Der Morgen

ImPuls – Wissenschaft auf Hertz 87.9

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Die physikalische Größe Impuls beschreibt die Bewegung der Masse, die ein Körper enthält. So wie die Geschwindigkeit dieser Bewegung ist der Impuls eine Vektorgröße, hat also neben einem Betrag auch eine Richtung (die der Bewegung selbst). Der Impuls entspricht dem, was umgangssprachlich unter der Wucht verstanden wird, die jemanden zur Seite stößt, oder unter dem Schwung, der ein Auto aus der Kurve trägt.


Ab sofort gibt es hier auf Hertz 87.9 alle 2 Wochen eine Stunde lang Wissenschaft pur. Wir sprechen über viele bunte und aktuelle Themen rund um die Wissenschaft hier an der Uni Bielefeld, in Deutschland und auch irgendwie dem Rest der Welt.

Wir bewegen uns auf den Gebieten der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Thematisch ist also alles von A wie Astronomie bis Z wie Zoologie erwartbar. Eben das, was interessiert und gerade wichtig ist.


ImPuls läuft im 14-tägigen Rhythmus, mittwochs um 18 Uhr
& die Wiederholung, ebenfalls 14-tägig, sonntags um 18 Uhr


ImPuls am 22.05.13

Mittwoch, den 22. Mai um 18 Uhr
Sonntag, den 26. Mai um 18 Uhr

Was Bielefelder für Bielefelder tun können, ist Oberthema beim Bielefeldpreis. 14.500€ gibt es an Preisgeldern zu gewinnen. Dieses Jahr stand alles unter dem Fokus von Umwelt – Natur – Schutz. In Bielefeld zeigen beispielsweise die blühende Wiesen am Johannisberg und die Lutter in Trinkwasser­qualität erfolgreiches Engagement für die Umwelt. Der Bielefeld-Preis 2013 zeichnet innovative Ansätze, Projekte und Konzepte aus, die sich für eine gesunde Umwelt “vor der eigenen Haustür” starkmachen. Ebenso angesprochen sind Projekte aus der Umwelt­bildung, wie Initiativen von Vereinen, Schulen und Kindergärten, anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen oder auch Einzelpersonen. Dieses Jahr hat das Naturpädagogische Zentrum Schelphof den Preis gewonnen. Dort können Kinder lernen, wie man Kartoffeln anpflanzt und wie überhaupt ein Bauernhof funktioniert. Dabei sollen Teamarbeit und Interesse an der Natur vermittelt werden. Wir haben heute einen Gast bei uns im Studio, der uns mehr darüber erzählen kann, was den Schelphof zu etwas besonderem macht.

Moderation: Simon Siemianowski
Redaktion: Lennart Oberbäumer
Musik: Simon Strehlau

Links zur Sendung
Naturpädagogisches Zentrum Schelphof
Karl Peter Grotemeyer Preis
Planetenjäger
IKG

Foto: Ub12vow


ImPuls am 08.05.13

Mittwoch, den 8. Mai um 18 Uhr
Sonntag, den 12. Mai um 18 Uhr

Im Norden der Wohlstand der selbsternannte Vorbildkultur des Planeten und im Süden eine Mischung aus indigener Kultur, einer Geschichte voller Unterdrückung und viel Armut. So oder ähnlich lauten jedenfalls gängige Stereotype zu den Unterschieden zwischen den beiden Amerikas. Doch sind die beiden Teile des Doppelkontinents wirklich so unterschiedlich? Bei genauerem Hinsehen finden sich zahlreiche Schnittmengen. Während politisch hohe Mauern Mexiko gegen den us-amerikanischen Norden abschotten ziehen sich kulturelle Verbindungen über alle Grenzen hinweg. Gemeinsame literarische und musikalische Motive, gemeinsame soziale Probleme und auch eine gemeinsame Geschichte, die zwar oft von Unterdrückung aber auch von Austausch geprägt war, bestimmen bis heute das besondere gesellschaftliche Klima auf der anderen Seite des Atlantiks. Die gemeinsamen Schnittmengen der beiden Amerikas beleuchtet nun das Forschungsprojekt “Die Amerikas als Verflechtungsraum” näher, Teil des Bielefelder Zentrums für interamerikanische Studien. Vom Montag bis Mittwoch lief die Eröffnungskonferenz mit internationalen Gästen und spannenden Vorträgen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen. Um verschiedene Wissenschaftsdisziplinen geht es auch in unserem zweiten Sendungsthema: Wir berichten vom Bundesfinale des diesjährigen FameLabs im Bielefelder Ringlockschuppen und erzählen euch, welche NachwuchswissenschaftlerInnen zu Deutschlands besten WissenschaftskommunikatorInnen gewählt wurden.

Moderation: Lennart Oberbäumer
Redaktion: Simon Siemianowski
Musik: Ramona Westhof

Links zur Sendung
Die Amerikas als Verflechtungsraum
Tourette-Gesellschaft

Foto: geographicus


ImPuls am 24.04.13

Mittwoch, den 24. April um 18 Uhr
Sonntag, den 28. April um 18 Uhr

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – hinter diesen zwei Worten stecken über 15 Jahre intensive Forschungsarbeit. Das Besondere an dem Begriff: Mit Menschenfeindlichkeit ist nicht etwa nur eine feindliche Haltung, zum Beispiel Rassismus gemeint, sondern alle möglichen Arten von Menschenfeindlichkeit gegen Gruppen. So umfasst er auch Islamophobie, Homophobie oder auch Vorurteile gegenüber Langzeitarbeitslosen. Alle diese Arten von Menschenfeindlichkeit sind miteinander verknüpft. Herrscht in einer Gruppe das eine Vorurteil vor, ist es wahrscheinlich, dass das andere hinzukommen. Geprägt hat diesen praktischen Universalbegriff das Bielefelder Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, kurz IKG. Mit seinen Untersuchungen hat das Institut nicht nur national, sondern auch International für Aufmerksamkeit gesorgt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es auf die wachsende Menschenfeindlichkeit der letzten Jahre in Deutschland und Europa aufmerksam gemacht hat. Experten aus aller Welt wenden sich in wichtigen Fragen zur Konflikt- und Gewaltforschung nach Bielefeld. Leitfigur des Insituts war seit der Gründung Professor Wilhelm Heitmeyer. Dieser ist nun aus Altersgründen zurückggetreten. An seine Stelle tritt Professor Andreas Zick. Wir haben den neuen Leiter interviewt und mal nachgeforscht, wie er die gesellschaftliche Rolle des Insituts bewertet. Stiller Beobachter oder doch moralische Instanz?
Außerdem beleuchten wir ein erfolgreiches Reha-Projekt aus den Bielefelder Besundheitswissenschaften und erfahren etwas über den wissenschaftlichen Wert von Literaturkritik.

Moderation: Lennart Oberbäumer
Redaktion: Simon Siemianowski
Musik: Ramona Westhof

Links zur Sendung
Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung
Informationen zur Vortragsreihe Energierationierung
Foto: liftarn


ImPuls vom 10.04.2013

Mittwoch, den 10. April um 18 Uhr
Sonntag, den 14. April um 18 Uhr

Die Universität Bielefeld wird bis zum Jahre 2025 eine riesige Baustelle sein. Wie wird der Umzug umgesetzt werden? Wie werden Forschung und Lehre geschützt? Kann der Zeitplan eingehalten werden? Um solche Fragen beantworten zu können, haben wir Marvin Krühler vom Asta und Ingo Lohuis den Leiter des Referats für Kommunikation bei uns im Studio zu Gast. Zum ersten Bauabschnitt existieren mittlerweile konkrete Pläne. Diese Pläne beinhalten beispielsweise den Bau eines runderneuerten Eingangsbereichs. Außerdem haben wir uns umgehört, wie gut sich Studierende über Bau und Umzug informiert fühlen.

Moderation: Simon Siemianowski
Redaktion: David Wegmann
Musik: Jan-Michael Stiegelmeier

Podcasts zur Sendung:

Interview mit dem AStA Kultureferenten Marvin Krühler über mögliche Probleme

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Interview mit dem Pressesprecher der Universität Bielefeld Ingo Lohuis über den Plan zum ersten Bauabschnitt

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Interview mit dem Pressesprecher der Universität Bielefeld Ingo Lohuis über den Verlauf von Umzug und Umbau

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Links zur Sendung
Bauportal der Universität Bielefeld
Campus Bielefeld 2025
Aktuelles Programm im Forum Offene Wissenschaft
Foto: Wikipedia: Straßenverkehrsordnung


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