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ImPuls – Wissenschaft auf Hertz 87.9

Wissenschaft | Hörsaal | Wissenschafts-Podcasts


Die physikalische Größe Impuls beschreibt die Bewegung der Masse, die ein Körper enthält. So wie die Geschwindigkeit dieser Bewegung ist der Impuls eine Vektorgröße, hat also neben einem Betrag auch eine Richtung (die der Bewegung selbst). Der Impuls entspricht dem, was umgangssprachlich unter der Wucht verstanden wird, die jemanden zur Seite stößt, oder unter dem Schwung, der ein Auto aus der Kurve trägt.


Ab sofort gibt es hier auf Hertz 87.9 alle 2 Wochen eine Stunde lang Wissenschaft pur. Wir sprechen über viele bunte und aktuelle Themen rund um die Wissenschaft hier an der Uni Bielefeld, in Deutschland und auch irgendwie dem Rest der Welt.

Wir bewegen uns auf den Gebieten der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Thematisch ist also alles von A wie Astronomie bis Z wie Zoologie erwartbar. Eben das, was interessiert und gerade wichtig ist.


ImPuls läuft im 14-tägigen Rhythmus, mittwochs um 18 Uhr
& die Wiederholung, ebenfalls 14-tägig, sonntags um 18 Uhr


HertzKultur am 01. Februar 2010

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Moderation: Annalena Jansky
Redaktionelle Betreuung: Miriam Belke
Musik: Matthias Frick

Draußen ist es immer noch weiß und kalt, aber das macht der Kunst und Kulturszene in und um Bielefeld gar nichts! Denn wir bringen euch heute wieder auf den aktuellsten Stand. Wer von Euch zum Beispiel gedacht hat, das man sich im Theater nur Schauspiel angucken kann, der irrt. Denn ab dem 6. Februar startet das Theater Bielefeld eine neue Reihe:“TAMtation”! Und da geht es hauptsächlich um Musik. Die erste Band, die auftreten wird, nennt sich: “Ja, Panik!” und kommt aus Österreich. Was es also genau mit TAMtation auf sich hat, das erfahrt Ihr hier auf Hertz 87,9.
Wer von euch immer sorgfältig den Stern liest, dem müsste schon mal die Kolumne “Mein Leben als Mensch” aufgefallen sein.Wenn nicht, dann sollte es spätestens bei “Maria ihm schmeckt’s nicht” klingeln. Genau, die Rede ist von Jan Weiler und Hertz 87,9 Redakteurin Miriam Belke hat sich mal mit ihm unterhalten.
Nicht nur Jan Weiler hat Einiges zu erzählen, sondern auch Thomas Bradshaw. Der New Yorker Autor hat sein Stück “The Bereaved” jetzt in Bielefeld als deutsche Uraufführung unter dem Titel Was übrig bleibt auf die Bühne gebracht. Worum es dort geht, wie das Stück wirkt und was Thomas Bradshaw selbst dazu zu sagen hat, das gibt es alles in der heutigen Hertzkultur auf Hertz 87.9.
Und natürlich auch wieder Neuigkeiten aus dem Bücherregal.


Wiederholung der Hertzkultur am Samstag, den 06. Februar 2010 ab 12:00 Uhr

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Der Morgen am Montag, 01.02.10

Moderation: Meike Koch
Moderationsassistenz: David Gartmann
Redaktionelle Betreuung: Anna Koschinski
Nachrichten: Klaas Büker
Musik:

Der Morgen auf Hertz 87.9 startet wie gewohnt mit einem bunten Mix aus allem, was uns Studierende bewegt, in die neue Woche. Aufgrund des schlechten Wetters ist die Anzahl der schniefenden Nasen mal wieder beträchtlich gestiegen in den letzten Wochen. Wir haben uns erkundigt, was man gegen eine fiese Erkältung am besten macht, um schnell wieder auf die Beine zu kommen.
Außerdem starten in dieser Woche die Deutschen Badminton-Meisterschaften hier in der Bielefelder Seidenstickerhalle. Wir erkundigen uns, was da auf uns zukommt und welche Highlights man auf keinen Fall verpassen sollte. Immerhin misst sich die Badminton-Elite an gleich drei Tagen, nämlich vom 04. bis zum 07. Februar.
Dies und noch einiges mehr gibts in der Montagsausgabe von Der Morgen auf Hertz 87.9

InFakt am Freitag, 29.01.2010

Redaktion: Denis Sasse

Hochschule für Technik und Wirtschaft wird zehn Jahre
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft – kurz HTW – im schweizerischen Chur feiert Anfang Februar ihr zehnjähriges Bestehen. Die HTW entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Bildungszentren des Landes. Die HTW Chur begann im Jahr 2000 mit einem Angebot, das von Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Information und Dokumentation bis zur Betriebsökonomie reichte. Damals studierten dort rund 250 Personen Vollzeit und 70 Berufsbegleitend. Das Jubiläum feierten die Mitarbeiter der Hochschule bereits am 21.Januar gemeinsam mit Gästen aus Politik und Wirtschaft im Auditorium der Graubünder Kantonalbank.

TU Darmstadt arbeitet Geschichte während der NS Zeit auf
Die Technische Universität Darmstadt will in einem auf zunächst zwei Jahre angelegten Forschungsprojekt ihre eigene Geschichte während der Zeit des Nationalsozialismus aufarbeiten. Das Projekt soll den Zeitraum zwischen 1930 und 1960 umfassen. Leiter des Vorhabens ist der Darmstädter Hochschullehrer Christof Dipper vom Institut für Geschichte. Er sagte, dass mittlerweile zwar alle namenhaften Universitäten ihre Verstrickung in die NS-Zeit aufgearbeitet hätten, die Technischen Hochschulen aber keineswegs auf einem vergleichbaren Niveau seien.

Verwaltungskostenbeitrag an Thüringer Hochschulen
Der Thüringer Landtag hat am gestrigen Donnerstag den Verwaltungskostenbeitrag an Hochschulen abgeschafft. Somit müssen die Studierenden dort nicht mehr die Gebühr in Höhe von 50 Euro pro Semester zahlen. Bildungsminister Christoph Matschie von der SPD meinte, dass er hier eine weitere Chance sehe, junge Leute ins Land zu holen und der Abwanderung entgegenzuwirken. Gebühren für Langzeitstudenten und Senioren sollen weiter bestehen bleiben. Der Verwaltungskostenbeitrag war erst in der vorigen Legislaturperiode von der CDU-Alleinregierung eingeführt worden. CDU und SPD hatten sich in den Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt, die Entscheidung wieder aufzuheben. Allgemeine Studiengebühren werden an Thüringer Hochschulen nicht erhoben.

Start der Restplatzbörse für Studienbewerber
Am ersten März startet wieder die offizielle Restplatzbörse für Studienbewerber. Auf der Internetpräsenz www.freie-studienplaetze.de findet man dann ein bundesweites Verzeichnis mit freigebliebenen Plätzen für das kommende Sommersemester. Das Angebot richtet sich an Bewerber, die im normalen Vergabeverfahren leer ausgegangen und kurz vor Semesterstart noch auf der Suche sind. Es werden zum einen örtlich zulassungsbeschränkte Angebote aufgelistet und zum anderen werden zulassungsfreie Studienangebote erfasst, die eine Ausweichmöglichkeit für abgelehnte Bewerber darstellen können. Nach Informationen der Hochschulrektorenkonferenz sollen die Angaben immer tagesaktuell sein. Allerdings liege es in der Hand der Hochschulen, freie Plätze zu melden.

Start des Cologne Game Lab der Fachhochschule Köln
Am heutigen Freitag präsentiert sich im Rahmen des dritten Global Game Jam, einem internationalen Game Workshop, bei dem innerhalb von 48 Stunden Computerspiele entwickelt werden, das neu gegründete „Cologne Game Lab“ der Fachhochschule Köln. Dieses entwickelt und erforscht interaktive Inhalte und bildet Fachkräfte mit Querschnittskompetenzen für die Game-Branche aus. Zu den Arbeitsgebieten des Instituts zählen neben digitalen Spielen auch interaktive Film- und TV Formate sowie verwandte Formen digitaler Kunst und Unterhaltung. Im Zentrum steht die kreative Auseinandersetzung mit den Bereichen Konzeption, Game Design, Autorenschaft und audiovisueller Gestaltung. Des Weiteren sollen innovative narrative Formate und Interaktionsschnittstellen entwickelt werden.

HRK-Präsidentin appeliert an Politik
Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Prof. Dr. Margret Wintermantel appellierte im Rahmen der Vorstandssitzung der European University Association an die Politik und meine, den vielen guten Worten bezüglich der Weiterentwicklung des europäischen Hochschul- und Forschungsraumes müssen nun endlich auch Taten folgen. Man brauche auch die notwendige politische Unterstützung um hier voran zu kommen. Beunruhigt sei sie darüber, dass die Finanzminister den akuten Finanzbedarf der Hochschulen klein rechnen und dadurch die bisherigen Erfolge der Studienreform und weitere Maßnahmen in Gefahr gebracht werden würden. Die Umstellung auf das Bachelor/Master System ist in Deutschland weitgehend erfolgreich. Fast 80 Prozent der Studienangebote sind zum Wintersemester 2009/2010 auf die neuen Studiengänge umgestellt. Die verbleibenden Angebote sind zu etwa 70 Prozent Staatsexamenstudiengänge, auf deren Umstellung die Hochschulen keinen Einfluss haben.

Berliner Uni-Professoren verdienen am wenigsten
Professoren an Hochschulen in Berlin verdienen im bundesweiten Vergleich am wenigsten. Sie beziehen bis zu 600 Euro weniger als ihre Kollegen an Universiäten in anderen Bundesländern. Aber nicht nur die Professoren, sondern alle Universitätsmitarbeiter würden schlechter bezahlt werden als in anderen Bundesländern, so Kurt Kutzler, Präsident der Technischen Universität Berlin. Als Grund nennt er den Ausstieg Berlins aus der Tarifgemeinschaft und die Finanznot des Landes.

Give Away Modenschau 2010

Dienstag, den 02. Februar 2010 um 18 Uhr
Sonntag, den 07. Februar 2010 um 18 Uhr

Vom 05. bis 07. Februar findet die Ausstellung der Master- und Diplomarbeiten des Fachbereiches Gestaltung der FH Bielefeld statt. Die Studierenden aller Studienrichtungen im Fachbereich Gestaltung legen jeweils zum Ende des Semesters ihre Master- bzw. Diplomprüfungen ab. In einer Ausstellung präsentieren die Jungdesignerinnen und -designer dann ihre Abschlussarbeiten der Öffentlichkeit. Bereits am 20. Januar fand die Modenschau der Studienrichtung Mode statt, die natürlich auch an der Ausstellung beteiligt ist. Zu diesem Anlass haben wir die Mode-Diplomstudentin Christine Neder und die beiden Foto-Design-Studenten Harriet Muntean und Benedikt Brandhofer zu uns ins Studio eingeladen, um mit ihnen über das Thema Mode und insbesondere die Modenschau zu sprechen.
Christine Neder hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Online-Magazin Paerfect erstellt. Das bietet euch schon einen schönen Einblick in die Materie. Außerdem bloggt sie auch gegelmäßig, nicht nur zu Modethemen. Wenn ihr außerdem wissen wollt, wie Harriet Muntean und Benedikt Brandhofer fotografieren, besucht doch auch mal ihre Websites.

Moderation: Thomas Hoffmann
Redaktionelle Betreuung: Anna Koschinski
Musik: Christine Neder/Harriet Muntean/Benedikt Brandhofer


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Shreefpunk - Ozonloch, I Hob No Koans Gseng

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