertrag mit der Universität Estelí aus Nicaragua geschlossen. Gemeinsames Thema beider Hochschulen sind die erneuerbaren Energien. Deshalb werden von der Fachhochschule Bielefeld Studierende und Lehrende des Studiengangs Regenerative Energien mit der Partneruniversität in Nicaragua zusammenarbeiten. Peter Clarke vom Koordinationsbüro sagt, dass die Zusammenarbeit spannend sei, weil Nicaragua sich das Ziel gesetzt habe, bis 2020 seinen Strom gänzlich aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Der Kontakt zwischen den beiden Hochschulen kam im Rahmen des von der EU geförderten Projekts &#8220;Die Welt braucht dich&#8221; zustande.</p>
<p><strong>AStA und Studierendenparlament gegen „Blockupy“-Verbot</strong><br />
Studierendenparlament und AStA der Universität Frankfurt sprechen sich gegen das Verbot der sogenannten „Blockupy“-Proteste aus. Das teilte Florian Muhs, Öffentlichkeitsreferent des AStA, mit. Vom 16. bis 19. Mai sollten unter dem Motto &#8220;Blockupy&#8221; verschiedene Demonstrationen, Kundgebungen und Platzbesetzungen in Frankfurt am Main gegen die europäische Krisenpolitik stattfinden. Diese sind nun von der Stadt Frankfurt und ihrem Ordnungsdezernenten Markus Frank untersagt worden. Der AStA der Uni Frankfurt kritisiert, dass die Stadtverwaltung ein grundsätzliches Verbot ausgesprochen hat, anstatt Auflagen an die Veranstalter zu erteilen. Laut Florian Muhs sind nun auch „einfache Mahnwachen und harmlose Raves von dem Verbot betroffen“. Deshalb bezeichnet Muhs den Verwaltungsakt als „Kriminalisierung sozialer und politischer Proteste“. </p>
<p><strong>Intensivere Hirnaktivität bei großer Schrift</strong><br />
Das menschliche Gehirn reagiert intensiver auf große Schriftzüge. Wissenschaftler der Humboldt-Universität sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die typische Hirnaktivität bei der Betrachtung eines emotionalen Wortes viel stärker ausfällt, wenn es größer dargestellt wird. Die Studie ist an 25 Probanden durchgeführt worden, deren Hirnaktivität während der Tests mit einem EEG aufgezeichnet worden sind. Den Studienteilnehmern sind dabei auf einem Computerbildschirm 72 Wörter mit einer emotionalen Bedeutung präsentiert worden. Dabei variierte die Schriftgröße. Ein größenabhängiger Effekt auf die Hirnaktivität ist keine neue Erkenntnis. Er ist bereits im Zusammenhang mit emotionalen Bildern festgestellt worden. </p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 11.05.2012</title>
		<link>http://www.radiohertz.de/beta-site/2012/05/11/hochschulnachrichten-am-11-05-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Keywan Tonekaboni FH Bielefeld kooperiert mit Hochschule aus Nicaragua Die Fachhochschule Bielefeld baut seine internationalen Kontakte aus. Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften der FH Bielefeld unterzeichnete in dieser Woche einen Kooperationsvertrag mit der Farem Universität Estelí aus Nicaragua und dem Welthaus Bielefeld. Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist das Thema erneuerbare Energien. Die Fachhochschule erwartet daher, dass insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Keywan Tonekaboni</strong></p>
<p><strong>FH Bielefeld kooperiert mit Hochschule aus Nicaragua</strong><br />
Die Fachhochschule Bielefeld baut seine internationalen Kontakte aus. Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften der FH Bielefeld unterzeichnete in dieser Woche einen Kooperationsvertrag mit der Farem Universität Estelí aus Nicaragua und dem Welthaus Bielefeld. Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist das Thema erneuerbare Energien. Die Fachhochschule erwartet daher, dass insbesondere Studierende und Lehrende des  Studiengangs Regenerative Energien von der Zusammenarbeit profitieren werden.<br />
Das Welthaus Bielefeld möchte sich im Rahmen der Vereinbarung dafür einsetzen, dass auch Studierende aus Estelí mit geringen Einkommen ein Austauschsemester an der FH Bielefeld verbringen können.<br />
Zwischen Estelí und Bielefeld besteht seit 1995 eine Städtepartnerschaft.</p>
<p><strong>Mehr 10.000 abonnieren Bielefelder Mathe-Youtube-Kanal</strong><br />
Der Bielefelder Professor Jörn Loviscach hat mehr als 10 Tausend Abonnenten auf Youtube. Der Dozent für Mathematik und Informatik an der Fachhochschule Bielefeld begann vor drei Jahren Mitschnitte seiner Informatik- und Mathematik-Vorlesungen auf der populären Video-Plattform online zu stellen. Die knapp 1800 Videos wurden mittlerweile mehr als fünf Millionen mal angeklickt. Mit den Video-Vorlesungen setzt er das Konzept des „Inverted Classroom“ um. Studierende verschaffen sich mit den Videos und weiteren Materialien einen Überblick. In den Vorlesungen selber bearbeiten sie in Partnerarbeit Aufgaben und erhalten von Loviscach individuelle Hilfestellung. Der FH-Dozent steht reinen Video-Vorlesungen, die als kostensparend angepriesen werden,   aber skeptisch gegenüber.</p>
<p><strong>Bielefeld beteiligt sich an Erasmus Jubiläumsaktion</strong><br />
Die Fachhochschule und die Universität Bielefeld beteiligen sich an der Erasmus-Jubiläumsaktion. Alle internationalen Studierenden sind eingeladen eine Menschenkette um die Sparrenburg zu bilden, möglichst in Landestracht. Bundesweit wird in weiteren Städten das jeweilige Wahrzeichen ebenfalls umarmt. Die gesamte Aktion wird gefilmt und soll später als gemeinsames Video aller deutschen Städte veröffentlicht werden.<br />
Das europäische Austauschprogramm Erasmus feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen. </p>
<p><strong>Grüne Hochschulgruppen fordern Reform des Hochschulrechts</strong><br />
Grüne Hochschulgruppen fordern eine Reform des Hochschulrechts in Nordrhein-Westfalen. Zu den Unterzeichnern gehört auch die Grüne Hochschulgruppe Bielefeld. Zentrale Punkte sind der Ausbau des gebührenfreien Studiums und die Sicherstellung ausreichender Studienplätze. Zudem sollen die Hochschulräte abgeschafft und die akademische Selbstverwaltung demokratisiert werden. Nach Ansicht der grünen Hochschulgruppen sollen Professoren, wissenschaftliche wie nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende in allen Gremien gleichmäßig vertreten sein.<br />
Anlass der Forderungen sind die vorgezogenen Neuwahlen des Nordrhein-Westfälischen Landtags am Sonntag.</p>
<p><strong>fzs kritisiert geplante Gesetzänderung im Bildungsbereich</strong><br />
Der <em>freie zusammenschluss von studentInnenschaften</em> (fzs) kritisiert die für den Bildungsbereich vorgeschlagene Grundgesetzänderung. Der von Bundesbildungsministerin Schavan vorgelegte Entwurf soll das sogenannte Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern im Bildungsbereich lockern. Demnach soll der Bund wissenschaftliche Einrichtungen an den Hochschulen auch dauerhaft unterstützen können. Derzeit ist nur eine Beteiligung des Bundes im Rahmen befristeter Vorhaben wie dem Hochschulpakt möglich. Der fzs befürchtet, die Elitenförderung werde dadurch weiter ausgebaut werden. Stattdessen fordert der Studierendenverband für Schulen und Hochschulen eine solide Grundfinanzierung.<br />
Das Kooperationsverbot wurde mit der Förderalismusreform II eingeführt, um die Aufgaben von Bund und Ländern voneinander abzugrenzen. </p>
<p><strong>RCDS fordert weniger Rundfunkgebühren für Studierenden</strong><br />
Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) fordert geringere Rundfunkgebühren für Studierende. Mit der Reform der Rundfunkgebühren muss ab kommenden Jahr jeder Haushalt knapp 18 Euro bezahlen, unabhängig davon ob ein Radio, Fernseher oder Internet-Anschluss vorhanden ist. Bafög-Empfänger sind von der Zahlung befreit. Der RCDS-Bundesverband fordert die Gebühren für alle anderen Studierenden auf sechs Euro zu beschränken und hat eine Unterschriften-Kampagne unter dem Titel „Genug GEZahlt“ gestartet.<br />
Da die neue Rundfunkgebühr eine Haushaltsabgabe ist, müssen Wohngemeinschaften den Betrag nur gemeinsam bezahlen, statt wie bisher jeder Bewohner für sich. </p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 09.05.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hertz Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Julia Saatkamp ERASMUS hat einen neuen Teilnehmerrekord erzielt Das Studentenaustauschprogramm ERASMUS hatte nie so viele Teilnehmer wie im letzten Studienjahr. Das teilte die EU-Kommission gestern in Brüssel mit. Im Studienjahr 2010/11 erhielten mehr als 231.000 Studierende ein Erasmus-Stipendium für ein Studium oder ein Praktikum im Ausland. Das sind 8,5% mehr als im Vorjahr. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Julia Saatkamp</strong></p>
<p><strong>ERASMUS hat einen neuen Teilnehmerrekord erzielt</strong><br />
Das Studentenaustauschprogramm ERASMUS hatte nie so viele Teilnehmer wie im letzten Studienjahr. Das teilte die EU-Kommission gestern in Brüssel mit. Im Studienjahr 2010/11 erhielten mehr als 231.000 Studierende ein Erasmus-Stipendium für ein Studium oder ein Praktikum im Ausland. Das sind 8,5% mehr als im Vorjahr. Seit dem Beginn von ERASMUS im Jahr 1987, hatte das Austauschprogramm insgesamt mehr als 2,5 Millionen Teilnehmer. Zum diesjährigen Jubiläum von ERASMUS sind bundesweit neun Informationsveranstaltungen zum „Studieren im Ausland“ geplant. Eine davon findet am 28. September in OWL statt.</p>
<p><strong>„JURAcon on Campus“ erstmals an der Uni Bielefeld</strong><br />
Die Karrieremesse „JURAcon on Campus“ für angehende Juristinnen und Juristen wird heute zum ersten Mal an der Uni Bielefeld veranstaltet. Studierende und Absolventen der Rechtswissenschaft sollen hier die Möglichkeit bekommen mit renommierten Kanzleien und Unternehmen in Kontakt zu treten. Darüberhinaus können sie sich bei den Unternehmen über Ein- und Aufstiegschancen, Referendarstationen und Praktikumsplätze informieren. Beginn der Messe ist um 10 Uhr in der Unihalle. Ende ist gegen 16 Uhr.</p>
<p><strong>Norbert Lammert ist zu Gast an der Uni Bielefeld</strong><br />
Der Bundestagspräsident Norbert Lammert besucht am 15. Mai für einen öffentlichen Vortrag die Uni Bielefeld, das hat die Pressestelle der Uni jetzt bekanntgegeben. Darin spricht er über die Herausforderungen der parlamentarischen Demokratie und lädt anschließend zur Diskussion ein. Hintergrund des Vortrags ist die Debatte um Demokratie und politische Entscheidungsprozesse; außerdem die Möglichkeit der politischen Partizipation durch die Bürger. Organisiert wird die Veranstaltung vom Zentrum für interdisziplinäre Forschungund der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe. Beginn ist am 15. Mai um 18 Uhr im Hörsaal 1 der Universität.</p>
<p><strong>Asta ruft zur Wahl des 39. Studierendenparlaments auf</strong><br />
Der allgemeine Studierendenausschuss, kurz Asta, hat den Zeitraum zur Wahl des Studierendenparlaments bekannt gegeben. Das Studierendenparlament kann in der Woche vom 25. bis zum 29. Juni von den Studierenden gewählt werden. Für das Studierendenparlament sind 29 Plätze zu vergeben. Wahlberechtigt und wählbar sind alle Studierenden, die zum 7. Mai an der Uni Bielefeld eingeschrieben waren. Wahlvorschläge können noch bis zum 29.05.2012 um 15:00 Uhr beim Asta eingereicht werden. </p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 08.05.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Anke Pfaffendorf Gute Studienbedingungen in Bielefeld Studierende der Universität Bielefeld vergaben gute Noten für Studienbedingungen. Das geht aus dem aktuellen CHE Hochschulranking hervor, welches am 02. Mai im &#8220;Zeit“-Studienführer 2012/2013 erschienen ist. Gute Noten bekamen die Studienbedingungen in den Fächern Chemie, Lehramt Biologie, Sportwissenschaft sowie Lehramt Sportwissenschaft. In der Kategorie „Studiensituation insgesamt“ erhielten diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Anke Pfaffendorf</strong></p>
<p><strong>Gute Studienbedingungen in Bielefeld</strong><br />
Studierende der Universität Bielefeld vergaben gute Noten für Studienbedingungen. Das geht aus dem aktuellen CHE Hochschulranking hervor, welches am 02. Mai im &#8220;Zeit“-Studienführer 2012/2013 erschienen ist. Gute Noten bekamen die Studienbedingungen in den Fächern Chemie, Lehramt Biologie, Sportwissenschaft sowie Lehramt Sportwissenschaft. In der Kategorie „Studiensituation insgesamt“ erhielten diese Fächer Bestnoten. Im Fach Chemie wurde außerdem die Betreuung der Studierenden sowie die Ausstattung der Praktikumslabore als gut benotet. Das Lehramt Biologie konnte mit der Betreuung sowie mit der Studierbarkeit des Faches punkten, die Sportwissenschaft mit ihrer Forschungsreputation und das Lehramt Sportwissenschaft mit den Sportstätten. Das CHE Hochschulranking umfasst mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.</p>
<p><strong>Zukunftsprojekt Erde 2050</strong><br />
Die „Welt am Sonntag“ und das Bundesministerium für Bildung und Forschung startet den Essay-Wettbewerb „Welt der Zukunft“. Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2012, welches unter dem Motto „Zukunftsprojekt Erde“ steht, werden die besten Essays prämiert. Gefragt sind dabei kreative Ideen und Visionen, wie wir unser Leben zur Mitte dieses Jahrhunderts nachhaltig gestalten können. Bei diesem Wettbewerb dürfen alle Studierenden und Nachwuchswissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten mitmachen. Das Höchstalter von 35 Jahren sollte dabei nicht überschritten werden. Stichtag für den Einsendeschluss ist der 30. August 2012. Die Preisverleihung wird dann im November 2012 in Berlin stattfinden.</p>
<p><strong>Bologna-Reform lässt Anteil von Studienabbrecher steigen </strong><br />
Ein steigender Anteil an Studierende bricht das Bachelor-Studium ab. Das geht aus einer Studie von Bildungsforschern vom Hochschul-Informations-System (HIS) hervor. Insgesamt beendeten 28 Prozent der Studienanfänger der Jahrgänge 2006/2007 ihr Bachelor-Studium ohne Abschluss. Im Vergleich zu den Studienanfängern 2004/2005 erhöhte sich die Quote um drei Prozentpunkte. Während an Fachhochschulen nur 19 Prozent der Bachelor-Studienanfänger ihr Studium abbrechen, sind es an den Universitäten 35 Prozent. Die deutliche Differenz zwischen den beiden Hochschulformen seien laut den Autoren der Studie die &#8220;Übergangs- und Anpassungsprobleme&#8221; bei der Einführung des Bachelors. Sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen liegt die Abbrecherquote bei Ingenieuren und Naturwissenschaftlern mit 39 und 30 Prozent am höchsten. In der Fächergruppe Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und im Sozialwesen beenden dagegen nur sechs Prozent der Studienanfänger ihr Studium ohne Abschluss.</p>
<p><strong>200.000 Doktoranden im Wintersemester 2010/2011</strong><br />
In Deutschland wurden 2010 insgesamt 25.600 Promotionen abgeschlossen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt haben 200.000 Menschen im Wintersemester an ihrer Doktorarbeit geschrieben. Neben etwa 104.000 an einer Hochschule eingeschriebenen Studenten promovierten fast genauso viele weitere Personen, ohne immatrikuliert zu sein. Die meisten Promovierenden strebten einen Doktortitel in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften an. Schlusslicht sind die Fächer Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften. Als Grund dafür nannte das Statistische Bundesamt die vergleichsweise kurze Promotionsdauer in diesen Fächern.</p>
<p><strong>Naturschutzbund ruft zur Vogelzählung auf </strong><br />
Der Naturschutzbund ruft ab kommenden Freitag bis Samstag zu einer Vogelzählung auf. Ziel der Aktion ist ein deutschlandweites und möglichst genaues Bild von der Vogelwelt in unserer Umgebung zu erhalten. Dabei geht es nicht um exakte Bestandszahlen aller Vögel, sondern vielmehr darum Anteile und Trends von Populationen zu ermitteln. Rund 1500 Gartenbesitzer in Westfalen nahmen im vergangenen Jahr an der Vogelzählung vom Naturschutzbund teil und meldeten rund 50.000 Tiere. Im gesamten Bundesland wurden 2011 rund 117.000 Vogelbeobachtungen in 3700 Gärten gesichtet.</p>
<p><strong>Anti-Gravitationskongress 2012</strong><br />
Heute startet der Anti-Gravitaionskongress 2012 an der Universität Bielefeld. Mittlerweile werden die Aktionstage zu den verschiedenen Jonglierdisziplinen zum dritten Mal vom Asta Bielefeld veranstaltet. Heute ab 14 Uhr starten die verschiedenen Workshops. Unter anderem werden dann Poi für Anfänger oder Stab-Spinning Workshops angeboten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt für Interessierte ist jeweils vor dem Audimax. Der Anti-Gravitationskongress 2012 geht noch bis kommenden Donnerstag.</p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 07.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Demokrat Ramadani 12 Millionen Euro für bessere Lehre Die Universität Bielefeld bekommt heute die Zusage, dass sie bis 2016 rund 12 Millionen erhalten wird. Das teilte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung mit. Er wird heute um 11.30 Uhr den Bewilligungsbescheid offiziell an den Rektor der Uni Bielefeld, Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Demokrat Ramadani</strong></p>
<p><strong>12 Millionen Euro für bessere Lehre</strong><br />
Die Universität Bielefeld bekommt heute die Zusage, dass sie bis 2016 rund 12 Millionen erhalten wird. Das teilte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung mit. Er wird heute um 11.30 Uhr den Bewilligungsbescheid offiziell an den Rektor der Uni Bielefeld, Prof. Dr. Gerhard Sagerer überreichen. Im Dezember 2011 hatte die gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern die Universität Bielefeld für ihr Programm „Richtig einsteigen“ ausgezeichnet. Die 12 Millionen Euro sollen für die Verbesserung der Studienbedingungen und der Lehre eingesetzt werden. </p>
<p><strong>Mangel an Physik- und Mathematiklehrern</strong><br />
An Gymnasien und Gesamtschulen gibt es nicht genug Mathematik und Physiklehrer. Das teilte der nordrhein-westfälische Philologenverband mit und beruft sich dabei auf die im April durchgeführte „Allensbach-Umfrage“. Ihr zufolge beklagt nämlich jeder 5. Lehrer die Unterversorgung in Mathe und Physik. Der Philologenverband NRW fordert daher, die Entwicklung nicht hinzunehmen. Dessen Vorsitzender Peter Silbernagel glaubt, dass nur Schul- und Hochschulvertreter gemeinsam diese Herausforderung bewältigen können. Die Hochschulen müssten ihre Ansprüche in den Naturwissenschaften und Mathe senken, damit es nicht zu den hohen Abbrecherquoten komme. Dass Hunderte von Lehrkräften in den gesuchten Fächern fehlen, hänge mit den zu anspruchsvollen Studienbedingungen zusammen, so Silbernagel. </p>
<p><strong>Neuer Rekord bei den Studierendenzahlen</strong><br />
Im Wintersemester 2011/12 waren an den Hochschulen in NRW so viele Studierende eingeschrieben, wie nie zuvor. Das gab das Statistische Landesamt am Wochenende bekannt. Es sind Rund 61.600 Studierende mehr an den nordrein-westfälischen Hochschulen, als vor einem Jahr. Dies sei der vierte Anstieg in Folge. Größte Hochschule in NRW war im Wintersemester 2011/12 die Fernuniversität Hagen, gefolgt von der Universität Köln und der Uni Münster. An der Uni Bielefeld haben sich im vergangenen Wintersemester rund 200 Studierende mehr eingeschrieben. In der Gesamtwertung landet Bielefeld auf Rang 10.</p>
<p><strong>Schlägerei nach Arminia-Spiel</strong><br />
Nach dem Spiel des DSC Arminia Bielefeld gegen Bremen am Samstag ist es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Der Polizei zufolge seien mehrere Bielefelder Fans auf eine Gruppe der gegnerischen Bremer Fans losgegangen. Bei der Schlägerei sei ein 26-jähriger Bremer lebensbedrohlich verletzt worden. DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig sagt, Verein und Fanszene seien tief betroffen über diese Tat und verurteilen sie aufs Schärfste. Die Polizei hat sechs Tatverdächtige festgenommen und sucht jetzt nach Zeugen, die berichten können, was um 16 Uhr an der Jöllenbecker Straße Ecke Wittekindstraße vorgefallen ist.  </p>
<p><strong>„PISA-Studie für Erwachsene“ beendet</strong><br />
Über 5.000 Personen zwischen 16 und 65 Jahren haben in den vergangenen acht Monaten an der sogenannten „PISA-Studie für Erwachsene“ teilgenommen. Sie mussten dabei u.a. auf Fragen aus den Bereichen „Lesekompetenz“ oder „Problemlösekompetenz“ beantworten. In Deutschland ist die Studie von den Bundesministerien  für Bildung und Forschung sowie Arbeit und Soziales finanziert worden. Die Ergebnisse könnten wichtige Entscheidungsgrundlagen für die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik liefern, heißt es aus den beiden Ministerien. So wird erhofft, dass die Studie Hinweise darauf gibt, wie die Bildungsangebote verbessert werden müssen.</p>
<p><strong>Leipziger Studenten richten Sorgentelefon ein</strong><br />
Für Leipziger Studierende, die beispielsweise Geldsorgen, Prüfungsstress oder Ärger mit Mitbewohnern haben, ist ein Sorgentelefon eingerichtet worden. Bei „Nightline Leipzig“ können Studenten anonym montags, mittwochs und freitags von 21 bis 1 Uhr anrufen. Insgesamt 20 Studenten aus verschiedenen Fachrichtungen übernehmen die Betreuung des Sorgentelefons. Gravierende Probleme vermittelt das „Nightline“-Team an professionelle Beratungsstellen weiter.</p>
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		<title>Hochschulnachrichten am 04.05.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Keywan Tonekaboni Grünen-Politiker bei Protest gegen NPD-Stand verhaftet Der Lokalpolitiker Klaus Rees, ist gestern beim Protest gegen einen NPD-Stand vorübergehend verhaftet worden. Dem Fraktionsgeschäftsführer der Bielefelder Grünen wird Widerstand gegen Polizeibeamte vorgeworfen. Gegen den Stand auf dem Rathausplatz mit dem NPD-Vorsitzenden Holger Apfel hatte es eine Protestaktion gegeben. Rees soll eine ältere Frau unterstützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Keywan Tonekaboni</strong></p>
<p><strong>Grünen-Politiker bei Protest gegen NPD-Stand verhaftet</strong><br />
Der Lokalpolitiker Klaus Rees, ist gestern beim Protest gegen einen NPD-Stand vorübergehend verhaftet worden. Dem Fraktionsgeschäftsführer der Bielefelder Grünen wird Widerstand gegen Polizeibeamte vorgeworfen. Gegen den Stand auf dem Rathausplatz mit dem NPD-Vorsitzenden Holger Apfel hatte es eine Protestaktion gegeben. Rees soll eine ältere Frau unterstützt haben und erhielt einen Platzverweis. Da er diesen laut Polizei nicht befolgte wurde er festgenommen. Bereits vorher hatte Rees sich für einen Studenten eingesetzt, der trotz eines Verbots der Polizei ein Megaphon in unmittelbarer Nähe zum Stand verwendet hatte. Rees widerspricht den Angaben der Polizei, sich gegen diese widersetzt zu haben. </p>
<p><strong>FH Bielefeld zeigt deutsch-polnische Fotoaustellung</strong><br />
Die Fachhochschule Bielefeld zeigt in einer neuen Ausstellung Fotos eines deutsch-polnischen Studierenden-Austauschs. Die Studierenden der FH Bielefeld besuchten die Partnerstadt Rzeszów (Jä-shuf). Im Gegenzug kamen Kommilitonen von der Universität Rzeszów (Jä-shuf)nach Bielefeld. Beide Gruppen fotografierten ihre Eindrücke der jeweils anderen Stadt. Die Titelbilder der so entstandenen Fotoserien werden in der Kunsthalle gezeigt. Zudem werden die vollständigen Arbeiten im Fachbereich Gestaltung an der Lampingstraße ausgestellt. Das Projekt ist Teil des Kultur-austauschjahres zwischen Nordrhein-Westfalen und Polen. </p>
<p><strong>Generationenwechsel bei der Universitätsgesellschaft</strong><br />
Heute Abend wird der neue Vorstand der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft gewählt. Nach zwölf Jahren tritt der amtierende Vorsitzende Ortwin Goldbeck nicht wieder an. Auch der Geschäftsführer Professor Helmut Steiner stellt sein Amt zur Verfügung. Er führte die Universitätsgesellschaft seit 1991. Die Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft soll den Austausch zwischen Hochschule und Region, sowie Theorie und Praxis fördern.</p>
<p><strong>Universität Bielefeld gratuliert Gründungskanzler</strong><br />
Eberhard Firnhaber, erster Kanzler der Universität Bielefeld, wurde gestern 85 Jahre alt. Dazu gratulierte die Universität Firnhaber, der auch Ehrensenator ist. Laut Rektor Gerhard Sagerer profitiere die Universität von der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Verwaltung, für die Firnhaber den Grundstein gelegt habe. Eberhard Firnhaber war von 1968 bis 1989 Kanzler der Universität Bielefeld.</p>
<p><strong>Rektor der Fachhochschule der Diakonie wiedergewählt</strong><br />
Die Fachhochschule der Diakonie hat Professor Martin Sauer als Rektor wiedergewählt. Dieser wird das Amt noch bis Ende März 2013 ausführen. Danach übernimmt Professor Thomas Zippert das Amt, der bereits seit 2010 in Bielefeld lehrt. Die Fachhochschule der Diakonie ist eine private Hochschule in Bielefeld. Sie wurde 2006 gegründet, um Nachwuchs für Sozial- und Gesundheitsberufe auszubilden.  </p>
<p><strong>Meldungen über Angriff gegen Studierende in Syrien</strong><br />
Syrische Sicherheitskräfte sollen vier Studierende auf dem Campus der Universität von Aleppo getötet haben. Das meldet die Agentur AFP unter Berufung auf einen Aktivisten vor Ort. Die Studierenden seien in ihren Schlafsälen angegriffen worden und Räume wurden in Brand gesetzt. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden 28 Studierende verletzt. Unabhängige Berichte sind wegen der angespannten Lage aus Syrien nicht verfügbar. Der oppositionelle Syrische Nationalrat rief zu landesweiten Solidaritätsbekundungen auf. Als Reaktion auf die Gewalt strich die Universität Aleppo alle Lehrveranstaltungen bis Mitte Mai. </p>
<p><strong>Kabinett legt Entwurf für Wissenschaftsfreiheitsgesetz vor</strong><br />
Forschungseinrichtungen sollen mehr Autonomie erhalten. Das sieht der Entwurf des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes vor, den die Bundesregierung am Mittwoch verabschiedete. Eigenständige, aber vom Staat finanzierte Forschungsinstitute wie die Fraunhofer-Gesellschaft sollen künftig weitgehend autonom über ihre Mittel entscheiden. Sie dürfen außerdem verstärkt Drittmittel, etwa von Unternehmen, verwenden. Dadurch sollen die Einrichtungen im internationalen Wettbewerb gestärkt werden. Die Hochschulrektorenkonferenz fordert die selbe Autonomie von den Bundesländern für die Hochschulen. Kritik kommt von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Die Autonomie dürfe nicht dazu führen, dass sich die Arbeitsverhältnisse für Wissenschaftler weiter verschlechtern. Die Politik solle die Einrichtungen verpflichten Mindeststandards für faire Beschäftigungsbedingungen einzuhalten.</p>
<p><strong>Plagiatsvorwürfe gegen Ministerin Schavan</strong><br />
Die Dissertation der Bundesbildungsministerin Annette Schavan soll Plagiate enthalten. Laut dem anonymen Blog schavanplag treffe das auf knapp ein Fünftel der Seiten in der Arbeit zu. Auch die Plagiatsseite VroniPlag hatte nach Medienberichten die Doktorarbeit der Ministerin untersucht, kam aber auf nur knapp zehn Prozent betroffene Seiten. Da es keine schwerwiegenden Vorwürfe gab, habe sich VroniPlag gegen eine Veröffentlichung entschieden. Bei VroniPlag gibt es laut Spiegel Online die Vermutung, dass es sich um einen eigenen Mitstreiter handelt, der mit dieser Entscheidung unzufrieden war. Der Promotionsausschuss der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf will in der kommenden Woche entscheiden, ob die Dissertation von Annette Schavan überprüft werden soll.</p>
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		</item>
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		<title>Hochschulnachrichten am 02.05.2012</title>
		<link>http://www.radiohertz.de/beta-site/2012/04/30/hochschulnachrichten-am-02-05-12/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktion: Florian Zejewski Das Hochschulranking 2012/2013 ist da Zeit Online und das Centrum für Hochschulentwicklung haben wieder Unis und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden bewertet. Infolge der doppelten Abiturjahrgänge gibt es derzeit besonders viele und junge Studienbewerber. Umso wichtiger ist es für Schulabgänger sich damit auseinanderzusetzen, was und wo sie studieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktion: Florian Zejewski</strong></p>
<p><strong>Das Hochschulranking 2012/2013 ist da</strong><br />
Zeit Online und das Centrum für Hochschulentwicklung haben wieder Unis und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden bewertet. Infolge der doppelten Abiturjahrgänge gibt es derzeit besonders viele und junge Studienbewerber. Umso wichtiger ist es für Schulabgänger sich damit auseinanderzusetzen, was und wo sie studieren wollen. Herausragende Leistungen erzielte die FH Bielefeld im Fach Pflegewissenschaften.</p>
<p><strong>Neue Bewertungsplattform für Masterstudiengänge</strong><br />
Die Webseite meinmasterstudium.de, bietet ehemaligen Masterstudenten die Möglichkeit Bewertungen zum Masterstudium abzugeben und zukünftigen Masterstudenten die Möglichkeit Bewertungen anzusehen. Bei der Bewertungsplattform geht es ausschließlich um die Meinung der Studierenden vor Ort und schließt so die Informationslücke zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und der formalisierten Bewertung der Universitäten.<br />
 <a href="http://www.meinmasterstudium.de/" title="Zur Bewertungsplattform für Masterstudiengänge" target="_blank">[mehr]</a></p>
<p><strong>Soziale Netzwerke wissen etwas über Nicht-Mitglieder</strong><br />
Heidelberger Forscher haben herausgefunden, dass soziale Netzwerke auch etwas über Nicht-Mitglieder wissen. So lassen sich Informationen aus der Netzwerkstruktur von Mitgliedern auf Nicht-Mitglieder übertragen und mithilfe netzwerkanalytischer Strukturmerkmale auswerten. So konnten Heidelberger Forscher etwa 40 Prozent der Freundschaftsbeziehungen zwischen Nicht-Mitgliedern korrekt vorhersagen. Die Forscher arbeiteten mit einem Testset an Daten. Viele soziale Netzwerke haben aber deutlich bessere Daten, um derartige Analysen durchzuführen. Bei Mitgliedern können auch Angaben wie sexuelle Orientierung oder politische Ausrichtung berechnet werden, sobald genügend Freunde des betreffenden Nutzers die entsprechende Information angegeben haben. So sieht Prof. Zweig, von der Heidelberger Forschergruppe die Notwendigkeit eine Vereinbarung dafür zu finden, inwieweit Informationen genutzt werden dürfen, zu denen es keine Freigabe der betroffenen Personen gibt. </p>
<p><strong>Chemnitzer Forscher erfinden sehr dünne Lautsprecher </strong><br />
Diese Lautsprecher werden in einem speziellen Druckverfahren auf normales Papier gebracht. Das Frequenzverhalten und die Klangfähigkeit sind gut, teilte das Forscherteam für Print- und Medientechnik mit, lediglich die Bässe des Papierlautsprechers seien etwas schwach. Die Erfindung wird ab Donnerstag auf der Düsseldorfer Weltleitmesse für die Druckindustrie vorgestellt. </p>
<p><strong>Burnout bei Junglehrern</strong><br />
Die Verkürzung der Vorbereitungszeit für Junglehrer zeigt erste Folgen. Im vergangenen Jahr verkürzte Nordrhein-Westfalen die Vorbereitungszeit von zwei auf einundhalb Jahre. Die Politik versprach gleiche Leistung in weniger Zeit zu liefern, während die Bildungsgewerkschaft beklagte, dass die Verkürzung lediglich eine Sparmaßnahme sei. Junglehrer würden oft wie fertige Lehrer eingesetzt und die Universität würde immer noch kaum auf den Schulalltag vorbereiten. Dies seien Gründe, warum sich Junglehrer nun häufig überfordert fühlen. So gaben 84 Prozent der 18-Monats-Referendare für das Grundschullehramt an, sich gesundheitlich belastet zu fühlen. </p>
<p><strong>Armina Bielefeld gelingt der Einzug in den DFB-Pokal</strong><br />
Mit einem 6:0 gegen FC Bad Oeynhausen hat sich Armina Bielefeld für den DFB-Pokal 2012/2012 schon jetzt qualifiziert. Bei der Teilnahme an dem DFB-Pokal besteht für den Verein Armina Bielefeld auch ein großer finanzieller Anreiz. Im Westfalenpokalfinale am 06. Juni wird Armina auf Preußen Münster oder den Sv Verl treffen. </p>
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