Der Morgen

Announcement: Mixtape

Mixtape – Analog ist besser

Viele erinnern sich bestimmt an die Zeiten, in denen Musik als Zeichen von Zuneigung verschenkt wurde. Denn ein Mixtape kann mehr sagen als 1000 Bilder. Heutzutage in der digitalen Musikwelt ist das beschaffen und weitergeben von Musik zwar einfacher aber auch weniger persönlich. Wir wollen das ändern! Deswegen schenken wir euch jeden Dienstag ab 20 Uhr ein 60-minütiges Mixtape.

Hier findet ihr das Mixtape-Archiv

Mixtape #161 (31.03.2015)


Foto: sixsixfive, ryrych Lizenz: public domain

Thema: London’s Calling
Redakteurin: Lisa-Marie Janßen

‘London calling to the faraway towns
Now war is declared and battle come down
London calling to the underworld
Come out of the cupboard, you boys and girls’

Wir folgen der Ankündigung von The Clash und Londons Ruf – dieses Mixtape taucht ein in Londons Untergrund und zeigt Seiten der britischen Hauptstadt, die abseits von roten Doppeldeckerbussen, dem Big Ben oder dem London Eye liegen.

Seite A
London Calling – The Clash
Itchycoo Park – The Smart Faces
Angel Of Islington – Obdurate
Rainy Night In Kilburn – Ducks Deluxe
Home Sweet Hackney – Walking Wounded
The Kilburn High Road – Floggy Molly
Guns Of Brixton – Billy Brown
Picadilly Circus – Stiff Little Fingers

Seite B
Waterloo Sunset – The Kinks
(I Don’t Want To Go To) Chelsea – Elvis Costello
Baker Street – Gerry Rafferty
Sound Of The Suburbs – The Members
Down In The Tube Station At Midnight – The Jam
A Rainy Night In Soho – The Pogues
Archway Towers – New Model Army

Mixtape #160 (24.03.2015)


Bild: Jeffdiabolus Lizenz: CC0 1.0

Thema: Rock vs. Techno
Gast-Redakteure: Sebastian & Jan

Rock vs. Techno. Man könnte auch sagen: handgemacht vs. automatisiert, Mensch vs. Maschine, real vs. nicht real oder Romantik vs. Dystopie. Ob diese zweipoligen Unterscheidungen zielführend sind, sei dahingestellt. Vielleicht finden sich vielmehr in beiden Aspekten jeweils Elemente des anderen und am Ende sind es nur zwei Möglichkeiten sich mit der eigenen Umwelt auseinanderzusetzen. Sicher ist, dass eine industriell geprägte Urbanität auch eine neue Natur hervorbringt. Voilà, einmal Seite A: “Abend in der Stadt” und einmal Seite B: “Sonnenaufgang in der Fabrik”.

Seite A:

Mystery Jets – Radlands
TV Smith – Expensive Being Poor
Tocotronic – Unter der Schnellstrasse
The Smiths – This Charming Man
The Gaslight Anthem – Selected Poems
Nina Hagen – Du hast den Farbfilm vergessen
Loch Lomond – Wax and Wire
Sunset Rubdown – Idiot Heart

Seite B:

FSK – In Mogadischu
Österreichisches Ensemble für neue Musik – Helicopter String Quartet (von Karlheinz Stockhausen)
Cabaret Voltaire – No Escape
Kraftwerk – Boing Boom Tschak
Cybotron – R-9
Einstürzende Neubauten – Sehnsucht
Model 500 – No UFO’s (Vocal)
AFX – .215061
Linkwood – Carbon Units
Underground Resistance – Back Road to Nirvana

Mixtape #159 (17.03.2015)


Bild: Cyndy Sims Parr Lizenz: CC BY-SA 2.0

Thema: Excuse me, could you repeat that?
Redakteur: Laurenz Junker

In der heutigen Zeit werden wir immer globaler. Wir reisen um die Welt um unseren Horizont zu erweitern und bekommen dabei ne Menge an verschiedenen Sprachen mit. Einige sprechen wir selber, andere sagen uns grade noch was und wieder andere lösen nur völlige Verwirrung aus. Wenn man mal wieder Bahnhof versteht gibt es nur noch das Komunizieren mit Händen und Füßen. Um mal das Gefühl zu vermitteln wie es ist, wenn man nix versteht, wurde dieses Mixtape erschaffen. Seien es fremde Sprachen, schnelle Texte oder einfach nur die unverständlichkeit aufgrund der Stimmlage des Sängers, hier muss man zweimal nachhören, um irgendetwas zu verstehen.

Seite A:

Finntroll – Häxbrygd
Attempted Life – Icy Icers
Meshuggah – Rational Gaze
Caliban – The Bogeyman
Burn the Priest – Resurrection #9
Eminem – Rap God

Seite B:

Chimaira – Year of the Snake
Sepultura – Ratamahatta
Korpiklaani – Louhen Yhdeksäs Poika
Skálmöld – Gleipnir
Mastodon – I am Ahab
Russkaja – Traktor
System of a Down – Chop Suey
Heaven Shall Burn – Return to Sanity

Mixtape #158 (10. 03. 15)


Bild: darkfalco lombardi Lizenz: CC-by-NC-2.0

Thema: Pop goes Metal, Part II
Redakteur: Catherine Kahre

Sommer. Ein Substantiv. Sechs Buchstaben. Die Definition von Freiheit und Abenteuer. Was andere mit Entspannen am Pool auf Fuerteventura oder Strandparties auf Mallorca verbinden, heißt für mich: Festival-Season! Aber nicht irgendwelche Festivals. Nee. Sondern Metal-Festivals: Laut, anstrengend, manchmal auch ziemlich dreckig. Auf jeden Fall aber genau das: Spaßig. Metal ist nämlich viel mehr als nur elektrisch verzerrter Krach mit trommelnden Bässen aufm Wacken Open Air oder aufm Summer Breeze. Gute Laune gehört genauso dazu wie melodische E-Gitarren, oberkörperfreie Sänger mit lockiger Mähne und Coversongs. Japs, richtig gelesen: Coversongs. Metalbands covern gern und viel, und am liebsten nehmen sie dabei die zuckersüßen Pop-Songs ausm Radio kräftig aufs Korn. RAWR! Auf geht’s:

Seite A:

August Burns Red – Wrecking Ball
Our Last Night – Dark Horse
Helia – Alejandro
Edguy – Rock Me Amadeus
A Static Lullaby – Toxic
Dope – You Spin Me Right Round
Helia – Get Lucky
Our Last Night – Mirrors

Seite B:

Any Given Day – Diamonds
Sienna Skies – Fireflies
Of Mice and Men – Poker Face
Avantasia – Dancing with tears in my eyes
A Faylene Sky – Break your heart
Annisokay – Telephone
Our Last Night – Radioactive
Callejon – Schrei nach Liebe

AKTUELLER SONG

Gang Of Four -
Do As I Say

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