Rumäne gewinnt DAAD-Preis
Der diesjährige Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes geht an Florin-Stefan Morar aus Rumänien. Der Kanzler der Universität Bielefeld, Hans-Jürgen Simm, wird den mit 1000 Euro dotierten Preis am 6. Dezember im Internationalen Begegnungszentrum der Universität überreichen. Der DAAD-Preis wird einmal im Jahr an einen internationalen Studierenden für besondere Studienleistungen und bemerkenswertes, interkulturelles oder gesellschaftliches Engagement verliehen.
Stipendien für Auslandsaufenthalte vergeben
Forscher erhalten zum 100. Mal Stipendien für Auslandsaufenthalte von der Heinrich-Hertz-Stiftung. Diese unterstützt Aufenthalte von in- und ausländischen Wissenschaftlern zu Studien-, Lehr- und Forschungszwecken an nordrhein-westfälischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Dieses Jahr wurden 17 Stipendiaten ausgezeichnet. Vier davon kommen aus dem Ausland und forschen ab Januar an den Universitäten in Aachen, Bielefeld, Bochum und Siegen. Die anderen 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus Nordrhein-Westfalen und erhalten ein Stipendium für Studien- oder Forschungsaufenthalte im Ausland. Die Stiftung hat seit ihrer Gründung 1961 über 3200 Auslandsaufenthalte von Überwiegend jungen Forscherinnen und Forschern unterstützt. Dafür wurden bislang über 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Mehr Studierende für technische Studiengänge eingeschrieben
Im Wintersemester 2007/2008 haben sich deutlich mehr Studienanfänger in Nordrhein-Westfalen für ein technisch- oder ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden als noch vor einem Jahr. Dies teilte das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik in Düsseldorf gestern mit. Für die Initiative, die um technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchs wirbt, stellt die Landesregierung bis 2010 insgesamt 6, 3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Berufsaussichten für die jungen Menschen, die jetzt ihr Studium in Maschinenbau oder Informatik aufnähmen, seien hervorragend. Endgültige Studienanfängerzahlen werden Anfang 2008 vorgelegt.
Uni Wuppertal ist gründerfreundlichste Uni Deutschlands
Die Universität Wuppertal ist die gründerfreundlichste Uni Deutschlands. Sie bietet die besten Vorraussetzungen für junge Unternehmer. Das hat die jüngste Studie des Bundeswirtschaftsministeriums ergeben. Die Uni Wuppertal erreichte zum wiederholten Male den ersten Platz in der Gesamtwertung. Die Studie wird seit 2001 alle 2 Jahre durchgeführt. Insgesamt bewertet der bundesweit angelegte Vergleichstest 65 deutsche Universitäten. Das Schwerpunktthema “Gründung und Innovation” wurde an der Uni Wuppertal schon früh institutionell verankert. Allein in diesem Jahr wurden mehr als eine Million Euro Drittmittel in den Gründungsbereich eingeworben.