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	<title>Hertz 87.9 &#124; Campusradio für Bielefeld &#187; Der Hörsaal</title>
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	<description>Campusradio für Bielefeld</description>
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		<title>Der Hörsaal</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 12:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiohertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[[Foto: Pink Dispatcher, by-sa] Wissenschaft &#124; ImPuls &#124; Wissenschafts-Podcasts ARCHIV 2010 &#124; 2009 &#124; 2008 &#124; 2007 Du hast Lust auf Wissen und Unterhaltung, aber keine Lust dicke Wälzer zu lesen? Dann haben wir genau das Richtige für Dich: Hertz 87.9 sendet regelmäßig Vorträge und Diskussionsrunden, die zuvor in und um die Universität Bielefeld herum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><img src="http://radiohertz.de/beta-site/wp-content/uploads/hoersaal-bild.jpg" alt="" /><br />
<small>[Foto: <a href="http://flickr.com/photo_zoom.gne?id=308884777&#038;size=o">Pink Dispatcher</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">by-sa</a>]</small></p>
<p><center><a href="http://radiohertz.de/beta-site/wissenschaft/">Wissenschaft</a> | <a href="http://radiohertz.de/beta-site/impuls-am-puls-der-wissenschaft/">ImPuls</a> | <a href="http://radiohertz.de/beta-site/wissenschafts-podcasts/">Wissenschafts-Podcasts</a></center></p>
<hr />
<p><center>ARCHIV <a href="http://www.radiohertz.de/beta-site/category/horsaal-archiv-2010/">2010</a> | <a href="http://radiohertz.de/beta-site/category/horsaal-archiv-2009">2009</a> | <a href="http://radiohertz.de/beta-site/category/horsaal-archiv-2008">2008</a> | <a href="http://radiohertz.de/beta-site/category/horsaal-archiv-2007">2007</a></center></p>
<hr />
<p>Du hast Lust auf Wissen und Unterhaltung, aber keine Lust dicke Wälzer zu lesen? Dann haben wir genau das Richtige für Dich: </p>
<p>Hertz 87.9 sendet regelmäßig Vorträge und Diskussionsrunden, die zuvor in und um die Universität Bielefeld herum aufgezeichnet wurden. Der Hörsaal bietet Dir zum Beispiel wissenschaftliche Vorträge (unter anderem vom <a href="http://www.uni-bielefeld.de/forum/"target="blank">Forum Offene Wissenschaft</a>), hochschulpolitische Diskussionsrunden, Podiumsdiskussionen oder gesellschaftspolitische Vorträge. </p>
<hr />
<p>Zwei Hörsäle die Woche sendet Hertz 87.9 für Euch. Und für alle Freunde der Nacht: Auf vielfachen Wunsch ist der Hörsaal wieder auf seinen alten Sendeplatz um 24 Uhr zurück gekehrt, denn wir wiederholen die Vorträge vom Tag einfach für die Nachtschwärmer. </p>
<p><center><em><strong>Der Hörsaal auf Hertz 87.9 &#8211; montags und dienstags um 16:00<br />
&#038; die Wiederholung jeweils um 24:00 Uhr</strong></em></center></p>
<hr />
</div>
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		</item>
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		<title>Der Hörsaal vom 06.02.12 bis 12.02.12</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie will die Pädagogik mit der Homosexualität von Jugendlichen umgehen? Dienstag, den 07. Februar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Das Schwulenreferat des AStA der FH Bielefeld und der Fachbereich Sozialwesen veranstalteten am 30. Januar 2012 eine Tagung an der FH Bielefeld. Detlef Mücke von der AG schwule Lehrer in der GEW Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie will die Pädagogik mit der Homosexualität von Jugendlichen umgehen?</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 07. Februar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Das Schwulenreferat des AStA der FH Bielefeld und der Fachbereich Sozialwesen veranstalteten am 30. Januar 2012 eine Tagung an der FH Bielefeld. Detlef Mücke von der AG schwule Lehrer in der GEW Berlin hielt den Einführungsvortrag. Erörtert wurde, welche Auswirkung der &#8220;gesellschaftliche Zwang&#8221; zur Heteronormativität für Jugendliche in der täglichen Arbeit von Sozialarbeiter bzw. Pädagogen mit Kindern und Jugendlichen hat und wie die Pädagogik dem begegnen will. </p>
<hr />
<p><strong>Bürgerbeteiligung &#8211; Verwendung neuer Medien im politischen Raum</strong></p>
<p><em>Montag, den 06. Februar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 30. Januar 2012 war Dr. Volker Vorwerk zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Das Internet bietet ein großes Potential, um bestehende Formen der Bürgerbeteiligung zu optimieren und gänzlich neue Formen zu entwickeln. Am Beispiel der direkten Demokratie wird zunächst gezeigt, wie langwierig es sein kann, um neue politische Institutionen zu etablieren. Dabei werden auch Aspekte dargelegt, die die global zu beobachtenden Prozesse der Demokratisierung beeinflussen. Das Internet bietet neue Formen der Kommunikation, die einige Engführungen bisheriger Verfahren der Bürgerbeteiligung vermeiden. Mit Online-Dialogen gelingt es, das Wissen Vieler effizient zusammenzuführen und Gruppendenken zu vermeiden. Dazu sind einige Standards zu beachten und neue soziale Regeln zu entwickeln. Am Beispiel von Wikipedia und Online-Dialogen zu sogenannten Bürgerhaushalten werden die Potentiale der Partizipation via Internet veranschaulicht.</p>
<hr />
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		<title>Der Hörsaal vom 30.01.12 bis 05.02.12</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jülicher Castoren – Atommüll aus Kugelhaufenreaktoren. Technik, Störfälle, Hinterlassenschaften Dienstag, den 31. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Auf Einladung des Aktionsbündnis &#8220;Bielefeld steigt aus!&#8221; erläuterte Dr. Rainer Moormann aus Aachen am 13. Januar in der Bürgerwache die technischen Hintergründe und die Gefahren der nordrhein-westfälischen Kugelhaufenreaktoren. Aktueller Bezug sind die angekündigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die jülicher Castoren – Atommüll aus Kugelhaufenreaktoren. Technik, Störfälle, Hinterlassenschaften</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 31. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Auf Einladung des Aktionsbündnis &#8220;Bielefeld steigt aus!&#8221; erläuterte Dr. Rainer Moormann aus Aachen am 13. Januar in der Bürgerwache die technischen Hintergründe und die Gefahren der nordrhein-westfälischen Kugelhaufenreaktoren. Aktueller Bezug sind die angekündigten und von vielen Seiten kritisierten Transporte von Castorbehältern mit hochradioaktiven Jülicher Kugelbrennelementen zum Zwischenlager Ahaus. Der langjährige Mitarbeiter der ehemaligen &#8220;Kernforschungsanlage&#8221;, die in &#8220;Forschungszentrum Jülich&#8221; umbenannt wurde, kritisiert die immernoch vorhandene Lobby des Kugelhaufenreaktors, die unter anderem mit dem Apartheidsstaat Südafrika kooperierte. Moormann wurde für die Veröffentlichung seiner Sicherheitsstudien zum Jülicher AVR-Reaktor mit dem Whistleblowerpreis 2011 ausgezeichnet. </p>
<hr />
<p><strong>Die Leichtigkeit im Netz und was daraus folgt</strong></p>
<p><em>Montag, den 30. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 23. Januar 2012 war Prof. Dr. Uwe Sander zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Leitfragen des Vortrags waren folgende: Warum faszinieren Sensationen und skurrile Darstellungen in den Medien? Gibt es überhaupt noch Tabus in den Medien? Woher kommt die Lust an den Frustrationen anderer? Hemmschwellen sinken, Skandale werden skurriler, der Anspruch ans Sensationelle steigt.</p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		<title>Der Hörssal vom 23.01.12 bis 29.01.12</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehl-Leistungen in psychoanalytischer Sicht. Fehler, die die Wahrheit uns begehen lässt: Versprechen, Vergessen, Verlieren, Verlegen, Vergreifen, Vertun Dienstag, den 24. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Fehlleistung oder Fehlhandlung im psychoanalytischen Sinn kann man definieren als eine Aktion, durch die ein Subjekt gegen seinen Willen einen Zweck, den es mit bewusster Überlegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fehl-Leistungen in psychoanalytischer Sicht. Fehler, die die Wahrheit uns begehen lässt: Versprechen, Vergessen, Verlieren, Verlegen, Vergreifen, Vertun</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 24. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Fehlleistung oder Fehlhandlung im psychoanalytischen Sinn kann man definieren als eine Aktion, durch die ein Subjekt gegen seinen Willen einen Zweck, den es mit bewusster Überlegung verfolgt und den es gewöhnlich erfolgreich verwirklichen kann, durch eine Handlung oder ein Verhalten ersetzt, die, für es selbst überraschend und zumeist als eigene Absicht abgeleugnet, ein anderes Ziel erreichen. Der Ton liegt dabei auf dem Ergebnis, dem anderen Ziel der Leistung. Neben den Träumen, den Auffälligkeiten der Sexualität und den Symptomen der Neurotiker sind die Fehlleistungen, die beim Menschen vorkommen, also ganz &#8220;normal&#8221; sind, allgemeine und sehr häufige Störungen der psychischen Funktion, die den Einfluss des Unbewussten auf unser Leben anzeigen. Statt als Zufälligkeit oder unbedeutende Funktionsstörung abgetan zu werden, sollten sie ernst genommen werden als Hinweis auf ein unbewusstes Motiv, das sich zur Geltung bringt. Einen Ansatz zur Deutung solcher Fehlleistungen erklärte der Psychoanalytiker Dr. Claus von Bormann in seinem Vortrag vom 29. November. </p>
<hr />
<p><strong>Wisdom of the Crowd</strong></p>
<p><em>Montag, den 23. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 16. Januar 2012 war Prof. Dr. Wolfgang Krohn zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Das Internet verbindet immer mehr Menschen miteinander, die nicht nur konsumieren, sondern Informationen suchen, sich an Diskussionsforen beteiligen und Probleme lösen wollen. Über die neuen interaktiven und kollaborativen Vernetzungsmöglichkeiten des Web 2.0 sind zahlreiche Foren entstanden, in denen Menschen ihr Wissen sowohl einspeisen wie beziehen um in Fragen der Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Erziehung, Sport, Ernährung und Unterhaltung auf dem Laufenden zu bleiben. In dem Vortrag soll die Qualität dieses durch die Vielen erzeugte Wissen untersucht werden. Wie kann es sein, dass hier nicht (nur) massenhaft Halbwissen, Unsinn und Vorurteile produziert werden, sondern Informationen, Problemlösungen. Prognosen und Gestaltungsvorschläge, die es durchaus mit der offiziellen Politik, den Managementstrategien der Konzerne und den anerkannten Bildungsquellen aufnehmen können? Ist möglicherweise die Weisheit der Vielen sogar der Experten überlegen? Und wenn ja, ergeben sich daraus auch neue Chancen für politische Willensbildungsprozesse, die unsere Demokratie bereichern? Der Vortrag wird die Bedingungen umreißen, unter denen eien solche Erweiterung unseres öffentlichen und politischen Raums möglich erscheint. </p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		<title>Der Hörsaal vom 16.01.12 bis 22.01.12</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Grenzen des Wachstums zur Green Economy Dienstag, den 17. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Am 15. Juni 2011 war Prof. Martin Jänicke, sachverständiges Mitglied der Enquette-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des deutschen Bundestages, zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. In seinem Vortrag beschäftigte er sich mit den Illusionen, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von den Grenzen des Wachstums zur Green Economy</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 17. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 15. Juni 2011 war Prof. Martin Jänicke, sachverständiges Mitglied der Enquette-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des deutschen Bundestages, zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. In seinem Vortrag beschäftigte er sich mit den Illusionen, die in der Wirtschaftsfrage zu überwinden seien. Die Vorstellung, dass Wachstum mit den Mitteln des Staates signifikant erhöht werden könne, gehört dazu ebnso wie die Annahme zur Lösung der Finanz- und Sozialprobleme bedürfe es höherer Wachstumsraten. Eine Illusion ist aber auch die Vorstellung, ein Wachstumsverzicht sei die Alternative. Tatsächlich geht es um radikales Wachstum bei den Umwelt und Ressourcen schonenden Technologien. Und um radikales „De-Growth“ bei Produkten zbd Verfahren, die die langfristigen Lebens- und Produktionsbedingungen untergraben. Prof. Jänicke stellte die Frage, ob auch das „green growth“ der OECD und anderer etablierter Institutionen in Europa und Asien zu den Wachstumsillusionen gehört. In dem Vortrag versuchte Jänicke eine differenzierte Antwort zu geben.  </p>
<hr />
<p><strong>Der Google-Komplex</strong></p>
<p><em>Montag, den 16. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 09. Januar 2012 war Dr. Theo Röhle zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Suchmaschinen haben sich innerhalb weniger Jahre als integraler Bestandteil der Internetnutzung etabliert. Ohne ihre effiziente Form der Indizierung von Inhalten ist kaum vorstellbar, wie sich der Zugang zu den stetig wachsenden Datenmengen des World Wide Web organisieren ließe. Neben dem Zugriff auf Informationen erfüllen die Suchmaschinen aber noch eine zweite Funktion, die aus ökonomischer Sicht weitaus zentraler ist: Sie stellen ein äußerst attraktives Werbeumfeld dar. Seit Suchanfragen mit Werbebotschaften verknüpft werden, können Werbetreibende genau dann mit NutzerInnen kommunizieren, wenn ein Informationsbedürfnis formuliert wird. Inzwischen rücken die NutzerInnen immer stärker in den Blickpunkt der Werbetreibenden: Neue Formen der personalisierten und Community-basierten Suche binden das Nutzerverhalten in den Suchprozess ein, gleichzeitig schaffen diese Daten die Grundlage für eine noch engere Verzahnung  ökonomischer Interessen mit Nutzungskontexten. Der Vortrag zeichnete die technischen Entwicklungen in diesem Bereich nach und stellte zur Diskussion, inwiefern die sich hier herausbildenden Machtverhältnisse mit Vorstellungen demokratischer Teilhabe in Einklang zu bringen sind.</p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		<title>Der Hörsaal vom 09.01.12 bis 15.01.12</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderung der Medienlandschaft &#8211; Aufbruch und Niedergang des Journalismus Dienstag, den 10. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Am 7. November 2011 war Prof. Dr. Bernd Blöbaum zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Der Vortrag beschreibt, welche Auswirkungen Veränderungen der Medienlandschaft auf den Journalismus haben. Erörtert wird, wie sich die Inhalte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veränderung der Medienlandschaft &#8211; Aufbruch und Niedergang des Journalismus</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 10. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 7. November 2011 war Prof. Dr. Bernd Blöbaum zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Der Vortrag beschreibt, welche Auswirkungen Veränderungen der Medienlandschaft auf den Journalismus haben. Erörtert wird, wie sich die Inhalte der aktuellen Berichterstattung in den vergangenen 20 Jahren verändert haben, wie sich die redaktionellen Organisationsformen in den Medien gewandelt haben und wie Journalistinnen und Journalisten diesen Wandel beurteilen. Diskutiert wird, ob die zunehmende Orientierung der Medien am Publikum eher einen Autonomiegewinn oder eher einen Autonomieverlust für den Journalismus bedeutet. Damit stellt sich auch die Frage nach der gewandelten Rolle von Medien in einer demokratischen Gesellschaft.  </p>
<hr />
<p><strong>Was wird aus dem Funktionsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internetzeitalter?</strong></p>
<p><em>Montag, den 09. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 31. Oktober 2011 war Prof. Dr. Bernd Holznagel zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Das Internet und seine Dienste werden für die politische Willensbildung immer wichtiger. Zwar ist das Fernsehen weiterhin das Leitmedium. Insbesondere junge Menschen beziehen aber ihre Informationen immer mehr aus dem Netz. Die Internetkommunikation unterscheidet sich von der herkömmlichen one-to-many-Kommunikation des Rundfunks grundsätzlich. Die Übertragungswege sind nicht mehr knapp und jeder kann für nur geringe Kosten seine Meinung verbreiten. Damit entfallen die traditionellen Rechtfertigungsgründe für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Vor dem Hintergrund dieses Wandels stellt sich die Frage, ob es heute überhaupt noch eines öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedarf und welchen Funktionsauftrag er (noch) hat. </p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Hörsaal vom 02.01.12 bis 08.01.12</title>
		<link>http://www.radiohertz.de/beta-site/2011/12/29/der-horsaal-vom-02-01-12-bis-08-01-12/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit durch neue Medien? Habermas revisited Dienstag, den 03. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Am 24. Oktober 2011 war Prof. Dr. Tilmann Sutter zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. In seinem &#8220;Strukturwandel der Öffentlichkeit&#8221; zeichnet Jürgen Habermas nach, wie das kulturräsonierende Publikum durch die Massenmedien zu einem passiven, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit durch neue Medien? Habermas revisited</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 03. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 24. Oktober 2011 war Prof. Dr. Tilmann Sutter zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. In seinem &#8220;Strukturwandel der Öffentlichkeit&#8221; zeichnet Jürgen Habermas nach, wie das kulturräsonierende Publikum durch die Massenmedien zu einem passiven, kulturkonsumierenden Publikum wird: Diese Einsicht wendet er gegen die massenmediale Herstellung von Öffentlichkeit, die systematisch die Fundamente einer kritischen bürgerlichen Öffentlichkeit zerstört. Das zentrale Versprechen der neuen Medien ist es, die kritisierte passive Rolle des Publikums durch vielfältige Eingriffsmöglichkeiten zu durchbrechen. Es stellt sich die Frage, ob im Internet Mitwirkungsmöglichkeiten für ein aktives Publikum realisiert werden und ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit durch neue Medien zu beobachten ist. </p>
<hr />
<p><strong>Blogs, Facebook, Twitter &#8211; Eine neue Form der Sozialität (?)</strong></p>
<p><em>Montag, den 02. Januar um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 17. Oktober 2011 war Dr. Petra Pansegrau zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. In ihrem Vortrag ging es darum, die neuen Formen der sogenannten Social Software in ihren Möglichkeiten und Grenzen kennen zu lernen und die Frage zu diskutieren, inwieweit diese neuen Medien auch neuartige Kommunikationsmuster und Öffentlichkeiten generieren. Mittlerweile kann jeder seine Meinung öffentlich kundtun. Fotos werden in Fotoalben bei Flickr und Videos über Youtube veröffentlicht und können weltweit betrachtet werden. Unter Web 2.0 wird eine Reihe von Entwicklungen im Netz zusammengefasst, die sozialen Netzwerke oder nutzergenerierten Inhalte darstellen. Das neue Internet ist aber nicht nur eine technische, sondern vor allem eine soziale Innovation. </p>
<hr />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.radiohertz.de/beta-site/2011/12/29/der-horsaal-vom-02-01-12-bis-08-01-12/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>Der Hörsaal vom 26.12.11 bis 01.01.12</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radiohertz.de/beta-site/?p=27897</guid>
		<description><![CDATA[Aus (Fehlern in) der Geschichte lernen Dienstag, den 27. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Am 07. Februar 2011 war der Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Peter Schuster zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Er zeigte in seinem Vortrag, warum der berühmte Satz “Historia magistra vitae” zu Beginn der Neuzeit an Bedeutung verloren hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus (Fehlern in) der Geschichte lernen</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 27. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 07. Februar 2011 war der Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Peter Schuster zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Er zeigte in seinem Vortrag, warum der berühmte Satz “Historia magistra vitae” zu Beginn der Neuzeit an Bedeutung verloren hat und die danach aufblühende Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert dennoch einen erheblichen Zuwachs an Bedeutung verzeichnen konnte. Zudem legte er dar, wie die Krisen des 20. Jahrhunderts den Blick auf die Geschichte skeptischer werden ließen. Anhand der aktuellen Reflektionen über den Nutzen der Geschichte zeigte Schuster auf, inwiefern die Geschichte helfen kann, die Gegenwart zu verstehen. </p>
<hr />
<p><strong>Moderne Staatlichkeit in Zeiten des Internets oder das Ende der Staatenlenker</strong></p>
<p><em>Montag, den 26. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 19. Dezember 2011 war Dr. Frauke Gerlach zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Die Medienpolitik in Deutschland steht vor der großen Herausforderung, die eingespielten Verfahren, Strukturen und Regeln der Rundfunkpolitik an die Bedingung des digitalen Zeitalters anzupassen. Dabei steht das derzeitige Verfahren zur Änderungen von Rundfunkstaatsverträgen im Fokus, deren Verwerfung durch Länderparlamente von den politischen Akteuren bislang nicht einkalkuliert wurde. Die Koordinierungsstrukturen versagen, wenn es um die Frage der Regulierung des Internets geht. </p>
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		<title>Der Hörsaal vom 19.12.11 bis 25.12.11</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheit in der Krise: Megacities als Kristallisationspunkte Dienstag, den 20. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Gesundheit war schon immer in der Krise, wenn man an die kürzere Lebenserwartung und die höheren Krankheitslasten der Bevölkerung in Entwicklungsländern verglichen mit Industrieländern denkt. Ausgehend von eigenen Forschungsergebnissen im Rahmen des Schwerpunktprogramms “Megacities” der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundheit in der Krise: Megacities als Kristallisationspunkte</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 20. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Gesundheit war schon immer in der Krise, wenn man an die kürzere Lebenserwartung und die höheren Krankheitslasten der Bevölkerung in Entwicklungsländern verglichen mit Industrieländern denkt. Ausgehend von eigenen Forschungsergebnissen im Rahmen des Schwerpunktprogramms “Megacities” der Deutschen Forschungsgemeinschaft stellten die Referenten Dr. Paulo Pinheiro und Heiko Jahn am 14. Juni 2010 gesundheitswissenschaftliche Konzepte und Befunde von Feldstudien aus Dhaka, Bangladesch und dem Perlflussdelta in China, der so genannten “Werkbank der Welt”, dar. Dabei zeigten sich besondere gesundheitliche Belastungen bei vulnerablen Gruppen, also Slumbewohner oder Migranten, die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise noch verstärkt wurden. </p>
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<p><strong>Vermündlichung der Schriftsprache &#8211; Schriftkultur durch neue Medien</strong></p>
<p><em>Montag, den 19. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 12. Dezember 2011 war Dr. Wenke Mückel zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. In einem thesengeleiteten Vorgehen wird in dem Vortrag diskutiert, inwiefern die Schriftkultur sich durch den Einfluss Neuer Medien ändert und ob dabei ein Verfall der Schriftsprache und möglicherweise auch kommunikativer Normen zu beklagen ist. Auf der Basis einer Ausdifferenzierung von Mündlichkeit und Schriftlichkeit wird der Blick auf heutige kommunikative und soziale Praktiken gelenkt, um Funktionen verschiedenartiger Formen von Schriftlichkeit zu beleuchten. So erfolgt in dem Vortrag aus unterschiedlichen Perspektiven eine Annäherung an die in die Öffentlichkeit getragene Frage &#8220;Stimmt es, dass unsere Schriftsprache unaufhaltsam vor die Hunde geht?&#8221; (B. Sieck: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, Folge 3, Köln 2006, S. 109) und sind daran die Neuen Medien Schuld?</p>
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		<title>Der Hörsaal vom 12.12.11 bis 18.12.11</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hertz 87.9 Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Hörsaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Armutsbekämpfung unter den Bedingungen der Weltwirt- schaftskrise und globaler Umweltveränderungen Dienstag, den 13. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr Was haben Armutsbekämpfung, Weltwirtschaftskrise und die globale Klimakrise miteinander zu tun? Handelt es sich auf den ersten Blick um gänzlich unterschiedliche Krisenphänomene, wird beim näheren Hinsehen deutlich, dass zwischen Weltwirtschaft, Klimawandel und Armut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Armutsbekämpfung unter den Bedingungen der Weltwirt- schaftskrise und globaler Umweltveränderungen</strong></p>
<p><em>Dienstag, den 13. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Was haben Armutsbekämpfung, Weltwirtschaftskrise und die globale Klimakrise miteinander zu tun? Handelt es sich auf den ersten Blick um gänzlich unterschiedliche Krisenphänomene, wird beim näheren Hinsehen deutlich, dass zwischen Weltwirtschaft, Klimawandel und Armut zentrale Schnittstellen bestehen. Im Rahmen des Vortrags vom 07. Juni 2010 stellte die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Claudia Hornberg die wechselseitigen Abhängigkeiten und Problem- zusammenhänge in ihren erheblichen mittelbaren und unmittelbaren Wirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung dar. Dabei betrachtete sie nicht nur die potenziellen Risiken, sondern auch die sich eröffnenden Chancen und Potenziale für Neuorientierungen und Handlungsansätze (zB in der Klimaanpassung). </p>
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<p><strong>Die Datenfresser &#8211; Wie können wir die Kontrolle unserer Daten zurückerlangen?</strong></p>
<p><em>Montag, den 12. Dezember um 16 und die Wiederholung um 24 Uhr</em> </p>
<p>Am 05. Dezember 2011 war Konstanze Kurz zu Gast beim Forum Offene Wissenschaft. Der Vortrag befasste sich damit, wie Internetfirmen und Staat sich unsere Daten einverleiben und wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen. Woher weiß beispielsweise Amazon, dass ich Gitarre spiele, obwohl ich dort nur Bücher kaufe? Warum findet Facebook jeden meiner Bekannten? Auf welchen Datenspuren hat der Staat Zugriff, und was kann er aus ihnen herauslesen? Aus dem Strom scheinbar harmloser Daten, die wir täglich im Netz hinterlassen, werden geldwerte Informationen geschöpft, deren Ausmaß und Gehalt wir uns gar nicht vorstellen können. Ob der Staat oder Google, alle bedienen sich am Datensatz Mensch. Es ist an der Zeit, das eigene digitale Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen.  </p>
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