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Hörsaal Archiv 2008


[Foto: Pink Dispatcher, by-sa]

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Der Hörsaal vom 22.12.08 bis 18.01.09

Während der Weihnachtsferien hört Ihr keinen Hörsaal auf Hertz 87.9 – wir machen Urlaub und sammeln uns für ein erfolgreiches Jahr 2009.


Der Hörsaal vom 15.12.08 bis 21.12.08

Sexuelle Gewalt und die Auswirkungen auf die Betroffenen

Freitag, den 19. Dezember 2008 um 00 Uhr
Sonntag, den 21. Dezember 2008 um 18 Uhr

Prof. Dr. Helmut Kury von der Universität Freiburg hielt am 24. November 2004 am interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung einen Vortrag über sexuelle Gewalt. Der Vortrag behandelt internationale Studien zu diesem Thema.


Gibt es Heterosexualität. Über die Macht der Kategorienen

Donnerstag, den 18. Dezember 2008 um 00 Uhr

Prof. Gunther Schmidt von der Universität in Hamburg spricht über das Thema Heterosexualität. Er behaldelt in seinem Vortrag Theorien über Homo- und Heterosexualität und die Debatte über Auflösung von monosexueller Festlegungen. Ein Vortrag aus der Reihe “Schwule Hochschultage” vom 11. November 2004.


Vom geteilten Pfirsich zum chinesischem Queer

Mittwoch, den 17. Dezember 2008 um 00 Uhr

Wir senden einen Vortrag aus der Reihe “Schwule Hochschultage” vom 18. November 2004. Dr. Jens Damm von der Universität in Berlin sprach über Homo- und Heterosexualität im chinesisch-sprachigen Raum.


Fußball und Homophobie

Dienstag, den 16. Dezember 2008 um 00 Uhr

“Im Fußball gibts doch keine Schwulen” mag man vielleicht aus konservativer Sicht einfach behaupten, denn von keinem Spieler der Bundesliga ist offiziell bekannt, dass er auf Männer steht. Dieser Tatsache haben sich Christina D´Illo und Lars Trüggelmann gewidmet. Am 04. Mai 2007 besprachen sie das heikle Thema im Rahmen des Workshops “Ich sag´ ja. Das System ist nur eine Hälfte. Fußball in der funktionaldifferenzierten Gesellschaft.” Was bei der ganzen Sache herauskam, erfahrt ihr bei uns im Hörsaal.


Der Hörsaal vom 08.12.08 bis 14.12.08

Terrorismus im Spielfilm der 70er Jahre

Freitag, den 12. Dezember 2008 um 00 Uhr
Sonntag, den 14. Dezember 2008 um 18 Uhr

Am 09. Oktober 2004 berichtete Dr. Walter Uka über das Thema Terrorismus im Film. Diskutiert wird die Rolle der Medien, die zu jener Zeit für mehr Stimmung als für sachliche Informationen sorgten. Themen wie die Todesstrafe oder die Geiselnahme Schleyers charakterisieren die scharfe und häufig eskalierende Berichterstattung während der RAF-Zeit in Deutschland. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Film „Deutschland im Herbst“, der sich mit der deutschen Gesellschaft zur Zeit des RAF-Terrorismus unmittelbar nach dem „Deutschen Herbst“ 1977 auseinandersetzt.


Medien im Krieg

Donnerstag, den 11. Dezember 2008 um 00 Uhr

Frank Wichert und Iris Bünger vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung hielten am 08. November 2001 einen Vortrag über die Rolle der Medien vor Beginn des Krieges in Afghanistan. Desweiteren wird die Rolle sowie die Berichterstattung der BILD-Zeitung zum besagten Thema analysiert. Es wird deutlich, dass die Informationspolitik immer Fragen offen lässt und jeder dazu aufgerufen ist, unterscheidliche Medien zu konsultieren, um angemessen informiert zu sein. Untersucht wird die Relation zwischen Krieg und Medien – welche Mittel beziehungsweise Strategien Medien nutzen, um ihre eigenen Sichtweisen zu verbreiten.


TV-Berichterstattung aus Gerichtssälen – Begrenzte Fernsehfreiheit?

Mittwoch, den 10. Dezember 2008 um 00 Uhr

Prof. Dr. Peter Voss, Intendant des SWR, hielt im Februar 2002 einen Vortrag zum Thema Berichterstattung in den Medien. Unter dem Motto „Gerichtsverhandlungen finden in der Öffentlichkeit, aber nicht für die Öffentlichkeit statt“ werden Vor- und Nachteile der Berichtausstattung aus Gerichtssälen diskutiert. Berücksichtigt wird unter anderem, welchen Einfluss Fernsehaufnahmen auf ein juritisches Urteil haben und was überhaupt alles gezeigt werden darf. Dies wird anhand von unterschiedlichen Beispielen wie den Anschlägen des 11. September, dem NPD-Verfahren, dem Prozess gegen den ehemaligen DDR-Machthaber Honecker oder dem Scheidungsverfahren zwischen Boris und Barbara Becker erläutert.


Nur noch “Big Brother” & Co. , Programmqualität im Fernsehen – Normen und Fakten

Dienstag, den 09. Dezember 2008 um 00 Uhr

Am 02. Juli 2001 hielt Prof. Dr. Gerhard Stock im Rahmen des Forums Offene Wissenschaft einen Vortrag. Thema war im Wintersemester 2008/2009 “Werte und Normen heute”. In seinem Vortrag befasste sich Professor Stock mit der Kommerzialisierung, der Trivialisierung und der Politisierung der TV-Landschaft. Unter Berücksichtigung der Medienfreiheit, die fest im Grundgesetz verankert ist, liefert er Fakten und Normen sowie mögliche Antworten auf die Frage, was man tun kann, damit Big Brother & Co. nicht das letzte Wort behalten.


Der Hörsaal vom 01.12.08 bis 07.12.08

Terrorismus im Spielfilm der 70er Jahre

Freitag, den 05. Dezember 2008 um 00 Uhr
Sonntag, den 07. Dezember 2008 um 18 Uhr

Am 09. Oktober 2004 berichtete Dr. Walter Uka über das Thema Terrorismus im Film. Diskutiert wird die Rolle der Medien, die zu jener Zeit für mehr Stimmung als für sachliche Informationen sorgten. Themen wie die Todesstrafe oder die Geiselnahme Schleyers charakterisieren die scharfe und häufig eskalierende Berichterstattung während der RAF-Zeit in Deutschland. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Film „Deutschland im Herbst“, der sich mit der deutschen Gesellschaft zur Zeit des RAF-Terrorismus unmittelbar nach dem „Deutschen Herbst“ 1977 auseinandersetzt.


Medien im Krieg

Donnerstag, den 04. Dezember 2008 um 00 Uhr

Frank Wichert und Iris Bünger vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung hielten am 08. November 2001 einen Vortrag über die Rolle der Medien vor Beginn des Krieges in Afghanistan. Desweiteren wird die Rolle sowie die Berichterstattung der BILD-Zeitung zum besagten Thema analysiert. Es wird deutlich, dass die Informationspolitik immer Fragen offen lässt und jeder dazu aufgerufen ist, unterscheidliche Medien zu konsultieren, um angemessen informiert zu sein. Untersucht wird die Relation zwischen Krieg und Medien – welche Mittel beziehungsweise Strategien Medien nutzen, um ihre eigenen Sichtweisen zu verbreiten.


TV-Berichterstattung aus Gerichtssälen – Begrenzte Fernsehfreiheit?

Mittwoch, den 03. Dezember 2008 um 00 Uhr

Prof. Dr. Peter Voss, Intendant des SWR, hielt im Februar 2002 einen Vortrag zum Thema Berichterstattung in den Medien. Unter dem Motto „Gerichtsverhandlungen finden in der Öffentlichkeit, aber nicht für die Öffentlichkeit statt“ werden Vor- und Nachteile der Berichtausstattung aus Gerichtssälen diskutiert. Berücksichtigt wird unter anderem, welchen Einfluss Fernsehaufnahmen auf ein juritisches Urteil haben und was überhaupt alles gezeigt werden darf. Dies wird anhand von unterschiedlichen Beispielen wie den Anschlägen des 11. September, dem NPD-Verfahren, dem Prozess gegen den ehemaligen DDR-Machthaber Honecker oder dem Scheidungsverfahren zwischen Boris und Barbara Becker erläutert.


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