PROGRAMM

REDAKTION

INFO

Hörtz im Januar

Sir Arthur Conan Doyle – Der schwarze Peter

Donnerstag, den 28. Januar um 20:00 Uhr
Samstag, den 30.Januar um 18:00 Uhr

Sir Arthur Conan Doyle wurde am 22.5.1859 in Edinburgh geboren. Doyle studierte Medizin an der Universität Edinburgh. Mit dem Schreiben begann er 1879, um sein Studium bezahlen zu können. Seine erste Sherlock-Homes-Geschichte “A Study in Scarlet” wurde 1887 veröffentlicht.Er war zweimal verheiratet und hatte 5 Kinder. Doyle starb am 7. Juli 1930 in Crowborough/Sussex. Der ehemalige Walfänger Peter Carey wird wegen seines dunklen Bartes auch “schwarzer Peter” genannt. Der raubeinige Seemann, der gern dem Alkohol zuspricht und zu Gewalttätigkeiten neigt, hat sich zur Ruhe gesetzt. Eines Tages wird er tot aufgefunden, durchbohrt von seiner eigenen Harpune. Schnell wird ein Verdächtiger ausgemacht, doch Sherlock Holmes glaubt nicht, dass er der Täter ist …Wolfgang Gerber hat das Ganze für vorleser.net gelesen.


winnetou

Karl May – Winnetou: Eine Erzählung

Donnerstag, den 07. Januar um 20:00 Uhr
Samstag, den 09.Januar um 18:00 Uhr

Winnetou ist eine berühmte Gestalt aus dem gleichnamigen Roman und anderen Werken des deutschen Autors Karl May. Er ist ein fiktiver Häuptling der Mescalero-Apachen; seine Geschichten spielen alle im Wilden Westen. Winnetou verkörpert den edlen, guten Indianer und kämpft mit seiner „Silberbüchse“ auf seinem Pferd Iltschi für Gerechtigkeit und Frieden. Dabei wird er meistens von seinem weißen Freund und Blutsbruder Old Shatterhand begleitet.
In dieser Winnetou-Erzählung geht es um eine Dampferfahrt auf dem Mississippi. Mit an Bord sind neben dem Apachen-Häuptling Winnetou auch ein Colonel samt Tochter und ein Dompteur mit seinen Raubtieren. Gefährlich wird es, als ein Tiger aus seinem Käfig entkommt und die Tochter des Colonels angreift. Ob Winnetou sie retten kann, das erfahrt ihr diese Woche bei Hörtz. Vorleser.net hat die Erzählung vertont und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.


Die Feiertage mit Hörtz

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Schneewittchen

Donnerstag, den 31. Dezember um 20 Uhr
Samstag, den 02. Januar um 18 Uhr

Kleine Märchensammlung der Gebrüder Grimm

Vielleicht macht es sich ja der Ein oder Andere an dem Silvester Abend gemütlich. Und für diejenigen gibt es bei Hörtz etwas ganz Besonderes, nämlich drei der schönsten Märchen von den Gebrüdern Grimm. Verraten werden aber erstmal nur drei vielleicht viel versprechende Ausschnitte…

„So weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarzhaarig wie Ebenholz…“

„…als einzige der Schuh passt, wird schließlich als wahre Braut erkannt, und die Stiefschwestern erhalten ihre gerechte Strafe.“

„Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler“

Johannes M. Ackner hat die Märchen für vorleser.net gelesen.

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Weihnachten

Freitag, den 25. Dezember um 11 Uhr

Zarek und das Geheimnis der Medusen

Da die Hertz-Redaktion vom 22. Dezember bis zum 4. Januar im Weihnachtsurlaub ist, setzt in dieser Zeit auch das normale Programm aus. Aber ihr müsst nicht ganz ohne Hörspiel diese Zeit verbringen. Am kommenden Freitag habt ihr nochmal die Gelegenheit, das eigens von Hertz 87.9 produzierte Hörspiel Zarek und das Geheimnis der Medusen zu hören.
Der Ort dieses Kriminalfalls ist die Universität Bielefeld. Ein gealterter, dem Whiskey zugeneigter, sich mitten in der Midlife-Crisis befindender Kommissar bekommt seinen letzten Fall. Eines Morgens wird er in die Uni gerufen, um dort einen Ertrunkenen im Schwimmbad zu begutachten. Nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass der Mann ermordet worden ist. Immer mehr mysteriöse Morde reihen sich aneinander und der Kommissar dringt in die untersten Ebenen der Universität vor. An seine Seite hat sich eine attraktive Frau gesellt, die den Kommissar vom ersten Moment an in ihren Bann zieht. Obwohl sie scheinbar an einer undurchsichtigen Verschwörung beteiligt ist, fühlt der Kommissar sich magisch zu ihr hingezogen. Er wird verstrickt in ein Netz von Intrigen, Mord, Machtspielchen und einer Kriegsmaschinerie, wie man sie an der Uni Bielefeld nicht vermutet hätte.

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Weihnachten

Donnerstag, den 24. Dezember um 20 Uhr
Samstag, den 26. Dezember um 18 Uhr

Heinrich Seidel – Ein Weihnachtsmärchen

Heinrich Seidel (1842 -1906) war der Sohn eines Pfarrers. Er studierte von 1860-1862 am Polytechnikum in Hannover, ab 1866 an der Gewerbeakademie in Berlin. Später war er Ingenieur in einer Maschinenfabrik in Berlin. Seit 1880 lebte er als freier Schriftsteller und schilderte in Erzählungen die idyllischen Seiten des bürgerlichen Lebens. In „Ein Weihnachtsmärchen“ geht es um einen Lumpensammler der dem armen Studenten Hermann geheimnisvolle Dinge zeigt: Bilder in einem Buch, die wirken, als seien sie lebendig! Schließlich drückt er dem Studenten ein wunderlich geformtes Schreibzeug in die Hand. Als Hermann die Feder ins Tintenfass taucht, fühlt er ein Zucken in den Fingern…
Alexandra Nestmann hat das Märchen für vorleser.net gelesen.

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Hörtz im Dezember

Schiller

Friedrich Schiller- Der Verbrecher aus verlorener Ehre

Donnerstag, den 10. Dezember um 20 Uhr
Samstag, den 12. Dezember um 18 Uhr

Friedrich Schiller (1759 – 1805) zunächst studierte Schiller in der Karlsschule Medizin, bis er dann ans Schreiben geriet. Doch nach seiner Aufführung „Räuber“ in Mannheim wurde Schiller arrestiert und erhielt Schreibverbot. Anschließend floh er über Leipzig und Dresden nach Weimar, wo er auch bis zu seinem Tod lebte. Die wahre Kriminalerzählung „Verbrecher aus verlorener Ehre“ beschäftigt sich mit der Psyche des Verbrechers Christian Wolf, der er viele Geschenke macht, um sich bei ihr einzuschmeicheln. Fatal dabei ist nur, dass er seine Geschenke durch Diebereien finanziert und schließlich im Gefängnis landet. Doch dort wird Wolf erst recht zum Kriminellen und schließlich zum Mörder. Ob er es schafft dort wieder auszusteigen? Wolfgang Gerber hat die Erzählung für vorleser.net gelesen.


Oscar Wilde – Sternenkind

Donnerstag, den 17. Dezember um 20 Uhr
Samstag, den 19. Dezember um 18 Uhr

Oscar Wilde (1854-1900) studierte in Dublin und Oxford. 1884 heiratete er seine Frau und bekamm mit ihr zwei Kinder. Doch Wilde entfremdete sich seiner Familie immer mehr und wurde sich seiner homoerotischen Neigungen bewusst. So kam es, das Oscar Wilde auf Grund einer Liebesbeziehung zu Zwangsarbeit verurteilt wurde und er somit gesellschaftlich und künstlerisch erledigt war.
“Das Sternenkind” ist eine anrührende Parabel über Eitelkeit und Arroganz, aber auch Demut und Barmherzigkeit, die gerade heute überraschend aktuell wirkt.Zwei arme Holzfäller befinden sich auf ihrem nächtlichen Heimweg, als plötzlich ein hell leuchtender, goldener Stern vom Himmel fällt und direkt vor ihnen im Schee landet. Vor ihnen liegt ein schlafendes, in einen goldenen Mantel gehülltes Kind. Einer der Männer erbamt sich und nimmt den Jungen mit zu sich in sein bescheidenes Heim. Das Sternenkind wächst zu einem wunderschönen Jünglling heran. Doch die Schönheit lässt ihn hochnäsig, selbstsüchtig und grausam gegen andere werden…
Maja Chenko hat das Märchen für vorleser.net gelesen.


Hörtz im November

Marie von Ebner-Eschenbach – Krambambuli

Donnerstag, den 19. November um 20 Uhr
Samstag, den 21. November um 18 Uhr

Geboren am 13.9.1830 auf Schloss Zdislawic/Mähren, gestorben am 12.3.1916 in Wien.
Marie Freifrau von Ebner – Eschenbach machte zunächst eine Ausbildung als Uhrmacherin. Später wurde Sie mit dem Ehrenkreuz für Kunst und Kultur ausgezeichnet. 1900 gelang es Marie Freifrau von Ebner – Eschenbach als erste Frau Ehren Doktor an der Universität Wien zu sein.
Die anrührende Geschichte „Krambambuli“ handelt von der Treue und Freundschaft eines Hundes. Ein Jäger tauscht mit einem betrunkenen 12 Flaschen Krambambuli (Danziger Kirschwasser) gegen einen edlen Jagdhund. Nun wird dem Tier aber gewaltsam eingebläut nur noch dem Jäger zu gehorchen. Ob das wohl im Nachhinein Probleme mit sich bringt?
Brigitte Trübenbach hat die Erzählung für vorleser.net gelesen.


Brüder Grimm – Zwei Brüder

Donnerstag, den 12. November um 20 Uhr
Samstag, den 14. November um 18 Uhr

Jakob Ludwig Karl Grimm wurde am 4.1.1785 in Hanau geboren, sein Bruder Wilhelm Karl Grimm am 24.2.1786. Seit 1829 bzw. 1839 waren sie Professoren in Kassel. Aufgrund ihrer Teilnahme am Protest der “Göttinger Sieben” wurden sie des Landes verwiesen. Seit etwa 1840 lebten beide in Berlin. Jakob Grimm starb am 20.9.1863 in Berlin, sein Bruder am 16.12.1859 am gleichen Ort.
Der Held des Märchens „Die zwei Brüder“, verlässt sich gerne auf seine tierischen Freunde. Und das obwohl er eigentlich als Jäger unterwegs ist. Die Folge davon ist, dass er es nicht schafft, seine gejagten Tiere wirklich zu töten. Immer wenn er sich ein Tier ausgesucht hat, gibt dieses ihm zum Dank der Verschonung zwei Junge. Ob ihm das später zu Gute kommt?
Lydia Herms hat die Erzählung für vorleser.net gelesen.


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