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InFakt am Donnerstag, 05.03.2009

Einigung über Serviceverfahren für die Studienzulassung
Die Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenzen der Universitäten und der Fachhochschulen begrüßen die Pläne, das Bewerbungssystem für zulassungsbeschränkte Studiengänge künftig computergestützt durchzuführen. Professorin Dr. Beate Rennen-Allhoff von der Fachhochschule Bielefeld bemerkte dazu, nach erfolgreicher Umsetzung werde dieses Verfahren einen zügigen Abgleich von Studienwünschen und Studienplätzen ermöglichen und so zu einer zeitgerechten Besetzung der Studienplätze führen.
Erstmals soll das neue Verfahren zum Wintersemester 2010/2011 zum Einsatz kommen. Bis zum ersten Einsatz des Verfahrens wollen die Hochschulen für bessere Bedingungen für die Bewerber sorgen und ihre eigenen Zulassungsverfahren weiter optimieren.

Neue Prüfungsordnung für das Abitur in NRW
Wegen der Verkürzung der Schulzeit von 13 auf 12 Jahre wird die Prüfungsordnung für das Abitur geändert. Dies beschloss der Schulausschuss des Landtags. Um den fachlichen Kernbereich zu stärken, müssen ab dem Schuljahr 2010/2011 nicht mehr nur ein, sondern zwei der Kernfächer Deutsch, Mathematik oder Fremdsprachen Abiturfächer sein.

Expertenkommission Innovation und Forschung legt zweites Gutachten vor
Die von der Bundesregierung eingerichtete Expertenkommission Forschung und Innovation hat am Mittwoch in Berlin ihr zweites Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit vorgestellt. Die Expertenkommission betont in ihrem Gutachten ausdrücklich die Bedeutung von Bildung und Forschung bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Bundesforschungsministerin Schavan betonte, Investitionen in Forschung und Innovationen seien die beste Antwort auf die Krise.
Das Gutachten zeige, dass die Forschungspolitik mit der Hightech-Strategie in den vergangenen Jahren wichtige Voraussetzungen für ein neues wirtschaftliches Wachstum geschaffen hat. Um einen bestmöglichen Weg aus der Krise zu finden und im innovativen Wettbewerb mithalten zu können, brauche Deutschland ein Innovationsförderndes Steuersystem, sowie mehr Autonomie für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Studiengang “Erneuerbare Energien” in Stuttgart
Ein neuer Bachelor-Studiengang wird zum Wintersemester 2009/10 an der Universität Stuttgart eingerichtet. Der sechssemestrige Studiengang «Erneuerbare Energien» ist interdisziplinär aufgebaut und kombiniert Fächer aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Bewerber brauchen das Abitur und müssen ihre Unterlagen bis zum 15. Juli einreichen, so die Universität Stuttgart.

Studienfachwahl entscheidet über beruflichen Erfolg
Die Karrierechancen von Akademikerinnen entscheiden sich oft schon bei der Wahl des Studienfachs. Noch immer studieren Frauen meist typische “Frauenfächer”. So sind sieben von zehn Studenten der Sprach- und Kulturwissenschaften Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung.
Abschlüsse in diesen Fächern brächten aber im Job weniger Einkommen und Status. Zudem arbeiteten Frauen direkt nach dem Studium eher im öffentlichen Dienst, Männer dagegen meist in der Privatwirtschaft, wo es bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten gibt. Dies hänge vermutlich damit zusammen, dass Frauen seltener von Arbeitgebern in der Privatwirtschaft angestellt würden. Außerdem vermieden Frauen größtenteils riskantere Karrierepfade in der Privatwirtschaft.

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Rogers Sisters, The - Never Learn To Cry

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