PROGRAMM

REDAKTION

INFO

Hörtz im Juni

Jules Verne – Ein Drama in den Lüften

Donnerstag, den 01. Juli um 20 Uhr
Samstag, den 3. Juli um 18 Uhr

Jules Verne wurde 1828 in Nantes geboren, wo er auch aufwuchs. Er studierte Jura in Paris, fand jedoch größeres Interesse am Theater. In Gemeinschaftsarbeit schrieb er Opern, Libretti und Dramen. 1863 gegann er mit der Niederschrift seiner Abenteuer- und Zukunftsromane. Jules Verne starb 1905 in Amiens. In seinem Hörbuch : „Ein Drama in den Lüften“ geht es um einen “Aeronauten” der auf Jahrmärkten sein Geld verdient , indem er Passagiere in seinem Ballon mit nimmt. In Frankfurt entpuppt sich ein Passagier jedoch als Wahnsinniger, der einen spektakulären Tod sucht. In der Gondel beginnt nun ein Kampf ums Überleben …


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Edgar Allan Poe- Wassergrube und Pendel

Donnerstag, den 24. Juni um 20 Uhr
Samstag, den 26. Juni um 18 Uhr

Edgar Allan Poe (1809 – 1849) wurde in Boston als Sohn von Schauspielern geboren. Er verwaiste schon im Alter von 10 Jahren. Später heiratete er seine Cousine Virgiania Clemm die allerdings 1847 starb und ihn hilflos zurückließ. Poe lebte in bitterer Armut und verstarb schließlich an nicht geklärten Umständen.
Die Erzählung „Wassergrube und Pendel“ beschäftigt sich mit den Gedankengängen und dem seelischen Martyrium eines von der Inquisition zum Tode Verurteilten. Vom Urteil an bis hin zur Vollstreckung der Todesstrafe gibt Poe einen realistischen Einblick in die Gedanken und Ängste des Verurteilten.
Gunter Schoßböck hat die Erzählung für vorleser.net gelesen.


Hörtz im Mai

Charles Dickens – Playland not at the beach

Donnerstag, den 27. Mai um 20 Uhr
Samstag, den 29 .Mai um 18 Uhr

Charles Dickens, geboren am 07. Februar 1812 in Landport bei Portsmouth, musste bereits im Alter von 12 Jahren für den Unterhalt seiner Familie mitarbeiten. Obwohl er die Schule nur unregelmäßig besucht hatte gelang es ihm doch einer der erfolgreichsten britischen Schriftsteller zu werden. Zu seinen bekanntesten Werken gehören: “Oliver Twist”, “Eine Weihnachtsgeschichte”, “David Copperfielt” und “Große Erwartungen”. Mit dem Roman “The Posthumous Papers of the Pickwick Club”, besser bekannt als “The Pickwick Papers”, veröffentlichte er sein erstes Werk. Wir haben für Euch eine Erzählung davon herausgesucht: “Die Geschichte des Tom Smart”.
Der Handelsreisende Tom Smart gerät in ein Unwetter und sucht Schutz in einem Wirtshaus. Er verliebt sich dort in die alleinstehende Wirtin, doch die ist schon an einem anderen Mann interessiert. Ob Tom Smart das Herz der Wirtin doch noch gewinnen kann und welche Rolle ein sprechender Geisterstuhl dabei spielt, das erfahrt ihr hier.
Zahlreiche Werke von Charles Dickens wurden verfilmt, besonders beliebt ist bis heute “Eine Weihnachtsgeschichte”. Er verstarb am 09. Juni 1870 auf Gad’s Hill Place in England im Alter von 58 Jahren.


Christian Andersen – Eine kleine Märchensammlung

Donnerstag, den 06. Mai um 20 Uhr
Samstag, den 08.Mai um 18 Uhr

Mit ihnen sind wir groß geworden: Das hässliche Entlein, die Schneekönigin, die kleine Meerjungfrau, die Prinzessin auf der Erbse und der fliegende Koffer. Diese Märchen und noch viele mehr entsprangen der Feder des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen. Nach ihm ist der internationale Kinder und -literaturpreis benannt, der auch als “Kleiner Nobelpreis” bekannt ist. Doch auch für Erwachsene sind die Erzählungen des Dänen durchaus lesenswert. Bei uns sind sie sogar hörenswert: wir haben eine kleine Sammlung von Andersens Märchen für Euch zusammengestellt. In den kurzen Geschichten geht es um Themen wie Armut, Tapferkeit, Tod, aber auch Witz und Glauben.
Hans Christian Andersen wurde am 02. April 1805 in Odense auf Fünen in Dänemark in sehr einfachen Verhältnissen geboren. Mit 14 Jahren verließ er sein Zuhause und ging allein nach Kopenhagen, wo er von Jonas Colin der Leiter des Königlichen Theaters aufgenommen wurde. Andersen konnte nun die Schule besuchen und verfasste kleine Bühnenstücke und seine ersten Erzählungen. 1835 erschien sein Debütroman “der Imrpovisator”, der gute Kritiken einbrachte. Im Alter von 79 Jahren starb Hans Christian Andersen am 04. August 1875 in Kopenhagen. Sein Name ist vorallem durch seine zahlreichen Märchen bis heute bekannt.


Hörtz im April

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Karl May – Die beiden Kulledschi

Donnerstag, den 22. April um 20 Uhr
Samstag, den 24. April um 18 Uhr

Karl May wurde 1842 in Hohenstein-Ernstthalgeboren und starb 1912 in Radebeul bei Dresden. Als junger Volksschullehrer wurde er wegen Diebstahls entlassen, verbrachte im ganzen 7,5 Jahre im Gefängnis. Bekannt wurde er durch seine Reiseerzählungen, die hauptsächlich unter den Indianerstämmen Nordamerikas oder im Nahen Orient spielen. „Die beiden Kulledschi“ ist eine Erzählung die im „Guten Kameraden“ erschien und Karl May zugeschrieben wird. Die Lesefassung folgt dem Text der Zeitschriftenfassung wie er unter anderem in der Haffmanns-Taschenbuchausgabe von „Der schwarze Mustang“ erschienen ist.
In der Erzählung selbst geht es um ein hübsches orientalisches Märchen: Ein betrügerischer Händler versucht seinen ehrlichen Konkurrenten aus dem Geschäft zu drängen und gerät dabei in eigene Falle.
Brigitte Trübenbach liest diesen Text für Vorleser.net auf faszinierende Weise.


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Elisabeth Hering – Der Rehbock mit den goldenen Hörnern

Donnerstag, den 15. April um 20 Uhr
Samstag, den 17.April um 18 Uhr

Elisabeth Hering wurde 1909 geboren und wuchs in Schäßburg auf. 1943 musste die Autorin ihre Heimat verlassen; sie ließ sich nach mehreren Zwischenstationen in Leipzig nieder.
Insgesamt veröffentlichte Elisabeth Hering 24 Bücher. In der Geschichte “Der Rehbock mit den goldenen Hörnern” geht es um zwei Waisenkinder die aus einem Dorf vertrieben werden und schließlich von einem alten Ehepaar aufgenommen werden. Eines Tages findet der herangewachsene Jüngling auf dem Dachboden eine alte Flinte und macht sich trotz der Warnung seines Adoptivvaters auf die Jagd. Dort trifft er auf einen Rehbock mit goldenen Hörnern und eine Hexe, die ihn in einen Stein verwandelt. Wird es seiner Schwester gelingen, ihn zu erlösen? Und welches Geheimnis verbirgt sich hinter den wilden Tieren des Waldes?Die Geschichte wurde uns von Vorleser.net zur Verfügung gestellt.


Hörtz im März

Sir Arthur Conan Doyle – Sherlock Holmes: Das letzte Problem

Donnerstag, den 25. März um 20 Uhr
Samstag, den 27. März um 18 Uhr

Der so intelligente wie skrupellose Professor Moriarty trachtet Sherlock Holmes nach dem Leben. Der Meisterdetektiv scheut sich nicht, es auf ein Katz-und-Maus-Spiel ankommen zu lassen. Nach einer Verfolgungsjagd bis in die Schweiz kommt es zum finalen Zweikampf am Rande einer Schlucht…
Mit James Moriarty erschuf Doyle Holmes’ gefährlichsten Gegner, der dem Detektiv intellektuell ebenbürtig ist, seine Fähigkeiten aber als genialer Verbrecher zum Schaden der Menschheit einsetzt. Moriarty ist Holmes’ alter ego, ein „dunkles Spiegelbild“ des Helden der Geschichten. In Das letzte Problem, der letzten Geschichte in der Anthologie Die Memoiren des Sherlock Holmes, kommt es zu einem finalen Kampf der Kontrahenten Holmes und Moriarty. Die spannende Kriminalgeschichte wurde uns von Vorleser.net zur Verfügung gestellt.


Christian Friedrich Hebbel – Der Rubin

Donnerstag, den 18. März um 20 Uhr
Samstag, den 20. März um 18 Uhr

Christian Friedrich Hebbel wurde am 18. März 1813 als Sohn eines Maures in Wesselburen geboren. Ingesamt hatte Hebbel eine ziemlich ärmliche Jugend. Später wurde er dann ebenfalls Maurerlehrling und begann das Schreiben.1836 begann er dann ein Studium in Hamburg und München unter äußerst dürftigen Verhältnissen. Christian Friedrich Hebbel starb am 13.12.1863 in Wien. In seinem Märchen “Der Rubin” geht es um einen jungen und aufrichtigen Türken, Assad , der sich in Bagdad so sehr zu einem großen Rubin hingezogen fühlt, dass er diesen stehlen muss. Von einem alten Zauberer wird Assad vor der Hinrichtung gerettet und erfährt schließlich, dass in dem Rubin die verwunschene Tochter des Sultans gefangen ist. Wird Assad die Prinzessin befreien können?

Hörtz im Februar

Arthur Schnitzler – Das neue Lied

Donnerstag, den 25. Februar um 20 Uhr
Samstag, den 27. Februar um 18 Uhr

Arthur Schnitzler (1862 – 1931) besuchte das Akademische Gymnasium und studierte Medizin. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags. Im Sommer war Karl Breiteneder, der Sohn eines Drechslers, mit seinem Mädel, der Marie Ladenbauer, am liebsten allein gewesen. Marie war “ein gutmütiges Geschöpf” das an Karl hing. Sie trat in der Volkssängergesellschaft ihrer Eltern in einem Wiener Vorort als Solistin auf und somit ergaben sich für Karl und Marie an den Wochenenden genug Gelegenheiten des Beisammenseins in größerer Gesellschaft.Brigitte Trübenbach hat die Erzählung für vorleser.net gelesen.


Edgar Allan Poe – Der Untergang

Donnerstag, den 04. Februar um 20 Uhr
Samstag, den 06. Februar um 18 Uhr

Edgar Allan Poe (1809 – 1849) wurde in Boston als Sohn von Schauspielern geboren. Er verwaiste schon im Alter von 10 Jahren. Später heiratete er seine Cousine Virgiania Clemm die allerdings 1847 starb und ihn hilflos zurückließ. Poe lebte in bitterer Armut und verstarb schließlich an nicht geklärten Umständen.Der Ich-Erzähler aus dem Hörspiel “Der Untergang” kehrt zu einem kranken Jugendfreund zurück, der einsam mit seiner Schwester auf seinem Landsitz lebt. Roderick Usher bittet seinen Gast, ihm Gesellschaft zu leisten, um seine Krankheit erträglicher zu machen. Kurz darauf stirbt die Zwillingsschwester des Gastgebers, Lady Madeline, und wird im Keller des Hauses aufgebahrt und begraben. Dies ist nur der Beginn einer grauenvollen Geschichte, die mit dem Untergang des Hauses Usher enden wird …Thomas Dehler hat die Erzählung für vorleser.net gelesen.


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