Der Morgen

Hochschulnachrichten am 04.04.2012

Redaktion: Florian Zejewski

Heute findet die Westend-Party statt
Die Westend-Party ist die größte Uni-Indoor-Party Deutschlands und wird abwechselnd von den Fördervereinen WiWi, Jura und Sport zu Beginn jedes Semesters organisiert und durchgeführt! In der gesamten unteren Ebene der Unihalle wird heute ab 21 Uhr gefeiert, getanzt und getrunken. Dazu organisiert MoBiel Partybusse in Richtung Uni mit den Linien 1 Richtung Stieghorst, Linie 2 in Richtung Jöllenbeck und Linie 3 in Richtung Heepen. Die Busse fahren zwischen 1.45 Uhr und 4 Uhr morgens jeweils alle 45 Minuten.

Internationales Treffen für Bibliothekare in Bielefeld
Die Universitätsbibliothek Bielefeld organisiert in diesem Jahr die zehnte Bibliothekskonferenz.
Vom 24. bis zum 26. April findet in der Stadthalle Bielefeld die internationale Konferenz mit dem Titel “Shaping Future Info-Structures” statt. Dabei geht es um die Zukunft von Informationsstrukturen, die vor allem im Ausbau und der Vernetzung elektronischer Angebote bestehen. Über diese Themen werden sich Bibliothekare aus Europa, den USA und Indonesien austauschen.

Studentengruppe fordert das Tragen von Waffen im Hörsaal
Gestern wurden bei einem Amoklauf in einem christliche Privatcollege in Oakland sieben Menschen erschossen.
Neben den Amokläufen an Schulen gibt es in den USA auch immer wieder Amokläufe an Universitäten wie zuletzt in Oakland. Darum hat sich eine Gruppe gebildet, die sich für das verdeckte Waffentragen im Hörsaal einsetzt: die Vereinigung “Students for Concealed Carry on Campus” hat mehr als 43.000 Mitglieder in 50 Bundesstaaten, darunter auch einige Professoren. Die Vereingung argumentiert ähnlich wie die US- Waffenlobby und besteht auf dem Recht, dass jeder Bürger sich selbst schützen dürfe. In mehr als 200 Universitäten in den USA ist das Waffentragen erlaubt, die meisten Entscheidungen stehen aber noch aus.

Das Kulturkombinat Kamp steht vor dem Aus
Das Kulturkombinat Kamp wird es in seiner jetzigen Form ab dem 30. Juni nicht mehr geben. Grund dafür seien die neue Dimension der anhaltenden Beschwerden der Nachbarschaft und die mangelnde Bereitschaft der Stadt Bielefeld das Kulturkombinat vor Ort zu unterstützen.
Die finanzielle Not und der Anspruch des Kamps Subkultur in Bielefeld zu fördern laufe stark auseinander.Das Kulturkombinat Kamp fordert nun die Politik und Unterstützer auf eine neue Räumlichkeit für das Kulturkombinat zu finden, damit das Kulturkombinat auch nach dem 30. Juni noch Jugendkulturarbeit leisten kann.

Neue App zum Leben in deutschen Wohnheimen
Das illustrierte dreisprachige Wohnheimwörterbuch ist jetzt als App verfügbar. Der “International Dorm Dictionary for students”, kurz “Idormdict” soll internationalen Studierenden helfen, sich im Bielefelder Wohnheimalltag zurecht zu finden. So bietet das Programm mit einem Klick auf Gegenstände in den Bildern die deutschen Begriffe zusammen mit ihrer englischen und chinesischen Übersetzung an. Enthalten sind auch wichtige Adressen, Telefonnummern und Beispielsätze aus dem Wohnheimsalltag. Das kleine Programm kann ab sofort kostenlos im Internet herunter geladen werden.

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