Studierendenparlament tagt
Heute tagt zum sechsten Mal das 34. Studierendenparlament der Universtität Bielefeld. Dabei wird unter anderem über das geplante NRW-Semesterticket für das kommende Sommersemester abgestimmt. Außerdem steht die Situation der Bachelor- und Masterstudiengänge und die Lage der Raucher an der Universität auf dem Programm. Darüberhinaus müssen zwei stellvertretende Mitglieder für die Fianzkommission und eine Person für die Härtefallkommission gewählt werden. Alle interessierten Studierenden finden sich um 19 Uhr in S2-107 ein.
Neue Wärmebildkamera entwickelt
Forscher der Fraunhofer Institute haben eine neue portable Wärmebildkamera entwickelt. Die Wärmebildkamera wurde speziell für das Baugewerbe erarbeitet. Sie macht Wärmeflächen auf einem Bidlschirm sichtbar und dient so der Bau- und Produktionsüberwachung. Auf diese Weise werden Materialien oder Bauteile überprüft und Problemstellen frühzeitig aufgezeigt.
Forschungspreis für menschengerechte Technik
Die Alcatel-Lucent Stiftung vergibt den Forschungspreis für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich „Mensch und Technik in Kommunikationssystemen“. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die einen wichtigen Beitrag zu einer menschengerechten Technik leisten. Besonders gute Arbeiten in diesem Bereich können noch bis zum 19. März eingereicht werden.
Würzburger Mensa auf Platz eins
In der Würzburger Mensa kann man deutschlandweit am besten essen. Das ergab jetzt eine Umfrage eines Studentenmagazins. 33.000 Studierende hatten an der Befragung zu den unterschiedlichen Qualitäten ihrer Mensa teilgenommen. Dabei belegten die Unimensa am Boulevard in Bremen und die Mensa Moltke in Karlsruhe die Plätze zwei und drei. Die Mensa des Studentenwerks Osnabrück ist mit 3000 verkauften Essen am Tag die größte Mensa in Deutschland. Das freundlichste Personal finden Studierende in der Mensa der Fachhochschule in Wiesbaden. Da nur die zwanzig besten Mensen aufgelistet wurden, taucht die Mensa der Uni Bielefeld in der Studie nicht auf.
Doktortitel gegen Geld
Wegen Bestechlichkeit muss sich heute ein Professor der Universität Hannover vor Gericht verantworten. Der 53-Jährige soll einer Studentin gegen Sex gute Noten erteilt und Doktortitel für Geld verkauft haben. So kassierte der Professor von einer Wissenschaftsberatungs-Firma aus Nordrhein-Westfalen für jeden erfolgreichen Doktoranten 4100 Euro. Die Beratungsfirma, die ebenfalls angeklagt ist, ließ sich sogar bis zu 22.000 Euro für eine Promotion von ihren Kunden bezahlen.