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Arminia – Leverkusen

Loserkusen!

Gut, das Wortspiel mit “Loserkusen” ist nicht gerade originell (bei der Bild Zeitung sieht das sicherlich anders aus). Dennoch gab es vor der Party viele positive Stimmen, die Arminia etwas gegen den Spitzenreiter zu trauten. Die Statistik besagte nur Positives und so stieg Leverkusen zum Lieblingsgegner der Bielefelder auf. Der letzte Sieg des Werksclub auf der Alm war 1999. Und die Bielefelder Spieler schienen der Statistik zu glauben und spielten ordentlichen Fußball gegen einen biederen “Noch”-Tabellenführer. Der 2:1 Sieg der Arminen, so waren sich alle Besucher sicher, war ein verdienter Erfolg. Und als Tabellenführer-Besieger fahren die Spieler und Fans nächste Wochen zum neuen Tabellenführer Hoffenheim.
Hardcore Arminen Fan Carmen freut sich über den Sieg und fährt mit viel Selbstbewusstsein mit nach Hoffenheim.

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Arminia – Gladbach

Marin(n) damit ….

Beim Spiel zwischen Arminia Bielefeld und Mönchengladbach zeigte sich wieder, dass Fußball zwar ein Mannschaftssport ist, doch die Einzelkünstler beider Reihen entschieden das Spiel. Auf Bielefelder Seite liegen die Hoffnungen auf Arthur Wichnarek. Der Stürmer ist der entscheidende Spieler der Arminen, denn nur er versprüht Torgefahr. Doch in diesem Heimspiel lief es nicht bei König Arthur. Aus 1 Meter Torentfernung schaffte es der Spieler, den Ball über das Tor zu setzen. Sein Pendant auf Gladbacher Seite ist Marko Marin. Der kleine Dribbelkünstler prägt das Spiel der Rheinländer. Der Nationalspieler schoss beide Tore zum 2:0. Die Enttäuschung der Fans über eine mäßig zweite Halbzeit der Arminen spiegelte sich in den sarkastischen Schlachtgesängen wider.
Der Arminenfan Markus brachte seine Laune bei uns auf den Punkt.

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Arminia – Cottbus

Egal, Hauptsache strampeln

Um ein Spiel zu analysieren zieht der Experte viele Daten zu Hilfe. Ballbesitz, Eckenverhältnis, Torschüsse und vieles mehr soll helfen ein Spiel zu bewerten. Für das Spiel am 10. Spieltag der Bundesliga zwischen der heimischen Arminia und dem FC Energie Cottbus sind solchen Daten überflüssig. Zehn Minuten nach Spielende wirkte die Alm wie eine Geisterkulisse. Die über 18.000 Zuschauer verließen den Spielort fluchtartig.
Das Spiel war über 90 Minuten gesehen eine Zumutung. Energie macht in der ersten Halbzeit aus einer einzigen Chance ein Tor und geht dann mit nur noch 10 Mann in die Kabine. Torschütze Rangelow sah in der 44. Minute die gelb-rote Karte. In der zweiten Halbzeit erzielt Arminia den Ausgleich und stellt danach das produktive Fußballspielen ein. Nach dem Ausgleich hatte Cottbus die beiden besten Chancen das Spiel zu entscheiden.
Der Frust der Zuschauer saß tief.Auf meinem Heimweg forderte ein Fan Konsequenzen für die Spieler. Der Trainer solle den Spielern ein paar Extraeinheiten aufhalsen. Auf die Rückfrage wie die Extraschichten aussehen sollten, antwortete er:”Egal, Hauptsache strampeln”.
So oder ähnlich sah es auch Jörg. Der Arminenfan und seine zwei Kumpel nutzten die Gunst der Stunde und redeten Klartext:

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Arminia – 1.FC Köln

Nur die 3 Punkte zählten

Ein fußballerischer Leckerbissen war das Spiel gegen Köln auf keinen Fall. Da trafen zwei Teams am 5. Spieltag aufeinander, die dringend 3 Punkte brauchten, um Ruhe im Verein zu haben.
Beide Mannschaften begannen nervös und die Bielefelder konnten froh sein, dass nach 10 Minuten der Ball die Latte und nicht das Tor traf. In der zweiten Halbzeit halfen dann die Kölner fleißig mit, damit die Arminia ihren ersten Dreier der Saison einfahren konnte. Erst fälschte ein Kölner den Freistoß von Kamper ab. Zwei Minuten später prallte ein Lupfer von König Arthur an die Latte. Der Rettungsversuch des Kölner Abwehrspielers misslang und er beförderte den Ball zum 2:0 über die Linie.
Nach dem Schlusspfiff feierten die Arminen Fans, doch zufrieden waren sie nicht. Flo ließ nach dem Spiel kein gutes Haar an Arminen Trainer Frontzeck:

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Stuttgart – Arminia

Wir haben es geschafft

Bei schlechten Leistungen des eigenen Fußballvereins ist es üblich über in der dritten Person Singular über diesen zu sprechen. Die haben es nicht auf die Reihe gekriegt ein Tor zu schießen. Oder man regt sich über alle auf. Die denken gar nicht an uns Fans, sondern denken nur an eigene Interessen.
Läuft es gut, am Besten noch besser, für den selben Verein, dann spricht der Fan und die Verantwortlichen in der 2. Person Plural. Wie wir das wieder hinbekommen haben. Bei besonderen Siegen singen alle: we are the champions.
Am Samstag lag nur ein großes “WIR” in der Luft. Mit einer richtig guten Auswärtspartie sicherte die Arminia locker die Klasse. Also können wir uns uns nicht beschweren, denn wir haben es geschafft.
Dafür ist Christian extra aus Essen angereist, um mit anderen Arminenfans die Daumen zu drücken. Danke Christian!. Hier kommt seine Spieltaganalsye vom letzten Spieltag der Saison 2007/2008:

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