Industrial Design an der FH Osnabrück studieren
Die Fachhochschule Osnabrück bietet im kommenden Wintersemester den neuen Bachelor-Studiengang „Industrial Design“ an. Das neue Bachelorprogramm ist über einen Zeitraum von 6 Semestern angelegt und ermöglicht den Studierenden ein vollwertiges Designstudium mit technisch ergonomischem Schwerpunkt. Praktische Projekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen stehen im Vordergrund des neuen Studiengangs. Neben einer Hochschulreife wird von den zukünftigen Studierenden auch eine gestalterisch-technische Eignung als Zulassungsvoraussetzung verlangt.
Studium 2008 für die meisten ein finanzielles Risiko
Ein Studium wird im Jahr 2008 für viele Studierende zu einem finanziellen Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Universität Lübeck. Demnach sind 70% der Studierenden der Meinung, ein Studium sei ein finanzielles Risiko. Gleichzeitig betrachten 95% der Studierenden ihre Zukunftsaussichten als gut oder sehr gut. Die wichtigsten Finanzierungsquellen für ein Studium sind neben der Unterstützung durch die Eltern vor allem Jobs in den Semesterferien und eigene Ersparnisse. Das Bafög wurde erst an fünfter Stelle der wichtigsten Einnahmequellen genannt. An der Studie nahm knapp die Hälfte aller Lübecker Studierenden teil.
Verstärkte Förderung von Promotionsstellen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung plant über 22 Millionen Euro in die Förderung von Promotionsstellen zu investieren. Bis zum Jahr 2015 sollen insgesamt 30 Promotionsstellen gefördert werden um auf diese Weise die Qualität im Bildungssystem langfristig zu sichern. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sagte am Dienstag in Berlin, dass Deutschland exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs in der Bildungsforschung dringend benötigt. Die neue Initiative ist wesentlicher Bestandteil des Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung, dass im November vergangenen Jahres vorgestellt wurde.
DFG richtet zusätzliche Schwerpunktprogramme ein
Die deutsche Forschungsgemeinschaft (kurz DFG) richtet im kommenden Jahr 16 weitere Schwerpunktprogramme ein. Ab Januar 2009 sollen die Programme mit über 28 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Die Schwerpunktprogramme sollen neue Fragestellungen in der Grundlagenforschung beantworten und dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Ziel der DFG-gestützten Schwerpunktprogramme ist die Erforschung neuer Arbeitsgebiete um eine neue Qualität in der Forschung zu erreichen. Insgesamt wird die DFG in Zukunft 120 Schwerpunktprogramme über einen Zeitraum von bis zu 6 Jahren fördern.